Zeitzeuge Bernhard Knebel feiert in Eichelberg seinen 90. Geburtstag
Erinnerungen an Wirren und Chaos der Kriegsjahre - gesammelt von Kurt Emmerich

Stifterhof

Eichelberg. Was wäre unsere Gesellschaft ohne Zeitzeugen, die von den Leiden des Krieges und der "schlechten Zeiten" berichten können? Bernhard Knebel, einer jeder Zeitzeugen, feierte unlängst in Eichelberg seinen 90. Geburtstag. 
Ohne Bernhard Knebel würde der Verein "Wanderfreunde Eichelberg" nicht mehr existieren.  Der Ort hat Knebel sehr viel zu verdanken und doch ist der Jubilar stets ein sehr bescheidener, ein Mann der Taten geblieben. Er ist heute übrigens trotz seines stolzen Alters immer noch als aktiver Wanderer bei den IVV-Wandertagen mit dabei.

Ohne seine Berichte als Zeitzeuge an mich, Kurt Emmerich, wären viele Ereignisse niemals für die Nachwelt aufgezeichnet worden. Hier sind einige seiner Erlebnisse:

So war`s damals  - Wirren und Chaos in den Kriegsjahren, vom ehemaligen Kloster Wigoldsberg

Stift Odenheim  ─ Domäne Stifterhof


Rettung in letzter Sekunde durch einen Russen

„Noch heute sieht man die Einschusslöcher an der Tür zum ehemaligen Pferdestall, an der mein Vater und ich sowie ein ´HiWi´ (Hilfswilliger Russe, der in der deutschen Armee diente) zum Erschießen aufgestellt waren. Ein Marokkaner der französischen Armee legte die Maschinenpistole an und schoss. Von einigen Kugeln getroffen, sank lautlos der Hiwi neben mir langsam zu Boden.
War mein junges Leben jetzt schon zu Ende?
Nun war ich als Nächster dran!  Der Soldat legte an und zielte auf meine Brust.
Buchstäblich in letzter Sekunde rettete ein Russe, meinem Vater und mir, das Leben. Mutvoll stellte er sich in die Schusslinie und rief: ´Nix schieß, des gut Kamerad,´“ so erzählt der körperlich jung und geistig rege gebliebene Bernhard Knebel aus dem reichhaltigen Repertoire aus seinem Leben auf dem Stifterhof, dem ehemaligen Kloster.

Die Besatzer kommen 

Munter erzählt Knebel weiter, wie es dazu kam: „Im Schutze der Dunkelheit hörte man ab Ende März 1945 nachts über ständig Motorengeräusche der zurückflutenden deutschen Truppen. In der Nacht vom Ostermontag auf Dienstag hatten die letzten deutschen Soldaten den Hof verlassen. Bereits am nächsten Tag erreichten Einheiten der 7. US-Armee den Stifterhof, im Gefolge französische Soldaten mit einer marokkanischen Division als Besatzer. Polnische und russische Zwangsarbeiter aus allen Himmelsrichtungen bevölkerten binnen kurzer Zeit den Stifterhof. Die zurückflutenden deutschen Einheiten ließen vielerlei Kriegsmaterial zurück, so auch Waffen und Munition, wovon sich die ehemaligen Zwangsarbeiter reichlich bedienten.
Mit dem Näherrücken der Westfront wurde der Kanonendonner immer lauter hörbar. Ab dieser Zeit war die Gefahr allgegenwärtig. Die Tiefflieger schossen auf alles, was sich auf dem Land bewegte ─ sogar auf Landwirte auf den Feldern. Anschließend nach der Besatzung waren es die Marokkaner und die ehemaligen Zwangsarbeiter, die schnell die Finger am Abzug hatten. Menschliches Leben galt nicht viel, das Töten war an der Tagesordnung.
Nebst 34 Polen lebten und hausten 104 Russen in den wenigen Räumen des Hofgutes. Ein russischer Kommissar führte das Kommando. Er trug bereits beim Einmarsch der US-Armee eine entsprechende Uniform. Von der französischen Kommandantur in Bruchsal hatte er ein Dekret erhalten, dass der Stifterhof seiner Befehlsgewalt unterstellt wurde. Der Kommissar, dessen Herkunft mir unbekannt ist, war sehr gebildet, sprach fließend deutsch und verkündete voller Stolz: „Der Stifterhof ist ab sofort eine russische Kolonie!“

Von der französischen zur US-Besatzungszone

Auf der Suche nach dem Verwalter des Hofes, Friedrich Limbach, nahmen die Russen dessen Schäferhund an die Leine und durchsuchten alle Gebäude. Verschont wurde auch nicht mein Elternhaus. Die Russen schossen vom Erdgeschoss durch die Decke in die oberen Räume. Der Verwalter war zuvor nach Tiefenbach geflüchtet, wo ihn die Familie Johann Lehr versteckt hielt. Verrat war im Spiel. Limbach wurde von den Russen verhaftet und ins Bruchsaler Zuchthaus gebracht. Seine Frau Maria blieb mit ihrer fünf Wochen alten Tochter Wilma noch einige Zeit auf dem Hof und kam auf dem Oberbiegelhof bei Bad Rappenau unter.
Der damalige Eichelberger Bürgermeister Mathias Schnepf erreichte, dass Eichelberg mit dem auf dessen Gemarkung befindlichen Stifterhof wieder zur US-Besatzungszone zurückverlegt wurde (Landkreis Sinsheim). Der Verwalter konnte nun zu seiner Familie in den Oberbiegelhof zurückkehren.

Russische Zwangsarbeiter kamen aus dem Elsass 

Die Wut und der angestaute Hass über die Zwangsverschleppung und Unterdrückung brachen alle Dämme. Die Verschleppten waren nun frei, sie ließen ihren Gefühlen freien Lauf, wobei die Russen und Polen sich gegenseitig nicht wohlgesinnt waren. Einzelne Gruppen bewachten das Vieh, um es jeweils für sich zu reservieren. Die ehemaligen „Fremdarbeiter“, die während des Krieges auf dem Hof gearbeitet haben, mussten nie Hunger leiden. Im Gegensatz zu denen, die aus dem Elsass ins Hofgut kamen. Sie wurden drangsaliert und ließen ihre Wut darüber an den Deutschen aus. Das war auch der Beweggrund, warum mein Vater und ich erschossen werden sollten. Ein Russe, der aus dem Elsass kam, beschuldigte uns beide, wir seien deutsche Soldaten gewesen.
Auch gefangene französische Soldaten arbeiteten während des Krieges auf dem Hofgut. Einem kranken Gefangenen brachte ich jeden Mittag das Essen nach Tiefenbach, wo sich das Lager in einer ehemaligen Zigarrenfabrik befand. Als „Fremdarbeiter“ wurde den Verschleppten der tarifliche Lohn des Landarbeiters ausbezahlt und sie waren daher auch sozial versichert. Sie hatten Anrecht auf Lebensmittelkarten wie jeder deutsche Bürger. Die Einlösung dieser Lebensmittelmarken war nur in Geschäften im jeweiligen Landkreis (für das Hofgut war es der Landkreis Sinsheim) möglich; daher erfolgte der Einkauf meist in Eichelberg.

Schnaps war Zahlungsmittel

Aber zurück zur Zeit des Kriegsendes: Auf dem Stifterhof herrschte Hexensabbat, Tag und Nacht Hochstimmung. Es wurde geplündert, was auf dem Hof war. Es gab Feste am laufenden Band, wobei geplünderte Kleider, Zylinder und Pelze getragen wurden; Umzüge, Tänze, Musik und Gesang wollten nicht enden, bis Keller und Speicher vor Leere gähnten. Jetzt beschafften sich die „Festgäste“ den begehrten Alkohol durch den Verkauf von Mobiliar und Geräten. Das gesamte Gewann „Weiße Feld“ mit einer Fläche von elf Hektar erwarben Eichelberger Landwirte zur Bewirtschaftung gegen Bezahlung mit Schnaps. 
Ja, der Schnaps galt als Ersatzwährung. Auch die noch nicht geernteten Feldfrüchte waren gegen Schnaps feilgeboten worden. Während im Kleinhandel fünf Kilo Ochsenfleisch für einen Liter, wurde im Großhandel die Dreschmaschine mit allem Zubehör gleich für 15 Liter des begehrten „Rachenputzers“ verhökert. Schier unstillbar war die Gier nach Schnaps.
Johann Mildenberger aus Eichelberg, der zeitlebens als Schmied auf dem Hof arbeitete, bekam von den Russen ein Gespann Ochsen und eine Kuh übereignet, damit wenigstens ein kleiner Teil der Felder bewirtschaftet werden konnte.
Selbst die alte Glocke ─ es war höchstwahrscheinlich die Glocke der einstigen Prälatenkapelle ─ auf dem Ochsenstall wollten die Russen eintauschen. Sie ließen die Glocke über das Dach auf den Misthaufen rollen. Beim Herunterrollen zerschlug die Glocke die Ziegel, der Klöppel löste sich, der untere Ring der Glocke sprang ab. Die Glocke bekam einen Längssprung. Nach der Räumung des Russen-Lagers in Odenheim fand man dort nur noch die Scherben der Glocke.
Stolz, in schmucker Uniform gekleidet, ließ sich der „Kommissar“ mit der schwarzen Chaise und den Rappen des Verwalters kutschieren. Mit Hilfe der französischen Verwaltung wurden die umliegenden Ortschaften gezwungen, wagenweise Lebensmittel an das Hofgut abzuliefern.
Waffen und Munition lagerten an vielen Plätzen um das Hofgut. In der Feldscheune befanden sich Flakscheinwerfer und Stromaggregate. Ein Pole namens Wassilij (Wassil), er hatte in Eichelberg bei Friedrich Boppel und dessen Frau beim Kronenwirt gearbeitet, fand eine „deutsche“ Eierhandgranate. Hinter dem Ochsenstall explodierte diese in seiner Hand. Mit abgerissenen Händen und an der Brust schwer verletzt, verstarb er nach kurzer Zeit. Seine Leiche ließ man noch einige Tage hinter dem Ochsenstall liegen.

Angst und Schrecken gingen vom ehemaligen Kloster aus

Die Lebensmittel für die vielen Leute auf dem Hofgut reichten nicht aus. Die Nachbarorte wurden mit Überfällen und Plünderungen drangsaliert. So auch Eichelberg. Am 4. Juni 1945 vertrieben couragierte unbewaffnete Eichelberger einige bewaffnete Russen, die gerade dabei waren im Ort zu plündern. Erbost darüber, dass sie ohne Beute vor Unbewaffneten Reißaus nehmen mussten, kamen sie mit Verstärkung zurück, und zwar wenige Minuten vor der Sperrstunde (ab 19 Uhr durfte kein Deutscher mehr auf der Straße sein)
Karl Ledermann wurde vor seiner Haustür erschossen. Ludwig Vetter und Richard Ledermann kamen nur mit Glück mit dem Leben davon. Ein Pole erinnerte sich, dass er einst Unterstützung von Ludwig Vetter erhalten hatte.
Sehr viel Glück hatte der Aufseher Karl Heilig. Der Aufseher hatte während des Krieges alle Arbeiter immer korrekt behandelt; er hatte also von dieser Seite aus nichts zu befürchten. Ein Russe, der aus dem Elsass kam, setzte dem Aufseher die Pistole an die Schläfe und drückte ab. Es machte „Klick“ ─ aber kein Schuss löste sich! Der Russe schaute nach, im Magazin war keine Patrone. Karl Heilig nutzte schnell die Gelegenheit und flüchtete aus dem Zimmer über die Felder. In Hambrücken fand er bei Verwandten Unterschlupf.
Bürgermeister Mathias Schnepf fühlte sich für die Sicherheit der deutschen Bewohner des Hofes verantwortlich. Die Russen nahmen ihm sein Motorrad ab. Mit Hilfe der US-Militärpolizei holte er sein Eigentum zurück. Mit verschiedenen Schreiben an den US-Militärkommandanten schilderte Schnepf die unhaltbaren Zustände auf dem Stifterhof, verbunden mit der Bitte um Abhilfe.

Die Russen wollten nicht mehr in ihre Heimat zurück

Die US-Armee organisierte den Rücktransport der Russen in ihre Heimat. Am Pfingstdienstag 1945 verließen die Polen den Stifterhof und traten die Rückreise an. Dazu spannten sie einige der verbliebenen Ochsen vor die Fuhrwerke. Ihre Wagenkolonne führte über Eichelberg zunächst nach Siegelsbach zu einer weiteren Sammelstelle.
Für die Russen standen zum Rücktransport Eisenbahnwagen in Odenheim bereit. Lastwagen der US-Armee sollten die Leute vom Stifterhof abholen. Die Russen wollten nicht in ihre Heimat zurück. Sie erdachten sich allerlei Ausreden. Der zuständige US-Offizier gewährte Aufschub von einer Woche. Aber die Russen wollten wiederum nicht einsteigen. Der US-Offizier drohte die Räumung des Hofgutes mittels Panzern. Selbst der Kommissar bettelte tagelang bei den Deutschen um ein Versteck, so auch bei meinem Vater. Nun gab es keinen Aufschub mehr. Die Russen fuhren am 26. Juli 1945 ab Odenheim auf den weiten Weg in die Heimat zu „Väterchen Stalin“. Wegen „Feigheit vor dem Feinde“ wurden die Heimkehrer verurteilt. Die Russen ahnten wohl die Gefahr und wollten daher nicht mehr zurück.

Schul- und Lehrzeit im ehemaligen Klosterareal

Mein Vater arbeitete seit 1926 auf dem Hofgut als Schweizer (Melker). Natürlich war damals noch nichts modernisiert, so war er mit 22 Milchkühen den ganzen Tag lang beschäftigt. Mit einem weiteren Arbeiter (Heinrich Weigel) bewohnte meine Familie ein Doppelhaus auf dem Areal des Hofgutes. Das Hofgut gehört zur Gemarkung Eichelberg (Ldkr. Sinsheim). Trotz unterschiedlicher Zugehörigkeit der Landkreise durfte ich nach Odenheim (Ldkr. Bruchsal) zur Schule. Odenheim liegt zwar nur einen halben Kilometer näher am Hofgut als Eichelberg. Während der Weg nach Eichelberg aber bergauf führt, ist Odenheim dem Tal entlang fast eben erreichbar. Also hieß es für mich als „ABC-Schütze“, den üblichen Fußweg nach Odenheim zu nehmen.
Arbeit gab es auf dem Hofgut in Hülle und Fülle. Alle Hände wurden gebraucht. Fehlte irgendwo ein Knecht, so holte mich der Verwalter „höchst persönlich“ von der Schule ab. Als 13-Jähriger musste (durfte?) ich bereits die 55-PS-Lanz-Kettenraupe fahren, ein waghalsiges und gefährliches Vergnügen an all den Steilhängen ─ teils mit 84 Prozent Steigung. Damals wurden alle Steillagen bewirtschaftet, die heute mit Sträuchern bewachsen sind. Mangels Dieseltreibstoff wurden gegen Ende des Krieges die Schlepper auf Holzvergaser umgestellt. Mit einem solchen Holzvergaser verunglückte, von Ittlingen kommend, August Buhl kurz vor Hilsbach tödlich.
Die einstige bewirtschaftete Fläche des Hofgutes von 172 Hektar schrumpfte immer mehr, und zwar durch die Besiedlung vom Schindelberg, Zinkenbusch, Weiße Feld. Die Unterstützung durch die Landsiedlung verhalf mir, in Eichelberg (Heidelberger Straße) ein Häuschen zu bauen.

Anmerkung: Das Leben von Bernhard Knebel (geb. 6.8. 1929) ist – wie kein zweites – vom Stifterhof geprägt. Eine schicksalsvolle Zeit, die sich im Umbruch und Wandel befand, von der er hier schildert. Von seiner kleinen Wohnstätte (eine Domäne), wo zuvor im Kloster Wigoldesberg, danach Stift Odenheim, fromme Mönche Jahrhunderte beteten und ihre Arbeit verrichteten, lebte und arbeitete er zusammen mit Arbeitern zunächst aus der nächsten Umgebung, dann mit solchen aus Norditalien, Jugoslawien, Süditalien, Frankreich, Polen, Russland. Im ehemaligen Klosterareal erlebte er den Zusammenbruch des „Dritten Reiches“. Es kamen die Besatzer aus USA, Franzosen und Marokkaner. Danach war der Hof Sammelstelle für Zwangsarbeiter und nach deren Abzug wurden deutsche Flüchtlinge 1945/46 aus den Ostgebieten im Hofgut zwangseingewiesen. Europäische Geschichte und Schicksal auf engstem Raum!
Mehr über den Stifterhof ist in dem Buch „So war`s damals“ im Kraichgau“ (ISBN 978-89735-871-3) nachzulesen. Unter dem Kapitel „Chaos auf dem Stifterhof“ ab Seite 137 habe ich in mühevoller Fleißarbeit  viele Daten und Fakten nach Kriegsende recherchiert. So auch die Namen der militärischen Einheiten, die hier durchzogen. Im Allgemeinen konnte ich mich bei vielen Fakten meiner Nachforschungen auf das akribische Gedächtnis von Bernhard Knebel stützen, dessen Erinnerungen hier wiedergegeben wurden.
Seine vielen Erlebnisse auf dem Hofgut, die er aus seinem reichhaltigen Fundus berichtet, konnte ich hier nur teilweise aufzeichnen. Diese hätten den Rahmen der Aufzeichnung gesprengt.
Als Ergänzung habe ich einige wenige Fakten meiner früheren Recherchen eingefügt, da auch die Familie Knebel nach dem Umsturz auf Anordnung des damaligen Kommandanten ihr Haus nicht verlassen durfte.
Ihr Kurt Emmerich

Autor:

Kurt Emmerich aus Östringen

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