Projekt teilfinanziert über Städtebaufördermittel
Spatenstich für Begegnungsstätte im Grübentälchen

Beim Spatenstich: Heinz Steiner, Ehrenvors. des Vereins, Brigitte Rinder, SPD-Stadtratsfraktion, Michael Illig, 1. Vorsitzender des Vereins, Michael Hoffmann, 2. Vors., Karl-Heinz Dielmann, Stadtsparkasse Kaiserslautern, MdL Andreas Rahm, OB Klaus Weichel  FOTO: PS
  • Beim Spatenstich: Heinz Steiner, Ehrenvors. des Vereins, Brigitte Rinder, SPD-Stadtratsfraktion, Michael Illig, 1. Vorsitzender des Vereins, Michael Hoffmann, 2. Vors., Karl-Heinz Dielmann, Stadtsparkasse Kaiserslautern, MdL Andreas Rahm, OB Klaus Weichel FOTO: PS
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Kaiserslautern. Im Beisein von Oberbürgermeister Klaus Weichel fand am 18. September auf dem Gelände hinter der Mehrzweckhalle der Geschwister-Scholl-Grundschule der Spatenstich für die neue Begegnungsstätte im Grübentälchen statt. Träger ist der Verein Siedler und Eigenheimer „Im Grübentälchen“ e. V. Kaiserslautern, der auch die Baukosten von 160.000 Euro zur Hälfte übernehmen wird. Die andere Hälfte übernimmt zu zehn Prozent die Stadt Kaiserslautern, zu 90 Prozent das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt.
Weichel betonte bei seiner Ansprache die Bedeutung der Städtebauförderung für Kaiserslautern, insbesondere des Programms Soziale Stadt. „Städtebaufördermittel fließen nicht nur in große Baumaßnahmen, sondern können auch zur Schaffung neuer Strukturen sowie zur Aktivierung vorhandenen Potenzials dienen“, so der OB. Dafür biete das langjährige Soziale-Stadt-Projekt im Westen der Stadt hervorragende Beispiele. „Aber auch im Osten, also im Grübentälchen, hat sich seit Beginn der Förderlaufzeit im Jahr 2014 schon einiges getan“, erklärte Weichel. So sei etwa ein Quartiersmanagement mit einem Stadtteilbüro installiert worden. „Hier sieht man, wie Städtebauförderung direkt den Menschen zu Gute kommt, und das wird auch die neue Begegnungsstätte!“ Als Teil des im Integrierten Handlungskonzept dargelegten Maßnahmenbündels werde sie zur Stabilisierung des Quartiers und zur Etablierung sozial wirkender Einrichtungen beitragen.
Die Begegnungsstätte wird einen Veranstaltungsraum für maximal rund 60 Personen beherbergen, der ab nächstem Frühjahr allen Schulen, Institutionen und Vereinen, kurzum allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen soll. ps

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