Stadtvorstand tagt vor Ort in Wollmesheim
Stadtdörfer im Fokus

Die Premiere von „Stadtvorstand vor Ort“ 2019: OB Thomas Hirsch, Hauptamtsleiterin Christine Baumstark, Ortsvorsteher Rolf Kost, Beigeordneter Rudi Klemm, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der stellvertretende Ortsvorsteher Bernd Dicker und Dorfentwicklungspartnerin Annette Struppler-Bickelmann (v.l.n.r.) im Ortsvorsteherbüro in Wollmesheim.
  • Die Premiere von „Stadtvorstand vor Ort“ 2019: OB Thomas Hirsch, Hauptamtsleiterin Christine Baumstark, Ortsvorsteher Rolf Kost, Beigeordneter Rudi Klemm, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, der stellvertretende Ortsvorsteher Bernd Dicker und Dorfentwicklungspartnerin Annette Struppler-Bickelmann (v.l.n.r.) im Ortsvorsteherbüro in Wollmesheim.
  • Foto: Stadt Landau
  • hochgeladen von Wochenblatt Redaktion

Landau/Wollmesheim. Der Landauer Stadtvorstand wird in den kommenden Wochen in allen acht Stadtdörfern tagen. Erste Station von „Stadtvorstand vor Ort“ war das Wollmesheimer Ortsvorsteherbüro, wo Oberbürgermeister Thomas Hirsch, Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Beigeordneter Rudi Klemm mit Führungskräften der Verwaltung verschiedene Landauer Haushalts-, Bau-, Verkehrs-, Umwelt-, und Tourismusthemen berieten, bevor sie sich mit Ortsvorsteher Rolf Kost und dessen Stellvertreter Bernd Dicker zu aktuellen Entwicklungen in Wollmesheim austauschten.
„Vor mehr als zehn Jahren tagte der Stadtvorstand zuletzt in den Stadtdörfern – und nicht nur am Beispiel des aktuellen Wollmesheimer Ortsvorsteherbüros wird deutlich, dass sich seitdem viel getan hat“, fasste OB Hirsch zusammen. Mit dem Modellprojekt „Kommune der Zukunft“ und der Ausweisung kleinerer Neubaugebiete im Rahmen der Wohnrauminitiative „Landau baut Zukunft“ habe die Stadtspitze die zukunftsfähige Entwicklung in den Landauer Stadtdörfern besonders im Blick, so der Stadtchef. „Gemeinsam mit den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern sowie den Ortsbeiräten haben wir in den vergangenen Jahren viel erreicht. Die Entwicklung neuer Baugebiete ist besonders für junge Familien wichtig und der moderierte Prozess im Rahmen von „Kommune der Zukunft“ hat nicht nur das Dorfleben stimuliert, sondern bald werden wir auch erste bauliche Projekte umsetzen können.“ Hierfür beriet der Stadtvorstand in Wollmesheim auch über die Finanzierung zentraler Projekte in den Stadtdörfern.
In Wollmesheim stehen in diesem Jahr vor allem zwei Großprojekte auf der Agenda: Der schrittweise barrierefreie Ausbau des Dorfgemeinschaftshauses und die Entwicklung des Neubaugebiets „In den Finkenwiesen“.
Für den DGH-Ausbau stellte Michael Götz, Werkleiter des städtischen Gebäudemanagements, in Wollmesheim die Planungen vor. Demnach sollen 2019 die Sanitäranlagen erneuert und der Entwässerungskanal saniert werden. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rund 100.000 Euro. Außerdem sollen für rund 8.000 Euro die Fenster ausgetauscht werden. 2020 soll der barrierefreie Ausbau u.a. durch den Einbau eines Aufzugs fortgesetzt und abgeschlossen werden.
Für das Neubaugebiet „In den Finkenwiesen“ wurde im Herbst 2018 im Stadtrat der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst. Nach den derzeitigen Planungen könnte im Sommer 2020 mit den Erschließungsmaßnahmen begonnen werden. In dem rund 1,4 Hektar großen Neubaugebiet sollen rund 25 Wohneinheiten entstehen.
Rolf Kost betonte bei „Stadtvorstand vor Ort“ die Bedeutung beider Projekte für Wollmesheim. Der Ortsvorsteher dankte der Stadtspitze und der Stadtverwaltung für die gute Zusammenarbeit, die die zeitnahe Umsetzung nun möglich mache. Wichtig für das Dorf sei zudem die Sanierung der Wollmesheimer Hauptstraße, die ebenfalls in diesem Jahr fortgesetzt und beendet werden soll. Die Erneuerung der Asphalt-Deckschicht zwischen „Mütterle“ und Ortsausgang ist für die Sommerferien vorgesehen.
Der nächste Vor-Ort-Termin des Landauer Stadtvorstands findet am Montag, 11. Februar in Dammheim statt.

Autor:

Jürgen Bender aus Annweiler

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