SchUM

Beiträge zum Thema SchUM

Ausgehen & Genießen

SchUM Kulturtage
Statt Kantor Rose singt Opernsängerin Shai Terry

Speyer. Aufgrund eines Trauerfalls ist es Kantor Yoni Rose leider nicht möglich, beim Konzert am Mittwoch, 21. Oktober, 18 Uhr, im Gemeindesaal der Synagoge Beith Shalom aufzutreten. Mit der international erfolgreichen israelischen Mezzosopranistin Shai Terry hat die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz einen würdigen Ersatz gefunden. Die Mezzosopranistin Shai Terry ist eine der erfolgreichsten israelischen Sängerinnen der jungen Generation. Konzertauftritte führten sie bereits nach New...

Ausgehen & Genießen
SchUM-Kulturtage vom 14. Oktober bis 16. November
5 Bilder

Erste Teilnahme an den SchUM-Kulturtagen * Terminänderung
Würdigung jüdischer Tradition in Speyer

Speyer. Ähnlich wie das Christentum hat die jüdische Kultur Speyer seit vielen Jahrhunderten geprägt. Und auch heute noch sind ihre Spuren präsent und allgegenwärtig. Mit ihren einzigartigen historischen Dokumenten des jüdischen Glaubens in Deutschland haben sich die so genannten SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz deshalb auch um die Ernennung zum Unesco-Weltkulturerbe beworben. Um den Zusammenhalt der drei Bewerber-Städte zu betonen und die jüdische Kultur zu würdigen, werden seit einigen...

Ausgehen & Genießen
Symbolbild

Kulturtage SchUM
Gemeinsam und verflochten: Speyer, Worms und Mainz

Speyer. Die SchUM-Stätten existieren seit vielen Jahrhunderten. Im zehnten Jahrhundert begann die Blütezeit der in Speyer, Worms und Mainz ansässigen jüdischen Gemeinden. Sie prägten die synagogale Architektur und die Choreografie der rituellen Reinigung sowie die aschkenasische Grabkultur. Sie setzten auch religiöse Maßstäbe und brachten zahllose Gelehrte, kluge Frauen, Geschichtenerzähler, liturgische Dichter und Kantorinnen hervor. Die vielen Facetten jüdischer Geschichte und Gegenwart,...

Lokales
v.l.n.r. Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, Generalkonsulin Sandra Simovich, Bürgermeisterin Monika Kabs, Liran Sahar (Berater für bilaterale Beziehungen im Generalkonsulat)

Judentum als Teil der Speyerer Geschichte
Israelische Generalkonsulin zu Besuch in Speyer

Speyer.  Zu einem Kennenlerngespräch empfingen Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Bürgermeisterin Monika Kabs am  Dienstag, 25. August, Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland in Speyer. Simovich ist in ihrer Rolle zuständig für die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland. Im Mittelpunkt des Treffens standen der Austausch über die gemeinsame UNESCO-Weltkulturerbebewerbung der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz...

Lokales
Mehr als ein Gedenkstein: Das jüdische Mahnmal hat seine endgültige Gestalt angenommen. Von links: OB Stefanie Seiler, Künstler Wolf Spitzer, Stephan Gorin von der Schlosserei Duttenhöfer, Fritz Hochreither und Bürgermeisterin Monika Kabs.
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Jüdisches Mahnmal in der Hellergasse
Mehr als ein Gedenkstein

Speyer. Es ist mehr als ein Gedenkstein: Das jüdische Mahnmal in der Hellergasse in Speyer gegenüber des früheren Standorts der Synagoge hat nunmehr seine endgültige Gestaltung erhalten. Mit einem würdigen Rahmen in Form einer angewinkelten Stahlkonstruktion, die das Mahnmal vom restlichen Platz abteilt und den Gedenkstein aus Basalt ebenso wie die Namenstafel schützt. Die Anwesenden waren sich einig, dass es ein Ort des Gedenkens sein soll; sie verliehen ihrer Hoffnung Ausdruck, dass das...

Lokales
Michael Wagner (links) und Dr. Josef Schuster

Michael Wagner (CDU) begegnet Dr. Josef Schuster
„In der Gedenkkultur zeigt sich unsere demokratische Reife“

Speyer. Ein besonderes Ereignis für den Abgeordneten des Landtags Rheinland-Pfalz, Michael Wagner (CDU), war die Begegnung mit dem Präsidenten des Zentralrats der Juden, Dr. Josef Schuster, am Rande der Veranstaltung „Erinnerungskultur heute – Ein Auftrag für die Zukunft“. Dr. Josef Schuster war der Einladung von Christian Baldauf und der CDU-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz zum 75-jährigen Gedenken „Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz“ in den Plenarsaal des Landesmuseums...

Lokales
Ältester erhaltener jüdischer Friedhof in Europa: Der Heilige Sand in Worms

Weiterbildung für Gästebetreuer der Regioakademie
Jüdisches Leben in Speyer, Worms und Mainz

Speyer. Die herausragende Bedeutung der jüdischen Gemeinden in Speyer (Schpira), Worms (Warmaisa) und Mainz (Magenza) im Mittelalter und die einzigartige Verbindung der Gemeinden untereinander ist Thema einer Schulungs- und Exkursionsreihe, die die Regioakademie anbietet und die aus Einheiten am Montag, 2., Sonntag, 8. sowie am Samstag und Sonntag, 14. und 15. März, besteht. Geleitet werden alle Teile der Weiterbildung, die sich an Gästebetreuer richtet, von der Mainzer Kulturjournalistin und...

Lokales
Judenhof Speyer

UNESCO-Welterbeantrag für die SchUM-Stätten wird in Speyer vorgestellt
Detaillierte Einblicke im Stadtratssitzungssaal

Speyer. Am 23. Januar hat das Land Rheinland-Pfalz den UNESCO-Welterbeantrag „Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz“ im Welterbezentrum in Paris eingereicht. Bereits am 13. Januar wurde der UNESCO-Antrag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Mainz feierlich unterzeichnet und damit die Bewerbung der SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz offiziell besiegelt. Nach Veranstaltungen in Mainz und Worms wird der Antrag nun am Dienstag, 4. Februar, 18.30 Uhr, im Stadtratssitzungssaal in Speyer...

Lokales

Vorstellung der Antragsunterlagen in Speyer
Schritt für Schritt zum UNESCO-Weltkulturerbe

Speyer. Am Donnerstag, 23. Januar, hat das Land Rheinland-Pfalz den rund 1000 Seiten umfassenden Welterbeantrag „Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz“ bei der UNESCO in Paris eingereicht. Anlässlich dieses Meilensteins findet am Dienstag, 4. Februar, 18.30 Uhr, die Veranstaltung „Schritt für Schritt zum UNESCO-Weltkulturerbe – Vorstellung des UNESCO-Welterbeantrags“ im Stadtratssitzungssaal im Historischen Rathaus in Speyer statt. Seit 2014 bereitet eine Arbeitsgruppe aus...

Lokales

Speyer ist eine der drei SchUM-Stätten
Malu Dreyer unterzeichnet Welterbe-Antrag für jüdisches Erbe

Speyer. Ministerpräsidentin Malu Dreyer unterzeichnete am Montag, 13. Januar, in der Mainzer Neuen Synagoge den Welterbe-Antrag „SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz“. Die drei Städte waren die führenden religiösen Zentren des Judentums in Europa. Damit ist der Weg frei, den Antrag am Donnerstag, 23. Januar, formal bei der UNESCO in Paris einzureichen. „Rheinland-Pfalz hat eine außergewöhnlich reiche jüdische Geschichte. Mit unserem Antrag wollen wir die umfassende Bedeutung unseres jüdischen...

Lokales

Stefanie Seiler übernimmt Vorsitz des Vereins der SchUM-Städte Speyer
Einstimmige Wahl

Speyer. In einer wichtigen Phase der UNESCO-Welterbe-Bewerbung der SchUM-Stätten hat die Speyerer Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler den Vorsitz des Vereins der SchUM-Städte übernommen. Sie wurde zu Beginn dieser Woche in Worms einstimmig zur neuen Vorsitzenden des SchUM-Städte Speyer, Worms, Mainz gewählt. Ebenfalls einstimmig wurden Anna Kischner, Vorstand der Jüdischen Gemeinde Mainz, und der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel zu ihren Stellvertretern gewählt. Michael Ebling,...

Lokales
In der Reichsprogromnacht stand die Speyerer Synagoge in Flammen

Speyer war geistiges Zentrum der Juden
Wiege des Judentums

Speyer. Nach der Privilegierung der Juden 1084 kommen viele Juden nach Speyer und die Stadt wird geistiger Mittelpunkt des jüdischen Glaubens. Seit dem 14. Jahrhundert werden die Juden verfolgt und auch aus Speyer vertrieben. Es war das Zentrum des europäischen Judentums. Das 12. Und 13. Jahrhundert war das goldene Zeitalter des Judentums in Speyer. Bereits im Jahr 1084 hatte Bischof Rüdiger Huzmanns die Juden in Speyer mit verschiedenen Privilegien ausgestattet, so kamen auch verfolgte...

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