Kirchenmusik in Heidelsheim für den guten Zweck
Kirchenmusikdirektor Siegfried Isken musizierte mit Hornensemble und Anja Krüger

Kirchenmusikdirektor und Organist Siegfried Isken (4.v.r.), Hornistin Anja Krüger (5.v.l.) und das Hornensemble des Heidelsheimer Posaunenchores spielten zu Gunsten des Ökumenischen Hospiz-Dienstes, der durch Ulrike Fettig-Durst (links) vertreten war.
  • Kirchenmusikdirektor und Organist Siegfried Isken (4.v.r.), Hornistin Anja Krüger (5.v.l.) und das Hornensemble des Heidelsheimer Posaunenchores spielten zu Gunsten des Ökumenischen Hospiz-Dienstes, der durch Ulrike Fettig-Durst (links) vertreten war.
  • Foto: Mosthav
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Heidelsheim. Seit vielen Jahren gibt der ehemalige Bezirkskantor des Kirchenbezirks Karlsruhe-Land, Kirchenmusikdirektor Siegfried Isken, Orgelkonzerte zugunsten des Ökumenischen Hospiz-Dienstes Bruchsal (ÖHD). Für das Benefizkonzert in der evangelischen Stadtkirche Heidelsheim hatte er ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das er zusammen mit Anja Krüger (Horn) und dem Hornensemble des Heidelsheimer Posaunenchores präsentierte.
Souverän und technisch perfekt präsentierten die Akteure Werke vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Isken glänzte an der Orgel mit Werken unter anderen von Bach, Guilmant, Brunckhorst und Dubois. Die ausgezeichnete Hornistin Anja Krüger, die an der Musikhochschule Köln studiert hat, zeigte ihr großartiges Können mit Stücken von Händel, Beethoven und Wilson. Siegfried Isken begleitet sie dabei einfühlsam mit der Orgel. Das von Anja Krüger professionell geschulte Hornensemble des Heidelsheimer Posaunenchores, das aus engagierten und jungen Musikern besteht, spielte ausdrucksstarke und präzise umgesetzte Werke von Machaut und Weindorf.
Mit herzlichem Applaus honorierte das aufmerksame Publikum die Leistung der Musiker, die auf ihre Gagen verzichteten zu Gunsten des ÖHD. Als ÖHD-Trägervertreterin von Diakonie und Caritas, erläuterte Ulrike Fettig-Durst die Arbeit des ÖHD und bedankte sich bei der kleinen aber feinen Zuhörerschar für die großzügigen Spenden von 340 Euro. Zudem dankte sie den Mitwirkenden und der Kirchengemeinde für die großzügige Unterstützung zum Wohle der Hospizarbeit in der Region. (ps)

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