Judentum

Beiträge zum Thema Judentum

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Öffnungstag im Jüdischen Museum in Winnweiler am Sonntag, den 12. Juli
Zwei interessante Themenführungen

Am Sonntag, den 12. Juli 2020 ist von 14.30 bis 17.30 Uhr das Museum Winnweiler – Jüdisches Museum der Nordpfalz – wieder mit all seinen Abteilungen und Dauerausstellungen geöffnet.Vorgesehen sind an diesem Tag für Interessierte zwei Themenführungen: Um 15.00 Uhr geht es in der orts-/regionalgeschichtlichen Abteilung um das Thema: „Die Nordpfalz, insbes. der Raum Winnweiler, in vor- und frühgeschichtlicher Zeit, einschließlich Antike und Frühmittelalter“. Um 16.30 Uhr ist Thema im jüdischen...

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Mehr als ein Gedenkstein: Das jüdische Mahnmal hat seine endgültige Gestalt angenommen. Von links: OB Stefanie Seiler, Künstler Wolf Spitzer, Stephan Gorin von der Schlosserei Duttenhöfer, Fritz Hochreither und Bürgermeisterin Monika Kabs. | Foto: Bauer
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Jüdisches Mahnmal in der Hellergasse
Mehr als ein Gedenkstein

Speyer. Es ist mehr als ein Gedenkstein: Das jüdische Mahnmal in der Hellergasse in Speyer gegenüber des früheren Standorts der Synagoge hat nunmehr seine endgültige Gestaltung erhalten. Mit einem würdigen Rahmen in Form einer angewinkelten Stahlkonstruktion, die das Mahnmal vom restlichen Platz abteilt und den Gedenkstein aus Basalt ebenso wie die Namenstafel schützt. Die Anwesenden waren sich einig, dass es ein Ort des Gedenkens sein soll; sie verliehen ihrer Hoffnung Ausdruck, dass das...

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Öffnung des Jüdischen Museums in Winnweiler
Themenführung: Was ist eigentlich Koscher?

Am Sonntag, den 28. Juni von 14.30 bis 17.30 Uhr, ist das Jüdische Museum in Winnweiler, Schlossstraße 37, wieder geöffnet. Alle Abteilungen laden zur Besichtigung ein. Was ist eigentlich koscher? Diese interessante Frage wird in einer kurzen Einführung und anschließender Themenführung im jüdischen Bereich des Museums (erforderlichenfalls auch mehrfach) beantwortet. Sie sind herzlich eingeladen! Vergessen Sie bitte Ihren Mund-/Nasenschutz nicht.

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Winter- und Coranapause beendet
Wiedereröffnung des Museums Winnweiler

Nach der Winter- und Coronapause öffnet das Museum Winnweiler – Jüdisches Museum der Nordpfalz, am Sonntag, den 14. Juni 2020 wieder seine Pforten. Geöffnet ist an diesem Tag von 14.30 bis 17.30 Uhr. Angeboten werden alle Dauerausstellungen. Es gibt auch einige Neuzugänge und Neugestaltungen. Interessant ist auch ein Büchertisch mit neuwertiger Literatur (z.T. noch in der Originalverpackung), die gegen eine kleine Spende erhältlich ist. Besonders hingewiesen wird auf unser Quartalsobjekt, eine...

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Michael Wagner (CDU) begegnet Dr. Josef Schuster
„In der Gedenkkultur zeigt sich unsere demokratische Reife“

Speyer. Ein besonderes Ereignis für den Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz, Michael Wagner (CDU), war die Begegnung mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Dr. Josef Schuster, am Rande der Veranstaltung „Erinnerungskultur heute – Ein Auftrag für die Zukunft“. Dr. Josef Schuster war der Einladung von Christian Baldauf und der CDU-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz zum 75-jährigen Gedenken „Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz“ in den Plenarsaal des Landesmuseums...

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„Rent a Jew“ an der HLA Bruchsal

Im Rahmen der ehrenamtlichen, bundesweiten Initiative „Rent a Jew“ waren zwei jüdische Mitbürger aus der jüdischen Gemeinde Mannheim am Montag, den 02. März 2020, an der Handelslehranstalt Bruchsal zu Gast, um Vorurteile abzubauen, die Demokratie zu fördern und den interkulturellen Austausch zu stärken. Zunächst hielten die beiden Refereten Orna Marhöfer und Benno Salz einen Vortrag über jüdisches Leben in Deutschland sowie jüdische Traditionen und Feste. Untermalt wurde der Vortrag mit...

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Rundgang über den Jüdischen Friedhof Mannheim
Judentum kennenlernen

Mannheim. In der Reihe „Judentum kennenlernen“ findet am Sonntag, 8. März, 11 Uhr, wieder ein Rundgang über den Jüdischen Friedhof in Mannheim statt. In bewährter Weise wird Heidi Feickert umfassend und spannend über die Beisetzungen und die Beigesetzten auf dem Mannheimer Jüdischen Friedhof informieren. Die Ehrennadelträgerin des Deutschen Koordinierungsrates liefert damit zugleich ein nicht unbedeutendes Stück Mannheimer Stadtgeschichte. Treffpunkt ist der Eingang zum Jüdischen Friedhof,...

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Weiterbildung für Gästebetreuer der Regioakademie
Jüdisches Leben in Speyer, Worms und Mainz

Speyer. Die herausragende Bedeutung der jüdischen Gemeinden in Speyer (Schpira), Worms (Warmaisa) und Mainz (Magenza) im Mittelalter und die einzigartige Verbindung der Gemeinden untereinander ist Thema einer Schulungs- und Exkursionsreihe, die die Regioakademie anbietet und die aus Einheiten am Montag, 2., Sonntag, 8. sowie am Samstag und Sonntag, 14. und 15. März, besteht. Geleitet werden alle Teile der Weiterbildung, die sich an Gästebetreuer richtet, von der Mainzer Kulturjournalistin und...

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Stolpersteinverlegung
Stolpersteine in Heidelsheim und Helmsheim

Das Projekt „Stolpersteine“ des Kölner Künstlers Gunter Demnig, im Jahre 1997 ins Leben gerufen, ist zwischenzeitlich zum größten dezentralen Mahnmal gegen Unterdrückung und Totalitarismus in Europa angewachsen. Seine kleinen „Stolpersteine“, zehn mal zehn Zentimeter große Würfel mit den Lebensdaten von NS-Opfern, werden verlegt vor den Häusern, in denen diese Menschen zuletzt freiwillig gelebt oder gearbeitet haben, aus denen sie vertrieben oder deportiert wurden. Verlegungstermine Am...

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Begegnung in der Synagoge Beith Schalom in Speyer
Dem Antisemitismus in aller Entschlossenheit entgegentreten

Speyer. Als ein Zeichen der Geschwisterlichkeit und Solidarität besuchten Kirchenpräsident Christian Schad und Bischof Karl-Heinz Wiesemann am Montag, 27. Januar, dem Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz. „Wir dürfen den Holocaust niemals vergessen und müssen die Erfahrung und das Wissen um den Völkermord an den Juden Europas von Generation zu Generation weitergeben“, sagte Israel Epstein, der Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde, bei...

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Verein für jüdisches Gedenken:
An die Opfer erinnern

Frankenthal. Im Jahr 2020 jährt sich zum 75. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs und damit der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft in Deutschland und vielen europäischen Ländern. Der Förderverein für jüdisches Gedenken zeigt zum Nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am Montag, 27. Januar, von 17 bis 19 Uhr am Gedenkstein in der Glockengasse einen Film „Frankenthal in der NS-Zeit“. Mit Fotos und Lebensdaten der Opfer erinnert der Verein auch an die Geflüchteten und...

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Das jüdische Kaufhaus Schweitzer & Wertheimer an der Ecke Rathausplatz und Bahnhofstraße | Foto: Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal
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Juden in Frankenthal
Angesehene Bürger

Frankenthal. Seit dem 16. Jahrhundert ist jüdisches Leben in Frankenthal nachgewiesen. Ende des 19. Jahrhunderts sind sie voll integrierte und engagierte Bürger. Seit 1933 wurden sie verfolgt, ausgegrenzt, schließlich deportiert und ermordet. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren 16.899 Einwohnern in Frankenthal 371 Juden. Sie waren weitestgehend integriert und lebten ihren Glauben liberal. Sie waren als Rechtsanwälte, Ärzte, Richter, Lehrer, Bankiers, Geschäftsinhaber angesehene Bürger, die im...

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Speyer war geistiges Zentrum der Juden
Speyer ist Wiege des Judentums

Speyer. Nach der Privilegierung der Juden 1084 kommen viele Juden nach Speyer und die Stadt wird geistiger Mittelpunkt des jüdischen Glaubens. Seit dem 14. Jahrhundert werden die Juden verfolgt und auch aus Speyer vertrieben. Es war das Zentrum des europäischen Judentums. Das 12. Und 13. Jahrhundert war das goldene Zeitalter des Judentums in Speyer. Bereits im Jahr 1084 hatte Bischof Rüdiger Huzmanns die Juden in Speyer mit verschiedenen Privilegien ausgestattet, so kamen auch verfolgte Juden...

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Stationen des Erinnerns und des Gedenkens:
„Schalom chaverim“ statt „Juden raus“

Philippsburg. Auf den 9. November fällt eine Reihe von Ereignissen, die für die deutsche Geschichte als politische Wendepunkte gelten. Als besonders gravierend gelten dabei drei Jahrestage: der Beginn der Novemberpogrome 1938, die Novemberrevolution 1918 mit Ausrufung der deutschen Republik und der Mauerfall 1989. Direkt berührt war Philippsburg von der Reichskristallnacht 1938, als die Nazis die Synagoge niederbrannten. Nicht einmal ein Jahr später erfolgte die Deportation der letzten in der...

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Mit Präsentationen und Dokumentarfilm
„Die Geschichte der Juden von Klingenmünster“

Klingenmünster. Wie jüdische Bürger in Klingenmünster gelebt und gelitten haben, das hat Erich Laux erforscht und aufgeschrieben. Am Samstag, 9. November, wird seine 40-seitige Publikation „Die Geschichte der Juden von Klingenmünster“ um 19 Uhr im Mönchsaal des Klosters der Öffentlichkeit präsentiert. Es ist der Tag, an dem vor 81 Jahren die Synagogen brannten und die systematische Verfolgung der Juden in der NS-Zeit ihren Anfang nahm. Ein Interview mit dem Autor führt ins Thema ein: Im...

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Nach antisemitischen Anschlag in Partnerstadt Halle
Offener Brief: Karlsruher FW|FÜR Fraktion fordert nachhaltiges Zeichen der Stadt gegen Antisemitismus

"Mit Schrecken haben wir die Nachrichten zur terroristischen Gräueltat in unserer Partnerstadt Halle verfolgt. Wir sind zutiefst getroffen von der Gewalt und dem Hass gegen unsere jüdischen Mitbürger und wir trauern um die getöteten Passanten im Umfeld der Synagoge in Halle. Antisemitismus - egal aus welcher Richtung, ob von rechts, links oder sogar aus der Mitte der Gesellschaft - darf keinen Platz noch Raum bekommen", heißt es aus der Fraktion nach dem terroristischen Anschlag in Halle. In...

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Vortrag mit Prof. Dr. Gerold Bönnen
Die Rolle der Juden innerhalb der Stadtgesellschaft der SchUM-Städte

Speyer. Im Rahmen der Vortragsreihe „Mittwochabend im Stadtarchiv“ wird Prof. Dr. Gerold Bönnen am Mittwoch, 16. Oktober, 18.30 Uhr, im Historischen Ratssaal einen Vortrag mit dem Titel „Zur Rolle der Juden innerhalb der Stadtgesellschaft der SchUM-Städte (zirka 1180-1350)“ halten. Neben dem in der Forschung, wie der allgemeinen Wahrnehmung zum jüdischen Leben in den Städten des Mittelalters oft dominierenden Blickwinkel von Gewalt, Konflikten und Gegensätzen wird in letzter Zeit angemahnt, bei...

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Jüdische Nachkommen auf Spurensuche:
Gedanken an Bestrafung und Vergeltung gibt es nicht

Philippsburg/Oberhausen-Rheinhausen. Vor genau 80 Jahren verkündete Adolf Hitler die völlige Ausrottung der jüdischen Rasse, was er auch umzusetzen versuchte. Von daher ist es schon eine Besonderheit, wenn Nachfahren emigrierter oder gar ermordeter Juden das Deutschland besuchen, das zwischen 1933 und 1945 so viel Leid verursacht hat. „Frei von Groll“ reiste jetzt die Enkeltochter des 1936 ausgewanderten jüdischen Philippsburger Pferdehändlers Karl Herrmann, Camilla Worden, zusammen mit ihrer...

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Christian Baldauf, MdL
Jüdisches Leben darf nicht zum Stillstand kommen

Im Nachgang der tragischen Vorfälle in Halle/Saale, bei denen zwei Menschen am 9. Oktober 2019 zu Tode kamen und eine Synagoge angegriffen wurde, zeigt sich der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, tief betroffen. Gleichzeitig mahnt er an, jüdisches Leben in Deutschland dürfe nicht von Angst geprägt werden: „Die Bilder aus Halle vom gestrigen Jom Kippur sind erschreckend. Meine Gedanken sind bei den Opfern dieser schrecklichen Tat und ihren Familien.“ Trotz des versuchten...

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Auf dem Obergrombacher jüdischen Friedhof. Foto: A. Rieber
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Ein Besuch in der Heimat der Vorfahren
Nachfahren der jüdischen Familie Griesheimer besuchen Bruchsal und Heidelsheim

Ein Besuch in der Heimat der Vorfahren „Haben Sie Unterlagen über die Familie Griesheimer? Ich bin gerade dabei, eine ausführliche Familienbiographie zu erstellen“. So schrieb in einer E-Mail die Historikerin Angelika Rieber, Verfasserin einiger wissenschaftlicher Werke zum Thema Judentum. Für ihre besondere Leistungen zur Erforschung der jüdischen Geschichte und Kultur wurde sie 2017 mit dem Obermayer-Preis ausgezeichnet. Selbstverständlich konnten die an der Geschichte von Bruchsal und...

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Wie geht es mit dem Feuerwehrareal weiter?
SPD-Bundestagsabgeordnete informierte sich über das Projekt "Haus der Geschichte der Juden Badens"

Hohen Besuch hatten die Bruchsaler Sozialdemokraten am vergangenen Montag. Die Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Fraktion Gabriele Katzmarek aus Rastatt und der SPD-Kreisvorsitzende Christian Holzer waren zu Besuch, um sich über die geplante Nachnutzung des Bruchsaler Synagogengrundstückes, heute steht dort das Feuerwehrhaus, zu informieren. Der Vorsitzende des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens, Dr. Günter Majewski, erläuterte den Anwesenden...

Ausgehen & Genießen

Europäischer Tag der jüdischen Kultur in Speyer
Jüdisches Erbe für die Welt

Speyer. Am „Europäischen Tag der jüdischen Kultur“ am Sonntag, 1. September, steht Speyer ganz im Zeichen der SchUM-Städte und des gemeinsamen Strebens von Speyer, Worms und Mainz auf Anerkennung ihrer jüdischen Stätten als UNESCO-Weltkulturerbe. Mit der Eröffnung der Ausstellung „Jüdische Lebenswelten in Deutschland heute“ und der Mitmach-Aktion „Film ab! Sie für SchUM“ wird die Thematik für alle Bürger erlebbar gemacht. Um 12.30 Uhr wird Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler gemeinsam mit...

Ausgehen & Genießen

Förderverein organisiert drei Führungen
An die jüdische Geschichte erinnern

Frankenthal. Der Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal erinnert im Rahmen des Europäischen Tages der Jüdischen Kultur am Sonntag, 1. September 2019, mit drei Führungen an die Geschichte der Juden in Frankenthal. Über die Stolpersteine in Frankenthal informiert Werner Schäfer ab 11 Uhr. Treffpunkt ist vor der Zwölf-Apostel-Kirche, Carl-Theodor-Straße. In Frankenthal erinnern 87 Stolpersteine vor deren ehemaligen Häusern und Wohnungen an das Schicksal jüdischer Menschen. Alle Steine...

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