Kunst(früh)stück mit zwei Künstlerinnen im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
Pfälzer Künstler(gespräch) aktuell

Im Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft: Heike Negenborns „Net-Scape 2 – Landschaft im Wandel“ von 2015/2018  Foto: Heike Negenborn / ps
  • Im Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft: Heike Negenborns „Net-Scape 2 – Landschaft im Wandel“ von 2015/2018 Foto: Heike Negenborn / ps
  • hochgeladen von Wochenblatt Redaktion

mpk. „Pfälzer Künstler(gespräch) aktuell“ heißt das Motto des Kunst(früh)stücks am Sonntag, 30. September, um 11 Uhr in der Ausstellung zum „Pfalzpreis für Bildende Kunst 2018 – Malerei“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1. Zu Gast sind Heike Negenborn und Regina Reim; beide sind in der Ausstellung vertreten, die einen guten Querschnitt über das gegenwärtige Kunstschaffen bietet.
Der Bezirksverband Pfalz schreibt alle zwei Jahre den Pfalzpreis für Bildende Kunst aus. Dieses Jahr werden der Hauptpreis und der Nachwuchspreis in der Sparte Malerei bei einer Gala am Sonntag, 25. November, um 18 Uhr im Pfalztheater Kaiserslautern vergeben. Eine Fachjury hat 21 Künstlerinnen und Künstler für die Ausstellung ausgewählt und die Nominierungen für die Preise vorgenommen. Heike Negenborn und Regina Reim stehen für sehr unterschiedliche malerische Positionen. Gemeinsam mit Dr. Annette Reich, Leiterin der Gemälde- und Skulpturensammlung des mpk, werfen sie einen ausschnitthaften Blick auf das gegenwärtige Kunstschaffen in der Pfalz.
Heike Negenborn wurde 1964 in Bad Neuenahr-Ahrweiler geboren und lebt in Windesheim. Sie widmet sich in ihren schwarz-weiß-grauen Gemälden dem Spannungsfeld zwischen Natur- und Kulturlandschaft. Basierend auf einer präzisen Beobachtung und Analyse der Natur konstruiert Negenborn mittels eines Rasters weite, menschenleere Landschaften mit meist tiefliegenden Horizonten, die sich zwischen Realität und Fiktion bewegen.
Regina Reim, 1965 in Dahn geboren, lebt in Speyer. Sie setzt mit ihren filigranen Cutouts farbige Akzente. Indem sie auf Leinwand gemalte Bilder mit dem Skalpell ausschneidet und als Collagen arrangiert, entstehen abstrakte Wandobjekte, die große Experimentierfreude und einen spielerischen Umgang mit dem Material widerspiegeln.
Im Anschluss an das Gespräch gibt es ein Frühstücksbuffet. Eine Anmeldung ist erforderlich bis spätestens Donnerstag, 20. September, unter der Telefonnummer 0631 3647-201.
Karten sind ausschließlich im Vorverkauf an der Museumskasse erhältlich oder können unter der E-Mail-Adresse info@mpk.bv-pfalz.de verbindlich bestellt werden. ps

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen