Leserumfrage: Was tun gegen die Sommerhitze?
Willkommen in den Tropen!

Günter Lauer.
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Neustadt/Lambrecht. Einige wenige genießen die hochsommerlichen Temperaturen, die meisten jedoch befinden sich auf der Suche nach einem kühlen, schattigen Örtchen. In unserer aktuellen Leserumfrage befragten wir einige Talbewohner, welche Strategien im Kampf gegen die Hitzewelle eingesetzt werden - und stießen dabei auf interessante Tipps.
Manfred Kirr: Meine anstrengenden Aktivitäten verlege ich vor allem in die Morgenstunden, weil ab 15 Uhr nicht mehr viel geht. Außerdem versuche ich im Büro, mit meinem Ventilator eine Luftverwirbelung zu erreichen. Ansonsten gehe ich der Sonne möglichst aus dem Weg und suche mir wenn möglich ein schattiges Plätzchen.

Günter Lauer: Ich bin zwar ein absoluter Sonnenfan und mag es gerne sehr heiß, aber das was wir derzeit erleben, ist abartig - besonders in meinem Friseursalon zwischen Hauben und Föhns, die die Temperaturen zusätzlich zum Sieden bringen. Mein Motto: Einfach ignorieren, wir dürfen demnächst noch lange genug frieren.

Meike Klüpfel: Viel trinken, nasse Lumpen in den Nacken, Fenster nachts aufreißen - dann geht der Tag irgendwie rum. Außerdem nutze ich jede Gelegenheit, um mit meiner kleinen Tochter Hanna ins Schwimmbad zu gehen. Dort können wir uns super abkühlen.

Roland Franzreb: Meistens verziehe ich mich in meinen großen Keller. Dort ist es selbst bei hohen Außentemperaturen immer angenehm kühl. Nachts machen wir alle Fenster auf, morgens wieder zu, damit die Warmluft nicht ins Haus kommt. Außerdem trinke ich den ganzen Tag über sehr viel Wasser. Ansonsten bleibe ich fast nur im Haus und vermeide anstrengende Tätigkeiten. So komme ich am besten durch den Tag.

Angelika Denig: Wir halten uns tagsüber fast nur im Haus auf und vermeiden Ausflüge in die Sommerhitze. Meine Haushaltsarbeiten erledige ich in den frühen Morgenstunden. Ganz wichtig ist es, viel zu trinken, dabei bevorzuge ich Mineralwasser und Saftschorle.

Stephanie Kern: Viel kühle Getränke, vor dem Sonnenuntergang ohne, danach darf’s auch mal ein Gläschen mit Alkohol sein. Meine Kleidung betreffend gilt die Regel: So wenig wie möglich und so viel wie nötig. Mein Büro habe ich in den Keller verlegt - direkt neben dem Kühlschrank. Mein Tipp für Ausflügler: Im Leinbachtal zwischen Weidenthal und Waldleiningen gibt es viel frisches kühles Wasser und schattiges Grün. Ideal auch für Hundebesitzer, die ihren Liebling etwas planschen lassen wollen. pac



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