Thema beim September-Kunstgespräch mit Andreas Hella
Ausstellen um jeden Preis?

"Freewall“, ein Bild von Andreas Hella.
  • "Freewall“, ein Bild von Andreas Hella.
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  • hochgeladen von Endlich Stefan

Wörth. Am Donnerstag, 13. September, treffen sich wieder alle Interessierten mit dem Künstler Andreas Hella, um mit ihm über ein aktuelles Thema in Sachen Kunst zu diskutieren. Eine Besonderheit: gutes Wetter vorausgesetzt, finden sich alle - bitte pünktlich - um 19.15 Uhr spätestens bei seinem Atelier in der Ottstraße 8 in Wörth ein.
Von dort aus fahren sie gemeinsam nach Büchelberg zum Treffpunkt Grillhütte (dort kann man auch direkt hinfahren), um beim Atelier eines der Gesprächsteilnehmer „Stellung zu beziehen“. Für einige Grillwürste wird gesorgt, ansonsten sind natürlich weitere freiwillige Kulinarien gern gesehen.
Der Künstler muss produzieren. Der Kreativdrang findet aber seine Befriedigung nicht nur in der ungezügelten Anzahl von Werken, sei es in Malerei, Zeichnung, Fotografie oder Musik… .das Werk will und muss auch ausgestellt, aufgeführt werden. Doch wann? Ab welchem Zeitpunkt? Wann ist die Zeit reif dafür? Wo soll(te) das geschehen? Sollte jede Möglichkeit genutzt werden?
Ohne das Werk der Öffentlichkeit als persönliche „Prostitution“ darzubieten, kann sich niemand anmaßen als kreativ Schaffender - geschweige denn als Künstler - wahrgenommen oder ernst genommen zu werden. Doch sollten dazu bestimmte Voraussetzungen gegeben sein? Gibt es den Fall, dass Ausstellungsangebote auch besser abgelehnt werden sollten?

Teilnehmen kann jeder an Kunst Interessierte
Teilnehmen an diesem Diskursabend kann jeder, egal welchen Alters, der sich für Kunst und ihr Umfeld interessiert. Man braucht hierzu weder Kunstschaffender noch professionell arbeitender Künstler sein, es zählt lediglich die Bereitschaft zu einem (bisher oftmals) anregenden Austausch, der von einem guten Tropfen (sollte allerdings selbst mitgebraucht werden) oder anderen Kulinarien begleitet wird. Jeder, der hierzu Lust verspürt, ist gern gesehen. Es wäre auch schön und von Künstlers Seite auf jeden Fall wünschenswert, wenn sich auch jüngere Jahrgänge zu diesem regelmäßigen Gespräch einfinden würden. Aus organisatorischen Gründen bittet Andreas Hella, der Initiator dieser Runde, sich kurz vorher entweder telefonisch unter 07271 79591 (0177 4424435) oder per E-Mail unter kuenstler@atelier-hella.de anzumelden. ps

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