Verbindlichkeiten, Zahlungen an Kölmel, Besserungsscheine, Transfereinnahmen & Co.
KSC bezieht Stellung zur aktuellen Situation

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KSC. Es rumort rund um den Karlsruher Wildpark. Der KSC hat nun auf die Gerüchte reagiert, am Montag eine gemeinsame Stellungnahme von Präsidium und Verwaltungsrat veröffentlicht. Darin wird unter anderem betont, dass der bilanzielle Verlust der Vorsaison nur 85.000 Euro – weil unter anderem Vizepräsident Günter Pilarsky mit einer Finanzspritze einsprang.

Die aktuelle Saison sei ebenso gesichert. Zugleich heißt es aber auch, dass „Transfereinnahmen in Höhe von rund 2,7 Millionen Euro“ ein wichtiger Bestandteil für die Lizenz war - also unter anderem die Verkäufe von Florent Muslija und Marcel Mehlem.

Der KSC habe demnach nur Verbindlichkeiten in Höhe von nicht einmal fünf Millionen Euro. Allerdings werden hier weder nötige Zahlungen an Medienunternehmer Michael Kölmel oder Besserungsscheine (Rückzahlung nur bei positivem Eigenkapital plus bilanziellem Gewinn) eingerechnet. Bei der Mitgliederversammlung am 22. Oktober sollen laut der Mitteilung auch wichtige Zukunftsweichen gestellt werden – mit einer Satzungsänderung, die dem Geschäftsführer mehr Kompetenzen einräumt. Das ausgearbeitete Zukunftskonzept des KSC beinhaltet zudem mögliche Pläne für eine Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung.

„Ganz entscheidend für die Zukunft des KSC ist der Bau des neuen Stadions im Wildpark. Ohne ein neues Stadion wird es dauerhaft keinen Profifußball in Karlsruhe geben“, so die KSC-Spitze und weiter: „Der Verwaltungsrat nimmt seine Aufgabe, das Präsidium in allen wirtschaftlichen und rechtlichen Angelegenheiten zu beraten und dessen Geschäftsführung zu überwachen, vollumfänglich wahr. Eine Berichtspflicht besteht nach der Satzung nur gegenüber der Mitgliederversammlung.“ pr

Infos: www.ksc.de

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