Synagoge

Beiträge zum Thema Synagoge

Lokales
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Spuren jüdischen Lebens in Obermoschel
Rundgang anläßlich Gurs-Gedenken

Obermoschel. "Sie haben uns heute allen ein besonderes Geschenk heute gemacht", lobte am Ende des Rundgangs Rubrecht Beuther vor dem jüdischen Mahnmal den in Obermoschel geborenen und aufgewachsenen Professor Dr. habil. Dr. phil. Rainer Schlundt, der als profunder Kenner die Spuren jüdischen Lebens in der kleinsten pfälzischen Stadt kundig und hochinteresant für die rund 30 Gäste, darunter auch Stadtbürgermeister Ralf Beisiegel und VG-Bürgermeister Michael Cullmann, aufzeigte. Die Führung war...

Ausgehen & Genießen

Kulturprogramm 2o2o
Haus der Begegnung -ehemalige Synagoge- Meisenheim

Meisenheim. Weitere Kulturveranstaltungen bietet der Träger- und Förderverein Synagoge Meisenheim zusammen mit dem Volksbildungswerk im letzten Quartal 2o2o im Haus der Begegnung -alte Synagoge- an. Am Mittwoch, 14. Oktober, 19.3o Uhr heißt es "Bad Sobernheim und Meisenheim unvergleichbar" mit Gernot Schauß vom Freundeskreis des Sobernheimer Heimat- museums sowie Renate Gillcher, der Meisenheimer Stadtführerin. Beide werden diesen Abend gemeinsam mit vielen ver- gleichenden Informationen...

Lokales
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Ein Vorschlag des Bruchsaler Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens e.V.
Paul-Schrag-Haus oder Haus der jüdischen Kultur und Geschichte in Baden

Die derzeitige Lage lässt es nicht zu, dass der "Förderverein Haus der Geschichte der Juden Badens" mit Informationsständen oder Vorträgen zum Thema "Haus der jüdischen Kultur und Geschichte in Baden" oder "Paul-Schrag-Haus" informiert und sich entsprechend den Bruchsalerinnen und Bruchsalern zur Diskussion stellt. Daher nachstehend der Text des neuen Flyers, der in diesen Tagen über Einzelhandel, Dienstleister sowie in der Fußgängerzone verteilt werden sollte. Das...

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Elternstadt Bruchsal – Ein ganz persönlicher Stadtführer
Neues Buch von Rainer Kaufmann erschienen.

Einen unglücklicheren Zeitpunkt für die Veröffentlichung seines neuen Buches „Elternstadt Bruchsal – ein ganz persönlicher Stadtführer“ hätte sich der Bruchsaler Journalist, Fernsehreporter, Kabarettist, Verleger, Reiseunternehmer oder Kultur-Veranstalter „Schlachthof Bruchsal – Wirtshaus und Bühne“ nicht aussuchen können – wobei durch die Corona-Pandemie ihm keinerlei Wahlmöglichkeit blieb. Vergangenen Dienstag, 17. März 2020, wurden die Bücher beim Verlag des Autors angeliefert – am Tag zuvor...

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Symbolbild

Veranstaltungsabsagen wegen Coronavirus
Gebetsläuten statt Gottesdienste in Albisheim und Einselthum

Albisheim/Einselthum. Nachdem Bundesregierung und Länderregierungen beschlossen haben, dass „Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften„ zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu verbieten sind, haben die Presbyterien der protestantischen Kirchengemeinden Albisheim und Einselthum – auf Initiative von Pfarrer Volker Jacob – beschlossen, dass an jedem Sonntag sowie Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag jeweils um 10 Uhr für fünfzehn Minuten...

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In der Reichsprogromnacht stand die Speyerer Synagoge in Flammen

Speyer war geistiges Zentrum der Juden
Wiege des Judentums

Speyer. Nach der Privilegierung der Juden 1084 kommen viele Juden nach Speyer und die Stadt wird geistiger Mittelpunkt des jüdischen Glaubens. Seit dem 14. Jahrhundert werden die Juden verfolgt und auch aus Speyer vertrieben. Es war das Zentrum des europäischen Judentums. Das 12. Und 13. Jahrhundert war das goldene Zeitalter des Judentums in Speyer. Bereits im Jahr 1084 hatte Bischof Rüdiger Huzmanns die Juden in Speyer mit verschiedenen Privilegien ausgestattet, so kamen auch verfolgte...

Lokales
So sah die ehemalige Philippsburger Synagoge aus

Pilgerweg in Philippsburg am Samstag:
Erinnerung und Gedenken

Philippsburg. Zum Erinnern und zum Gedenken rufen die Stadt Philippsburg, die evangelische Kirchengemeinde, die katholische Pfarrgemeinde, der Heimatverein und eine Gruppe von Schülern und Jugendlichen auf. Die Erinnerung an den 9. November 1989 ist ein eindringlicher Appell, keine neuen Grenzen und Mauern zwischen den Menschen aufzubauen. Mit dem 9. November 1938 verbindet sich das Gedenken an die jüdischen Mitbürger, die durch Nazigewalt und Diktatur aus der Mitte gerissen wurden. Viele...

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Synagogengrundstück Baden-Baden: Die Würde des Ortes wiederherstellen

Ähnlich wie in Bruchsal gibt es auch in Baden-Baden ein Grundstück, auf dem zuvor die in der Reichspogromnacht zerstörte Syngoge stand und über dessen weitere Verwendung vor Ort diskutiert wird. Während in Bruchsal das Grundstück 1951 durch den Bau eines Feuerwehrhauses geschändet wurde, wird das Baden-Badener Synagogengrundstück seit vielen Jahren als Parkplatz genutzt. Nunmehr will der "Aktionskreis Neue Synagoge Baden-Baden" mit einer Demonstration auf die Situation des Grundstücks der...

Lokales
Mahnwache für die Opfer des antisemitischen Terroranschlags  in Halle 
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Karlsruher Mahnwache für die Opfer des antisemitischen Terroranschlags  in Halle
OB Mentrup: "Wir sind Halle"

Karlsruhe. Religionsgemeinschaften in Karlsruhe riefen am Donnerstag Mahnwache für die Opfer des antisemitischen Terroranschlags in Halle auf: Man traf sich vor der jüdischen Kultusgemeinde in Karlsruhe. Neben zahlreichen Politikern und Vertretern der verschiedenen Religionsgemeinschaften nahmen auch viele Karlsruher Bürger an der Trauerfeier teil. Oberbürgermeister Frank Mentrup sprach der Bevölkerung in der Partnerstadt Halle sein tiefes Mitgefühl aus.

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Eingereichte Arbeiten des Ideenwettbewerbs Nachnutzung Feuerwehrareal werden vom 25. Oktober bis 20. Dezember präsentiert
„Synagoge > Feuerwehr > wie weiter?“ – Ausstellung im Rathaus

Bruchsal (PM) | „Was mich beeindruckt hat, war die Ernsthaftigkeit, mit der die Jury die Arbeiten begutachtet hat“, sagt Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick. Vom 25. Oktober an werden die eingereichten Arbeiten des Ideenwettbewerbs Nachnutzung des Areals Altes Feuerwehrhaus/ ehemalige Synagoge im Rathaus am Marktplatz, zweites Obergeschoss, ausgestellt. „Synagoge > Feuerwehr > wie weiter?“ lautet der Titel der Werkschau. Bis zum 20. Dezember haben alle Bürger/-innen die...

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Auf dem Obergrombacher jüdischen Friedhof. Foto: A. Rieber
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Ein Besuch in der Heimat der Vorfahren
Nachfahren der jüdischen Familie Griesheimer besuchen Bruchsal und Heidelsheim

Ein Besuch in der Heimat der Vorfahren „Haben Sie Unterlagen über die Familie Griesheimer? Ich bin gerade dabei, eine ausführliche Familienbiographie zu erstellen“. So schrieb in einer E-Mail die Historikerin Angelika Rieber, Verfasserin einiger wissenschaftlicher Werke zum Thema Judentum. Für ihre besondere Leistungen zur Erforschung der jüdischen Geschichte und Kultur wurde sie 2017 mit dem Obermayer-Preis ausgezeichnet. Selbstverständlich konnten die an der Geschichte von Bruchsal und...

Lokales
Was hier entstehen soll, wenn die Feuerwehr weg zieht, wird in Bruchsal emotional diskutiert.

Bruchsaler Ideenwettbewerb geht in die nächste Phase
Jury diskutiert Nachnutzung des Areals "Alte Feuerwehr - Synagoge"

Bruchsal. Am Ende waren es 18 detailliert ausgearbeitete Vorschläge, die zum Abgabetermin des Ideenwettbewerbs „Nachnutzung des Areals Alte Feuerwehr/Synagoge“ bei der Stadt eingegangen sind. Jetzt geht das Verfahren in die nächste Phase. Am kommenden Dienstag und Mittwoch tagt die Jury nichtöffentlich und prüft die vorliegenden Nutzungskonzepte auf ihre funktionale, räumliche und wirtschaftliche Umsetzbarkeit. Insgesamt 18 stimmberechtigte Mitglieder umfasst die Jury. Davon sind neun...

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Die Zukunft des Bruchsaler Synagogengrundstücks

FDP-Bundestagsabgeordneter Dr. Christian Jung rät, keine überstürzten Entscheidungen zu treffen Auf Einladung des FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Christian Jung, studierter Historiker, Buchautor und Studiendirektor a.D., trafen sich Mitglieder des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens, Bruchsaler FDP-Mitglieder und Freunde dieser Partei am Donnerstag 7. August 2019 vor dem Bruchsaler Feuerwehrhaus in der Friedrichstraße, um über die Zukunft dieses Geländes zu diskutieren. Wie...

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Abermals großes Interesse am Informationsstand des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens e.V.

Auf erneut großen Zuspruch stieß der zweite Informationsstand des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens, der am Samstag, den 13. Juli 2019 in der Bruchsaler Fußgängerzone stattfand. Die vielen Besucher des Informationsstandes ließen sich ausführlich über die Überlegungen des Fördervereins zur weiteren Nutzung des Synagogengrundstückes informieren. Große Beachtung fand vor allem, welche überragenden Möglichkeiten dieses innerstädtische „Filetstück“ über das Haus der Geschichte der...

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Großer Zuspruch bei Informationsstand zum Haus der Geschichte der Juden Badens

Großen Zuspruch fand der Informationsstand des Fördervereins Haus der Geschichte der Juden Badens am Samstag, 22. Juni 2019, in der Bruchsaler Fußgängerzone. Viele Bruchsalerinnen und Bruchsaler waren extra in die Innenstadt gekommen, um sich am Informationsstand kundig zu machen über die Vorstellungen und Ideen des Fördervereins. Über 250 Besucherinnen und Besucher nahmen das Informationsangebot des Fördervereins wahr und nahmen den neuen Flyer des Fördervereins mit nach Hause, auch für...

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Ein erster Entwurf für ein Haus der Geschichte der Juden Badens in der Bruchsaler Friedrichstraße. © Erwin Weil

Bruchsaler "Förderverein Haus der Geschichte der Juden Badens e.V." gegründet

Anfang bis Mitte 2020 wird die Bruchsaler Feuerwehr ihr neues Domizil in der Bahnstadt beziehen können. Dort hat bis dahin die Bruchsaler Firma SEW-Eurodrive für unsere Freiwillige Feuerwehr auf städtischem Gelände ein schlüsselfertiges Feuerwehrhaus errichtet, das die Stadt 30 Jahre lang unentgeltlich nutzen kann. Seit dies bekannt wurde, wird in Bruchsal über die weitere Nutzung des Geländes diskutiert, auf dem seit mindestens 1801 die Bruchsaler Synagoge stand. Die neue, 1881 erbaute...

Lokales
Was soll auf dem alten Synagogengelände in Bruchsal passieren? Mit dem Neubau eines Feuerwehrhauses in der Bahnstadt, wird das Areal bald frei.

Ideen der Bürger sind gefragt
Ideenwettbewerb gestartet

Bruchsal. Der landesweite Ideenwettbewerb zur Nachnutzung des Areals Alte Feuerwehr/Synagoge ist auf www.bruchsal.de/ideenwettbewerb freigeschaltet. Dort können sich Teilnehmer registrieren und erhalten dann Zugang zur vollständigen Aufgabenbeschreibung und den Wettbewerbsunterlagen. Am Montag, 3. Juni, ab 14 Uhr, findet ein Rücksprachetermin für interessierte Wettbewerbsteilnehmer vor Ort in den Räumlichkeiten der Feuerwehr statt. Abgabetermin für die Wettbewerbsbeiträge ist der 20. August...

Lokales
"Wie kann Einklang zwischen städtebaulicher Umgestaltung und angemessenem Gedenken an dem Ort entstehen, wo einst die Synagoge stand und bald das Feuerwehrhaus Geschichte sein wird?“ Die Ausstellung „Synagoge, Feuerwehrhaus und nun?“ zeigt hierzu mögliche Lösungsansätze.

Ausstellung studentischer Entwürfe zur Umnutzung des Areals
Synagoge, Feuerwehrhaus und nun?

Bruchsal. 80 Jahre nach den Ereignissen der Pogromnacht steht Bruchsal vor einer städtebaulich wegweisenden Entscheidung: Das Feuerwehrhaus, das in den 1950er Jahren auf dem früheren Standort der Synagoge errichtet worden ist, wird in die Bahnstadt verlegt. Auf dem historisch bedeutsamen Areal entsteht somit Raum für eine völlig neue Nutzung. Daraus ergeben sich grundlegende Fragen, mit denen sich Gemeinderat, Bürgerschaft und Stadtverwaltung in den vergangenen Monaten bereits intensiv...

Lokales
Bekannter "Ur-Brusler": Rainer Kaufmann

Rainer Kaufmann will dem Vergessen etwas entgegen setzen
Ein Lernort deutscher Geschichte

Bruchsal. Rainer Kaufmann dürfte den allermeisten Bruchsaler bekannt sein. Als Journalist, Kabarettist, als kritischer Geist eben. Als „Ur-Brusler“ lädt er regelmäßig zu Führungen durch „sein“ Bruchsal. Dabei liegt ihm vor allem eines am Herzen: dass Bruchsal seine Geschichte nicht vergisst. Mit Rainer Kaufmann sprach Cornelia Bauer. ???: Sie mahnen seit 30 Jahren, dass Bruchsal sich seiner Geschichte stellen soll. Bietet die Diskussion um die Zukunft des ehemaligen Synagogengeländes eine...

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Gedenken zur Reichsprogromnacht
Zum Gedenken

Haßloch. Das neu gegründete Bündnis für Vielfalt und Toleranz Haßloch lädt ein zu einer Gedenkveranstaltung am Freitag, 9. November anlässlich der Reichsprogromnacht vor 80 Jahren. Treffpunkt ist um 19 Uhr im Wendehammer der Leo-Loeb-Straße, von dort wird ein Lichterzug bis zur ehemaligen Haßlocher Synagoge starten. Dort werden Blumen im Gedenken der ehemaligen jüdischen Mitbürger niedergelegt, die Opfer der Nazidiktatur wurden. Ansprachen werden Dr. Klaus Becker (Historiker) und Pfarrer...

Lokales

Burgkirche Bad Dürkheim: Gedenken 80 Jahre Reichspogromnacht
Würde und Ehre wiedergeben

Bad Dürkheim. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten die Synagogen in Deutschland, Österreich und der Tschechoslowakei. In Bad Dürkheim setzten organisierte Schlägertrupps auf dem Obermarkt den Leichenwagen der jüdischen Gemeinde und die Thorarollen in Brand, zerstörten die Inneneinrichtung der Synagoge und die Geschäfte und Wohnungen jüdischer Mitbürger. Was folgte, war die Deportation Pfälzer Juden in das Lager Gurs in Südfrankreich und von dort in die Vernichtungslager...

Lokales
 Eine klingende Licht- und Wasserskulptur von Ingo Bracke soll an die Zerstörung der Synagoge in Kaiserslautern erinnern  Foto: Thomas Frey / ps

Künstlerische Installation auf dem Synagogenplatz Kaiserslautern
Leerstelle_Reflexion

Installation. 1848 wurde die erste Synagoge in Kaiserslautern errichtet. Der neue, repräsentative Bau im maurisch-byzantinischen Stil wurde 1886 eingeweiht. Unter dem Vorwand, die heutige Fischerstraße für Aufmärsche zu nutzen, ließ der Bürgermeister Richard Imbt diesen ab dem 29. August 1938 abreißen und schließlich am 8. Oktober sprengen. 2002 entstand im Zuge der Neugestaltung des Platzes ein Mahnmal zum Gedenken an die jüdischen Opfer in Kaiserslautern während der Zeit des...

Lokales

Auf den Spuren jüdischer Mitbürger
Wider das Vergessen

Grünstadt. Der Altertumsverein Grünstadt-Leiningerland veranstaltet am Freitag, 9. November, um 17 Uhr auf dem Synagogenplatz in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, der Musikschule, der IGS und des Leininger Gymnasiums eine Gedenkfeier für die Opfer der Reichspogromnacht. Einen Tag später, für Samstag, 10. November, lädt der Altertumsverein um 14 Uhr zur Eröffnung einer Sonderausstellung ins Alte Rathaus ein, mit der an die jüdischen...

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