Vom 22. bis 25. Februar steht in Karlsruhe die Kunst im Fokus
„art Karlsruhe“ im Zentrum des Interesses

Kreatives im Blick auf der "art Karlsruhe"
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  • Kreatives im Blick auf der "art Karlsruhe"
  • Foto: KMK/Jürgen Rösner
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Karlsruhe. Zahlreiche One-Artist-Shows, großzügige Skulpturenplätze sowie exklusive Sonderausstellungen: Mit ihren Markenzeichen hat die „art Karlsruhe“, die internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst längst Erfolgsgeschichte geschrieben.
Unter dem Slogan „Kunst. Raum. Emotion.“ präsentieren sich vom 22. bis 25. Februar 215 Galerien aus 15 Ländern in den Karlsruher Messehallen.Die „art Karlsruhe“ wird Skulpturen von Künstlern wie Stephan Marienfeld (Halle 3) und Vera Röhm (Halle 2) bieten, aber auch dem Nachwuchs eine Chance geben, eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Dabei ist mit bildnerischen Positionen unterschiedlichster Art zu rechnen. „Bildhauer reagieren anders auf und mit dem Raum als ihre Kollegen, die Maler“, so Galerist Christian K. Scheffel: „In den Skulpturen spielen – stärker als im Zweidimensionalen – die Architektur und die Materialien eine besondere Rolle.“
Das Spektrum reicht von figurativer Skulptur, darunter Ren Rong (Halle 4) und Daniel Wagenblast (Halle 3) sowie der Klassiker Hans Scheib (Halle 3), bis zu neuen ungegenständlichen Arbeiten, wie man sie von Herbert Mehler (Halle 2), Anke Eilergerhard (Halle 3) oder von Bean Finneran (Halle 2) kennt.
In diesem Jahr wird erstmals auch der beste Skulpturenplatz der „art Karlsruhe“ ausgezeichnet, neben dem „Hans Platschek-Preis“ für Kunst und Schrift sowie dem Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe. Den mit 20.000 Euro dotierten „Loth-Skulpturenpreis“ vergibt eine Fachjury an den besten Skulpturenplatz. Die insgesamt 20 Skulpturenplätze, die in den vier Messehallen zu sehen sein werden, zählen zu den unverwechselbaren Eigenheiten der Messe im deutschen Südwesten. Mit dem Preis werden Galerie und Künstler gleichermaßen am Freitag, 23. Februar, ausgezeichnet. ht

Infos: Geöffnet ist täglich von 11 bis 19 Uhr, die Preview („Preview Ticket“ gibt’s online) ist am 21. Februar. Online-Karten sind bis 21. Februar erhältlich, danach Tageskasse. Die „After-art-Party“ findet am Samstag, 24. Februar, ab 22 Uhr in der Gartenhalle statt, www.art-karlsruhe.de

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