Freizeitpark „Heidesee“ in Forst appelliert
Sonnencremes ohne Nanopartikel und Mikroplastik werden empfohlen

Seit wenigen Wochen wird den Besuchern vom Freizeitpark „Heidesee“ in Forst empfohlen, Ökosonnencremes ohne Nanopartikel und Mikroplastik zu verwenden. „Der Umwelt und unserer Gesundheit zuliebe“, heißt es im Rathaus.
  • Seit wenigen Wochen wird den Besuchern vom Freizeitpark „Heidesee“ in Forst empfohlen, Ökosonnencremes ohne Nanopartikel und Mikroplastik zu verwenden. „Der Umwelt und unserer Gesundheit zuliebe“, heißt es im Rathaus.
  • Foto: Czink
  • hochgeladen von Heike Schwitalla

Forst. Die Wasserqualität des Forster Freizeitpark „Heidesee“ wird regelmäßig geprüft und wurde vom Karlsruher Landratsamt jüngst erneut mit „ausgezeichnet“ bewertet. Das ist nach Maßstab der europäischen Richtlinie über die Badewasserqualität die Bestnote.

Viele Sonnencremes enthalten jedoch  Nanopartikel und Mikroplastik, sie haben den Ruf schädlich zu sein. Die Gemeinde Forst hat dieses Thema aufgegriffen und hat ein gut sichtbares Hinweisschild am Eingang zum Freizeitpark „Heidesee“ angebracht, das sich an die Besucher mit folgendem Hinweis wendet: „Viele Sonnencremes enthalten Nanopartikel (Mikroplastik). Die Langzeitfolgen für Umwelt und Gesundheit von Mensch und Tier sind heutzutage noch nicht abschätzbar. Wir bitten Sie daher auf die Verwendung von Sonnencremes mit Nanopartikeln/Mikroplastik zu verzichten“.

Auch auf der Homepage des Freizeitparks sind Informationen enthalten.  Die Gemeinde möchte mit diesem aktuellen und wichtigen Thema die Badegäste sensibilisieren und Flagge zeigen. Ziel soll es sein, möglichst vielen Besuchern die Thematik näher zu bringen. „Wenn es uns gelingt, möglichst viele Badegäste zu animieren und das Bewusstsein zu schärfen, dass schon beim Kauf von Sonnencremes auf die Inhaltsstoffe geachtet wird, haben wir viel erreicht“, so Jürgen Hoffmann und Hauptamtsleiter Heimo Czink aus dem Forster Rathaus.
In einer guten Badesaison kommen weit über 100.000 Badegäste. Mit der Verwendung von Öko-Sonnencremes werden Umwelt, Mensch und Tier geschont, wir denken an die Gesundheit und damit auch an unsere Zukunft“, so Hauptamtsleiter Heimo Czink. (hc)

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