Judentum

Beiträge zum Thema Judentum

Ratgeber
Der Online-Vortrag beschäftigt sich mit dem "Landjudentum in Rheinland-Pfalz"

Vortrag der Landeszentrale für politische Bildung
Landjudentum in Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz. Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz lädt am Mittwoch, 16. Juni, 19 Uhr, zum Thema „Landjudentum in Rheinland-Pfalz“, zu einem Online-Vortrag von Uri-Robert Kaufmann ein. Im Mittelalter siedelten Juden eher in Städten wie Speyer, Worms und Mainz. Aufstrebende christliche Händler und Räte vertrieben die jüdische Konkurrenz bis 1520. Die jüdischen Familien wanderten ins Königreich Polen-Litauen und nach Norditalien aus, aber auch in Dörfer der Kurpfalz, des...

Lokales
Judenhof Speyer
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Icomos empfiehlt Aufnahme der SchUM-Stätten
Entscheidung fällt Ende Juli

Speyer. Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz könnten schon bald zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Das Beratergremium Icomos empfiehlt in den Einschreibeempfehlungen nun die Aufnahme. Ende Juli wird das zuständige Unesco-Welterbe-Komitee seine finale Entscheidung treffen. „Wir freuen uns über die Einschreibeempfehlungen. Sie sind Spiegelbild des reichen und vielfältigen kulturellen Erbes in Rheinland-Pfalz und zeigen, dass die langjährig erarbeiteten Anträge fachlich überzeugend sind“,...

Lokales
Axel Kühner hat ein Buch über die Eigenarten des jüdischen Humors geschrieben. Foto: neukirchener aussaat

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Vortrag: Jüdischer Humor

Neustadt. Der jüdische Witz nimmt in der Weltliteratur eine Sonderstellung ein. Er ist tiefer, bitterer, schärfer, und man kann sagen, dichterischer als der Witz anderer Völker. Ein jüdischer Witz enthält immer eine religiöse, politische, soziale oder philosophische Kritik. Er ist Volks- und Bildungswitz zugleich, jedem verständlich und doch voll tiefer Weisheit. Diesem Thema widmet sich Ludger Mandelbaum in dem kostenfreien vhs-Vortrag „Humor im Judentum - Jüdischer Witz“ am Dienstag, 8. Juni,...

Lokales
Vom Kind bis zum Greis: Auch der 14-jährige Hans Kahn aus Ludwigshafen wird zunächst nach Gurs und dann nach Auschwitz deportiert

Historisches Museum der Pfalz
Gurs-Ausstellung seit heute geöffnet

Speyer. Nachdem das Historische Museum der Pfalz in Speyer, Domplatz 4, wieder geöffnet ist, kann auch die Ausstellung „Gurs 1940“ kostenfrei bis zum 30. Juni besucht werden. Die Berliner Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz hat die Schau mit 28 Tafeln in deutscher und französischer Sprache erarbeitet, die sich mit der Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden beschäftigt. Sie zeigt den Ablauf der Deportation und das Verhalten der lokalen Bevölkerung,...

Lokales
Marina Nikiforova, die Geschäftsführerin der jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz, und CDU-Landtagsabgeordneter Michael Wagner

Aktionstag gegen Antisemitismus
"In Speyer haben wir ein wunderbares Miteinander"

Speyer. Antisemitismus ist abscheulich – und augenblicklich auch wieder allgegenwärtig. Im Zusammenhang mit einem Aktionstag gegen Antisemitismus, zu dem die CDU aufgerufen hatte, besuchte der Landtagsabgeordnete Michael Wagner am heutigen Donnerstag die Synagoge "Beith Shalom" (Haus des Friedens) in Speyer. Im Gespräch mit Marina Nikiforova äußerte die Geschäftsführerin der jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz sich sehr besorgt darüber, dass die antisemitischen Hassattacken und...

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VHS Frankenthal

Navid Kermani im Gespräch mit Prof. Micheal BrennerVolkshochschule Frankenthal
Geschäftsstelle öffnet wieder

Frankenthal. Wegen der gesunkenen Corona-Inzidenzwerte in Frankenthal ist die Geschäftsstelle der Volkshochschule Frankenthal seit Montag wieder geöffnet, und zwar zu den folgenden Zeiten: montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 13 Uhr, Donnerstag durchgehend bis 17 Uhr unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln. Zur Anmeldung und Beratung zu den Deutschkursen und zum Einbürgerungstest macht man telefonisch oder per E-Mail einen Termin aus unter 06233 349203 oder...

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Die Landeszentrale für politische Bildung lädt zu einem Online-Vortrag über die Auswanderung verfolgter Juden im europäischen Mittelalter

Online-Vortrag am 19. Mai
Aus den SchUM-Städten ins östliche Europa

Speyer. Am Mittwoch, 19. Mai, um 18 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung im Rahmen ihres Halbjahresschwerpunkts „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ zum Online-Vortrag „Aus den SchUM-Städten ins östliche Europa. Wege der Aschkenasim im europäischen Mittelalter“ mit PD Dr. Tobias Weger ein. Weger zeigt, wie Pogrome und Verfolgungen in diesen bedeutenden Zentren jüdischer Kultur und Geschichte des Mittelalters viele aschkenasische Juden aus dem Rheingebiet dazu brachten, ihre...

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Koffer als Symbol für Migration, der sprichwörtlich gepackte Koffer

Jüdische Ab- und Zuwanderung
Kommen und Gehen

Vortrag. Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz hat einen Vortrag mit anschließender Diskussion über die Jüdische Ab- und Zuwanderung in Deutschland nach 1945 zum Jubiläum "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" in ihrem Programm. "Koffer ein, Koffer aus…" ist der Online-Vortrag  von  der Sozialwissenschaftlerin und Autorin Judith Kessler am Donnerstag, 29.04.2021 um 19 Uhr überschrieben. Vor 1933 lebten über 600.000 Juden in Deutschland. Im Frühjahr 1945 waren es nur...

Lokales
Marina Nikiforova ist die Geschäftsführerin der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz.

Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz
Baseballkappe statt Kippa

Speyer. Im Jahr 321 erließ der römische Kaiser Konstantin ein Dekret, das es Juden ermöglichte, in Ämter der Kurie und der Stadtverwaltung berufen zu werden. Das heute im Vatikan konservierte Dokument ist ein Beleg dafür, dass Juden nachweislich seit mindestens 1.700 Jahren auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik leben. Aus diesem Anlass wird in diesem Jahr bundesweit ein deutsch-jüdisches Festjahr gefeiert. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmaier. Zum Festjahr "1.700 Jahre...

Ratgeber

900 Jahre jüdisches Leben
Jüdische Kultur und Geschichte in Thüringen

Erfurt war und ist Mittelpunkt des Jüdischen Lebens in Thüringen. Das Herz des jüdischen Lebens in Thüringen war damals wie heute die Landeshauptstadt Erfurt: Die Stadt war im Mittelalter eine der größten Siedlungen des Heiligen Römischen Reiches, ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum an der Kreuzung wichtiger Handelswege. Ab dem späten 11. Jahrhundert gab es dort auch eine jüdische Gemeinde, die über eine Synagoge, einen Friedhof und über eine Mikwe verfügte. In Erfurt haben viele...

Lokales
Marina Nikiforova, Geschäftsführerin der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz (Mitte), hängt gemeinsam mit Oberkirchenrätin Dorothee Wüst und Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann erste Plakate zur Aktion #beziehungsweise in den Schaukasten der Evangelischen Landeskirche.

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
Kampagne betont gemeinsame Wurzeln

Speyer. Die Evangelische Kirche der Pfalz und das Bistum Speyer beteiligen sich zusammen mit der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz an der ökumenischen Jahreskampagne #beziehungsweise, die jüdisches und christliches Leben und Anlässe mit Monatsbotschaften in Beziehung setzt. Seit 1700 Jahren gibt es – urkundlich bestätigt – jüdisches Leben in Deutschland. Das haben die Evangelische Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz zum Anlass für eine Jahreskampagne genommen, die...

Lokales
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Geheimnisvolle Heimat
Der jüdische Friedhof bei Lustadt - ein verlorener Ort

Lustadt. Er ist einer von vielen "Lost Places" in der Region: der jüdische Friedhof bei Lustadt. Ein fast „vergessener Ort“, der überhaupt nur aufgrund der Arbeit einiger Ehrenamtlicher aus Lustadt nicht ganz verfallen und nicht ganz in Vergessenheit geraten ist. Zu finden ist er - inmitten von Feldern gelegen - in der Nähe des Ortsteils Oberlustadt. Auf dem Schild am Eingang des umzäunten Friedhofs steht das Entstehungsdatum 1770 - andere Geschichtsbücher sprechen davon, dass er erst zwischen...

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Symbolfoto.

Freitagslesung in der Stadtbibliothek mit Juna Grossmann
"Schonzeit vorbei"

Ludwigshafen. "Schonzeit vorbei" ist der Titel der Freitagslesung mit Juna Grossmann am Freitag, 30. Oktober 2020, um 19.30 Uhr, in der Stadtbibliothek, Bismarckstraße 44-48. Juna Grossmann, Jüdin, Bloggerin und Mitarbeiterin einer NS-Gedenkstätte, berichtet darüber, wie ist es heute, 75 Jahre nach Terror und Schrecken, als jüdischer Mensch in Deutschland zu leben, wie sie die um sich greifenden antijüdischen Feindseligkeiten erlebt, darüber, wie sie mit der Angst umgeht, die sie vor einigen...

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Rosch Haschana - Wie, bitte? Jüdische Kultur und Religion kennenlernen und erleben

Am Mittwoch, dem 07. Oktober 2020, laden die Mannheimer Abendakademie und Volkshochschule GmbH gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde Mannheim und Kultur-der-Religionen zu einer Begegnung der besonderen Art: In einer anderthalbstündigen Veranstaltung sollen Interessierte „eine Facette der jüdischen Kultur kennenlernen und erleben“ – nämlich das jüdische Neujahr oder auch Rosch Haschana (Hebr. „Kopf des Jahres“). Das Datum dieses Hochfestes berechnet sich nach dem Mondkalender und fällt in den...

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SchUM-Kulturtage vom 14. Oktober bis 16. November
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Erste Teilnahme an den SchUM-Kulturtagen * Terminänderung
Würdigung jüdischer Tradition in Speyer

Speyer. Ähnlich wie das Christentum hat die jüdische Kultur Speyer seit vielen Jahrhunderten geprägt. Und auch heute noch sind ihre Spuren präsent und allgegenwärtig. Mit ihren einzigartigen historischen Dokumenten des jüdischen Glaubens in Deutschland haben sich die so genannten SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz deshalb auch um die Ernennung zum Unesco-Weltkulturerbe beworben. Um den Zusammenhalt der drei Bewerber-Städte zu betonen und die jüdische Kultur zu würdigen, werden seit einigen...

Lokales

Jüdisches Museum Winnweiler:
Öffnungstag mit interessanter Themenführung

Am Sonntag, den 11. Oktober 2020 ist das Museum Winnweiler – Jüdisches Museum der Nordpfalz – in der Schlossstraße 37, wieder regulär von 14.30 bis 17.30 Uhr geöffnet. Alle Bereiche des Museums (jüdischer Hauptschwerpunkt, orts-/regionalgeschichtlicher Bereich, Gienanthabteilung und Ludwig-Götz-Kabinett) können besichtigt werden. Wenn interessierte Besucher da sind, findet um 15.30 Uhr eine Themenführung statt: LEBEN UND GESCHICHTE DER NORDPFÄLZISCHEN DORF- UND KLEINSTADTJUDEN. Die Führung...

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Symbolfoto „Geheimnis“. Foto: pixabay/tumisu

Wie Verschwörungsglaube und Antisemitismus uns alle bedrohen
Von Mythen und Medien

Ludwigshafen. Die Feindschaft gegenüber Juden gehört leider seit der Antike zur Geschichte Europas. Juden wurden immer wieder als bedrohliche Verschwörer gedeutet, die den Rest der Menschen ins Unglück stürzen wollen. Am Montag, 5. Oktober, befasst sich Dr. Michale Blume um 19.30 Uhr im Heinrich Pesch Haus in einem Vortrag mit der Bedrohung, die von Verschwörungsglaube und Antisemitismus für uns alle ausgehen. Blume ist Religionswissenschaftler, Beauftragter des Landes Baden-Württemberg gegen...

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Symbolbild

Kulturtage SchUM
Gemeinsam und verflochten: Speyer, Worms und Mainz

Speyer. Die SchUM-Stätten existieren seit vielen Jahrhunderten. Im zehnten Jahrhundert begann die Blütezeit der in Speyer, Worms und Mainz ansässigen jüdischen Gemeinden. Sie prägten die synagogale Architektur und die Choreografie der rituellen Reinigung sowie die aschkenasische Grabkultur. Sie setzten auch religiöse Maßstäbe und brachten zahllose Gelehrte, kluge Frauen, Geschichtenerzähler, liturgische Dichter und Kantorinnen hervor. Die vielen Facetten jüdischer Geschichte und Gegenwart,...

Lokales
v.l.n.r. Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, Generalkonsulin Sandra Simovich, Bürgermeisterin Monika Kabs, Liran Sahar (Berater für bilaterale Beziehungen im Generalkonsulat)

Judentum als Teil der Speyerer Geschichte
Israelische Generalkonsulin zu Besuch in Speyer

Speyer.  Zu einem Kennenlerngespräch empfingen Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und Bürgermeisterin Monika Kabs am  Dienstag, 25. August, Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel für Süddeutschland in Speyer. Simovich ist in ihrer Rolle zuständig für die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland. Im Mittelpunkt des Treffens standen der Austausch über die gemeinsame UNESCO-Weltkulturerbebewerbung der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz sowie...

Lokales

Jüdisches Museum Winnweiler
EUROPÄISCHER TAG DER JÜDISCHEN KULTUR 2020

Wie seit vielen Jahren findet auch 2020 am 1. Sonntag im September, also am 6. September, in rund 30 Nationen Europas der Europäische Tag der jüdischen Kultur statt. Auch das Jüdische Museum in der Schlossstraße 37 in Winnweiler nimmt wie immer an diesem Tag teil. Schon traditionell, auch weil immer wieder nachgefragt wird, findet vormittags um 11.00 Uhr eine Führung auf dem 299 Jahre alten Bejt Olam – Haus der Ewigkeit – der jüdischen Gemeinden Winnweiler und Münchweiler an der Alsenz statt....

Lokales
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Öffnungstag im Jüdischen Museum in Winnweiler am Sonntag, den 12. Juli
Zwei interessante Themenführungen

Am Sonntag, den 12. Juli 2020 ist von 14.30 bis 17.30 Uhr das Museum Winnweiler – Jüdisches Museum der Nordpfalz – wieder mit all seinen Abteilungen und Dauerausstellungen geöffnet.Vorgesehen sind an diesem Tag für Interessierte zwei Themenführungen: Um 15.00 Uhr geht es in der orts-/regionalgeschichtlichen Abteilung um das Thema: „Die Nordpfalz, insbes. der Raum Winnweiler, in vor- und frühgeschichtlicher Zeit, einschließlich Antike und Frühmittelalter“. Um 16.30 Uhr ist Thema im jüdischen...

Lokales
Mehr als ein Gedenkstein: Das jüdische Mahnmal hat seine endgültige Gestalt angenommen. Von links: OB Stefanie Seiler, Künstler Wolf Spitzer, Stephan Gorin von der Schlosserei Duttenhöfer, Fritz Hochreither und Bürgermeisterin Monika Kabs.
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Jüdisches Mahnmal in der Hellergasse
Mehr als ein Gedenkstein

Speyer. Es ist mehr als ein Gedenkstein: Das jüdische Mahnmal in der Hellergasse in Speyer gegenüber des früheren Standorts der Synagoge hat nunmehr seine endgültige Gestaltung erhalten. Mit einem würdigen Rahmen in Form einer angewinkelten Stahlkonstruktion, die das Mahnmal vom restlichen Platz abteilt und den Gedenkstein aus Basalt ebenso wie die Namenstafel schützt. Die Anwesenden waren sich einig, dass es ein Ort des Gedenkens sein soll; sie verliehen ihrer Hoffnung Ausdruck, dass das...

Lokales

Öffnung des Jüdischen Museums in Winnweiler
Themenführung: Was ist eigentlich Koscher?

Am Sonntag, den 28. Juni von 14.30 bis 17.30 Uhr, ist das Jüdische Museum in Winnweiler, Schlossstraße 37, wieder geöffnet. Alle Abteilungen laden zur Besichtigung ein. Was ist eigentlich koscher? Diese interessante Frage wird in einer kurzen Einführung und anschließender Themenführung im jüdischen Bereich des Museums (erforderlichenfalls auch mehrfach) beantwortet. Sie sind herzlich eingeladen! Vergessen Sie bitte Ihren Mund-/Nasenschutz nicht.

Lokales

„Rent a Jew“ an der HLA Bruchsal

Im Rahmen der ehrenamtlichen, bundesweiten Initiative „Rent a Jew“ waren zwei jüdische Mitbürger aus der jüdischen Gemeinde Mannheim am Montag, den 02. März 2020, an der Handelslehranstalt Bruchsal zu Gast, um Vorurteile abzubauen, die Demokratie zu fördern und den interkulturellen Austausch zu stärken. Zunächst hielten die beiden Refereten Orna Marhöfer und Benno Salz einen Vortrag über jüdisches Leben in Deutschland sowie jüdische Traditionen und Feste. Untermalt wurde der Vortrag mit...

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