Lost Places Pfalz

Beiträge zum Thema Lost Places Pfalz

Lokales
Foto: Hans-Peter Safranek, Roland Sand, Gerhard Öfner
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25.000 qm für 20 Fotografen
Fotofreunde Heidelsheim reisen zu „Lost Place“ nach Frankfurt

Einen Foto-Workshop der besonderen Art unter fachkundiger Führung gab es am vergangenen Sonntag im ehemaligen Polizeipräsidium Frankfurt. Exklusiv reserviert für die Aktiven der Fotofreunde. Die Abreise erfolgte pünktlich um 11.22 Uhr ab Bruchsal, natürlich umweltschonend und entspannend mit der Bahn. Bereits nach einer guten Stunde Bahnfahrt und 300 m Fußweg wurden wir vom bekannten Profifotograf & Autor Uli Mattner und seinen zwei Begleitern empfangen in das abgeriegelte Gelände eingelassen....

Lokales
Man kann es sich kaum vorstellen - hier stand einst eine prächtige Burg mit Zugbrücke - der Burgstadel Forlach in Wörth | Foto: Heike Schwitalla
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Geheimnisvolle Heimat
Eine verschwundene Burg und ein Dorf auf einer verschwundenen Insel

Wörth. Burgen, Schlösser und Ruinen gibt es in der Pfalz viele - bekannt und weniger bekannt. Ein Fall für die Reihe "Geheimnisvolle Heimat" sind aber die vielen "verschwundenen" Burgen und Schlösser, die "Lost Places", die es in der Region gibt. Und eines davon ist die Burg Forlach in Wörth am Rhein, an die heute nur noch ein Gedenkstein und eine Schrifttafel an der Heilbachbrücke erinnern.  Burg ForlachDie Burg Forlach lag einst auf einer Insel, mitten im Forlachbach, der heute Heilbach heißt...

Lokales
Der Galgen bei Lingenfeld | Foto: Heike Schwitalla
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Geheimnisvolle Heimat
Der Galgen von Lingenfeld - das dunkle Mittelalter lässt grüßen

Lingenfeld. Das Hängen gehört zu den ältesten Hinrichtungsarten, die man in der Geschichte kennt. In Mitteleuropa wurden Verbrecher – oder Menschen, die man dafür hielt – zuerst an Bäumen (meist Eichen aufgrund ihrer Stabilität) und später an Galgen aufgeknüpft. Unter Galgen versteht man hölzerne (später auch steinerne) Gerüste, die eigens für das Hängen errichtet wurden. Es gibt sie mit einem, zwei oder mehreren Pfosten. Galgen kann man in Mitteleuropa seit der Regierungszeit Karls des Großen...

Lokales
Das Viadukt zwischen Freisbach und Weingarten | Foto: Heike Schwitalla
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Geheimnisvolle Heimat
"Lost Places" für Eisenbahn-Fans: Die Überreste des Pfefferminzbähnels

Südpfalz. Brückenreste, Streckenmarkierungen,  Kilometersteine, alte Bahnhofsgebäude sorgen dafür, dass die Lokalbahn 282a, die von 1905 bis 1956 zwischen Neustadt und Speyer verkehrte, auch heute noch im Gedächtnis bleibt. Aber die Erinnerungen verblassen, immer weniger Menschen wissen, was es mit dem so genannten „Pfefferminzbähnel“ auf sich hat. Die Lokalbahn fuhr einst von Neustadt an der Weinstraße über Lachen-Speyerdorf, Duttweiler, Geinsheim, Gommersheim, Freisbach, Weingarten,...

Ausgehen & Genießen
Der zweiter Basaltsee bei Forst. | Foto: Markus Pacher
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Ungeheuerliche Naturbegegnung bei Forst
Vulkansee mitten im Pfälzerwald

Wandertipp. War das alles nur ein Traum? Es gibt so Naturerlebnisse, wo man sich hinterher verwundert die Augen reibt. Ein Vulkansee nur wenige hundert Meter vom Haardtrand entfernt? Der Pfälzerwald birgt so manche Geheimnisse. Der Basaltsee bei Forst gehört dazu. Von Markus Pacher Moment mal: In der Wanderliteratur ist immer von einem Basaltsee die Rede. Aber es gibt noch einen zweiten. Und der ist weitaus spektakulärer. Aber der Reihe nach. Ein kleiner geologischer Exkurs löst das Rätsel um...

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Das verfallene Kugelhaus aus Schwerbeton - an einer Kiesgrube bei Neupotz | Foto: Heike Schwitalla
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Geheimnisvolle Heimat
Leben auf 4,5 Metern Durchmesser – die Kugelhäuser von Jockgrim

Jockgrim/Neupotz. 1928 wurde in Dresden auf dem Städtischen Ausstellungsgelände am Großen Garten das „erste Kugelhaus der Welt“ vorgestellt, Ideen und Pläne für kugelförmige Gebäude gab es aber schon im 18. Jahrhundert in Frankreich. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde das Dresdener Kugelhaus als „undeutsch“ angesehen und 1938 abgerissen. Aber nach dem Zweiten Weltkrieg faszinierte die Idee der Kugel-Architektur erneut. Bestes Beispiel: das 1958 in Brüssel erbaute Atomium. Aber man muss...

Lokales

Geheimnisvolle Heimat
Die einsamen Kreuze von Schaidt

Schaidt. Wer mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer der Südpfalz läuft, kann viele Geheimnisse entdecken. Besonders rund um den Bienwald gibt es einige Orte, die wie kleine Rätsel sind – und deshalb auf jeden Fall zur „Geheimnisvollen Heimat“ gehören. Bei einem Spaziergang durch Schaidt entdeckten wir unlängst drei unscheinbare Kreuze in einer alten Mauer. Was haben sie zu bedeuten? Liegt hier gar jemand begraben – und falls ja, warum? Netterweise erklärte sich ein Anwohner, der die...

Ausgehen & Genießen
Das Dieterskirchel bei Rülzheim - Tatort eines schaurigen Verbrechens | Foto: Heike Schwitalla
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Geheimnisvolle Heimat
Wie ein Mord bei Rülzheim einen Bischof zum Heiligen machte

Rülzheim. Das Dieterskirchel bei Rülzheim ist eine katholische Wallfahrtsstätte. An seinem Standort soll der heilige Theodard von Maastricht (heiliger Diethardt) bei einer Durchreise im Jahre 671 oder 672 den Märtyrertod gestorben sein. Als der Bischof sich bei König Childerich II. gegen die Unterdrückung und Plünderung seines Bistums durch fränkische Adelige beschweren wollte, wurde er auf seiner Reise zu dem König im Wald bei Rülzheim erschlagen. Es wird vermutet, dass die Ermordung im...

Ausgehen & Genießen
Foto: Markus Pacher
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Mystische Wanderwelten bei Edenkoben
Kraftort Kesselberg

Von Markus Pacher Wandertipp.  Magisch, geheimnisvoll und mystisch wirkt der Kesselberg auf das Gemüt. Es ist ein Kraftort mitten im Pfälzerwald. Und er birgt ein Geheimnis, das bis zum heutigen Tag nicht endgültig gelöst werden konnte. Woher stammen diese merkwürdigen Aushöhlungen und Rillen auf den Felsen seines langgezogenen Gipfelplateaus? Eine Frage, über die sich die Geologen und Altertumsforscher seit Jahrzehnten die Köpfe zerbrechen. Und da wären noch die rätselhaften Inschriften,...

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Hier stand Schloss Friedrichsbühl - heute belegt nur ein Gedenkstein den Standort | Foto: Heike Schwitalla
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Geheimnisvolle Heimat
Friedrichsbühl - oder wie die Medicis nach Bellheim kamen

Bellheim. Viel ist nicht mehr zu erahnen vom Jagdschloss Friedrichsbühl (auch Neuhaus genannt) im Wald, nördlich von Bellheim. Errichtet wurde das Schloss im Jahr 1552, zerstört wurde der Renaissancebau nicht einmal hundert Jahre später, 1627 im Dreißigjährigen Krieg und nochmals 1674. 1725 wurden dann auch die Überreste komplett abgebrochen und verkauft. Heute erinnern lediglich ein Gedenkstein, eine Informationstafel und die Überreste des Wassergrabens an den einstigen Prunkbau des Kurfürsten...

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Foto: Pacher
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Studerbildschacht nähe Totenkopfhütte
Mysteriöse Erdspalte

Maikammer. Der Pfälzerwald birgt so manche Geheimnisse. Einige darunter befinden sich unter der Oberfläche und bleiben vielleicht bis in alle Ewigkeit unentdeckt. Dazu zählen die zahlreichen Höhlen, Schächte und Spalten, die nach und nach unter anderem von der Karlsruher Höhlenforschergruppe erkundet werden. Eine der tiefsten Höhlen ist der Studerbildschacht in der Nähe der Totenkopfhütte. Von Markus Pacher Für unsere Wanderung zum Studerbildschacht sollte man mindestens zwei Stunden Zeit...

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Foto: Markus Pacher
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Lost place: Unterwegs mit Klaus Hünerfauth
Bruderhäuschen am Neustadter Königsberg

Neustadt.  Wieder einmal sind wir unterwegs mit Klaus Hünerfauth, dem stellvertretenden Leiter der Abteilung Umwelt der Stadt Neustadt. Diesmal führt er unser Expeditionsteam in den frühen Morgenstunden zum sogenannten Bruderhäuschen, das sich unweit des vom Wochenblatt bereits ausführlich vorgestellten Heidenlochs an den Südhängen des Königsbergs wenige hundert Meter oberhalb der Königsmühle befindet und nicht über markierte Wanderwege erreichbar ist.  Klaus Hünerfauth beschreibt das...

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Foto: Markus Pacher
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Lost places: Haardter Spaziergang
Die ehemaligen Wolf'schen Anlagen

Neustadt. Zwar sind die Wolf’schen Anlagen nach langem Dornröschenschlaf wieder in den Blickfeld des Interesses gerückt, zählen aber noch immer zu den „Lost places“, die eher von Insidern, insbesondere von heimat- und naturkundlich interessierten Haardtern aufgesucht werden. Von Markus Pacher   Die Geschichte der oberhalb des Neustadter Ortsteils Haardt gelegene Parkanlage reicht bis in das Jahr 1822 zurück. Damals erwarb der Bankier Georg Friedrich Grohe-Henrich das Anwesen und in den...

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die gleiche Fotografie: Mal mit, mal - aus strategischen Gründen, um das feindliche Militär zu täuschen - ohne Eisenbahnbrücke | Foto: Stadt- und Festungsmuseum Germersheim/Fleischer
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Geheimnisvolle Heimat
Die verschwundene Eisenbahnbrücke von Germersheim

Germersheim. Es gibt Bauwerke, die haben eine bewegte Geschichte und müssen dafür nicht einmal richtig alt sein. Die Eisenbahnbrücke über den Rhein bei Germersheim ist ein gutes Beispiel: Die neue wurde 1967 gebaut, 1994 teilweise stillgelegt und in den 2000ern für das ÖPNV-Netz der Rhein-Neckar-Region zu neuem Leben erweckt. Die "alte", historische Rheinbrücke wurde ab 1875 gebaut, 1877 in Betrieb genommen und am 24. März 1945 spektakulär in die Luft gesprengt. Die alte Brücke - oder was davon...

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Foto: Markus Pacher
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Exkursion am Königsberg bei Neustadt
Geheimnisvolle Höhle im Pfälzerwald

Neustadt. Sie sei schwer zu finden, heißt es. Und man gelange dabei „an die Grenze der physischen Belastbarkeit“ lesen wir in einem Exkursionsbericht des Pollichia-Kuriers. Die Rede ist von dem Sagen umwobenen Heidenloch, jener geheimnisvollen, im 19. Jahrhundert erstmals erwähnten Felsenhöhle, um die sich manche Legende ragt und die sogar schon als Dreh- und Angelpunkt einer Erzählung von Franz Ignatz Brückmeier Eingang in die Literatur fand. Von Markus Pacher Lost PlacesUnter den...

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Der Dom zu Speyer - Ausgangspunkt der Speyerer Ley-Linie | Foto: Heike Schwitalla
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Geheimnisvolle Heimat
Ley-Linien - auf magischen Pfaden vom Speyerer Dom zur Kalmit

Region. Als Ley-Linien bezeichnet man geradlinige Anordnungen von Landmarken, wie beispielsweise Megalithen, prähistorische Kultstätten, Kirchen und andere markante Bauwerke. Die Idee dieser geradlinigen Verbindungen kommt aus Großbritannien, der Name leitet sich von Aufreihungen englischer Ortschaften mit den Endungen -leigh oder -ley ab, die oft auf diesen so genannten Kraftlinien liegen. Auch in Deutschland ist dieses Namensendung gebräuchlich -  der Loreley-Felsen am Rhein etwa soll ein...

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eigenhändige Zeichnung des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (+ 1632), Marientraut 1630 | Foto: Universitätsbibliothek Kassel Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel -  2° Ms. Hass. 107[268]
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Geheimnisvolle Heimat
Die vergessene Burg von Hanhofen

Hanhofen. Eine mächtige Burg umgeben von Wassergräben – in Hanhofen? Selbst viele Anwohner schütteln bei der Frage nach der Existenz dieses mysteriösen Bauwerks nur den Kopf. Es gab sie aber wirklich: Die Wasserburg „Marientraut“ am westlichen Ortsausgang von Hanhofen an der heutigen Hauptstraße gelegen. Es erinnert heutzutage nicht mehr viel an die 1414 erbaute Anlage, die als Verteidigungssitz des territorialen Machtanspruchs der Speyerer Bischöfe diente und parallel zum Erwerb der...

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Knittelberg bei Grötzingen | Foto: Heike Schwitalla
6 Bilder

Geheimnisvolle Heimat
Der Bunker von Grötzingen

Grötzingen. Manchmal entdeckt man auf Spaziergängen kleine Geheimnisse. Dann macht man ein Foto, nimmt einen Kopf voller Fragen mit nach Hause und beginnt zu recherchieren: So geschehen unlängst bei einem Spaziergang im Grötzinger Wald. Die Nachforschungen ergaben ein spannendes, fast vergessenen Stück Karlsruher Geschichte: Dunkel, düster, und ein Zeugnis aus schlimmen Zeiten – das vielleicht gerade deshalb nicht vergessen werden sollte.  Mahnmale für Frieden und MenschlichkeitWir schreiben...

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Mariensteine
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Geheimnisvolle Heimat
Die Mariensteine - einsame Zeugen der Geschichte

Schwegenheim/Mechtersheim/Lingenfeld. Im geografischen Dreieck zwischen Schwegenheim, Mechtersheim und Lingenfeld finden Ortskundige und geduldige Sucher zwischen Feldern und Windrädern die so genannten „Mariensteine“. Wer sie erst einmal entdeckt hat, kann sich ihrer Faszination nicht mehr entziehen: Markant und dominant ragen sie gen Himmel, sie tragen die - mehr oder minder gut lesbare - Inschrift „Maria“, einer von ihnen ist zusätzlich mit der Jahreszahl 1787 gekennzeichnet, andere...

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Foto: Markus Pacher
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Spannende nächtliche Exkursion durch Hambach
Lost Places: Abenteuer vor der Haustür

Neustadt-Hambach. Auf der Suche nach Lost Places begeben wir uns diesmal auf eine außergewöhnlich spannende nächtliche Exkursion durch den Neustadter Ortsteil Hambach. Als ausgesprochener Gebietskenner entpuppt sich dabei einmal mehr Klaus Hünerfauth, stellvertretender Leiter der Umweltabteilung Neustadt, dessen Führung wir uns anvertrauen. Von Markus Pacher Vom Kloster Neustadt geht es Richtung Westen vorbei am Conrad-Freytag-Blick zum der Öffentlichkeit leider nicht zugänglichen...

Lokales
8 Bilder

Geheimnisvolle Heimat
Der jüdische Friedhof bei Lustadt - ein verlorener Ort

Lustadt. Er ist einer von vielen "Lost Places" in der Region: der jüdische Friedhof bei Lustadt. Ein fast „vergessener Ort“, der überhaupt nur aufgrund der Arbeit einiger Ehrenamtlicher aus Lustadt nicht ganz verfallen und nicht ganz in Vergessenheit geraten ist. Zu finden ist er - inmitten von Feldern gelegen - in der Nähe des Ortsteils Oberlustadt. Auf dem Schild am Eingang des umzäunten Friedhofs steht das Entstehungsdatum 1770 - andere Geschichtsbücher sprechen davon, dass er erst zwischen...

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Das Hambacher Sauhäusel diente im 17. Jahrhundert der Schweinhaltung. Das Foto zeigt den Zustand im März 2019, also noch vor den Freilegungsarbeiten.   | Foto: Hünerfauth
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Freilegungsarbeiten am 400 Jahre alten „Hambacher Sauhäusel“
Lost Places: Mystische Funde

Von Markus Pacher Neustadt. Der Pfälzerwald birgt viele Geheimnisse. Bei der Suche nach sogenannten „Lost places“ treten auch im Neustadter Stadtwald erstaunliche Funde zutage - vergessene Orte, die niemand kennt. Einer davon ist das Sauhäusel in der Nähe der Kaltenbrunner Hütte. Der Neustadter Diplom-Geograf Klaus Hünerfauth ist mit Unterstützung einiger befreundeter Helfer*innen dabei, das 400 Jahre alte bauliche Relikt aus seinem Dornröschenschlaf zu befreien. Etwa in der Mitte des Weges von...

Lokales
Foto: Markus Pacher
27 Bilder

Spannende Exkursion mit Klaus Hünerfauth
Lost Places - Vergessene Orte

Von Markus Pacher Neustadt. Sie schlummern im Verborgenen, keine Wege führen dorthin, auf der Landkarte sucht man sie vergeblich: Zum Auftakt unserer neuen Serie "Lost places" möchten wir geheimnisvolle, Orte aufspüren und aus ihrem Dornröschenschlaf wecken. Unter der sachkundigen Führung des Neustadter Diplom-Geografen Klaus Hünerfauth von der Umweltabteilung der Stadtverwaltung begeben wir uns bei der Suche nach vergessene Orte in unwegsames Gelände. Klaus Hünerfauth gilt in Sachen "Moderne...

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