Traditionsreicher Medienpreis stammt eigentlich aus der „Majolika Karlsruhe“
„Bambi“ kommt nach Baden-Baden

Diese „Bambis“ werden nicht verliehen, sie warten in der „Majolika Karlsruhe“ auf ihren Auftritt foto: jow
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  • Diese „Bambis“ werden nicht verliehen, sie warten in der „Majolika Karlsruhe“ auf ihren Auftritt foto: jow
  • hochgeladen von Jo Wagner

Preisverleihung. Der „Bambi“, einer der traditionsreichsten und wichtigsten Medien- und Fernsehpreise in Deutschland, kehrt wieder in die Region zurück.
Am 21. November werden die Auszeichnungen „für die Besten aus Film, Fernsehen, Sport und Gesellschaft“ im Festspielhaus Baden-Baden überreicht.

Ob Bryan Adams, Brigitte Bardot, Cher, Alain Delon, David Hasselhoff, Henry Maske, Jil Sander, Elisabeth Taylor oder Christoph Waltz in der Vergangenheit: Die Preisträger erhalten ein „Bambi“, das ursprünglich aus der „Majolika Karlsruhe“ (Bildhauerin Else Bach) stammt, aber seit Jahren im schwäbischen Süßen hergestellt wird.

Bis in die 60er-Jahre gab es die Verleihung übrigens immer in Karlsruhe, danach an wechselnden Orten. „Baden-Baden ist mit seiner langen Historie als Stadt der Medien und der Künste international bekannt und passt wunderbar zu ’Bambi’ als einem spektakulären Medienereignis für alle Generationen“, so Philipp Welte, für „Bambi“ verantwortlicher Vorstand von „Hubert Burda Media“. rj

Infos: Die Verleihung des „Bambis“ findet zum 71. Mal statt, www.bambi.de

Diese „Bambis“ werden nicht verliehen, sie warten in der „Majolika Karlsruhe“ auf ihren Auftritt foto: jow
Meg Ryan erhält 2008 einen „Bambi“  Foto: archiv Artis/Deck

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