Das war mal richtig gut...!
Am kommenden Sonntag geht's in der SAP Arena (19 Uhr) gegen die Düsseldorfer EG

Es ging zur Sache zwischen den Mannheimer Adlern und den Eisbären Berlin. Aber nicht nur in dieser Szene waren die Hausherren obenauf.
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  • hochgeladen von Peter Engelhardt

Eishockey. Die Mannheimer Adler werden sich in den nächsten Wochen in zwei Parallelwelten bewegen. Zum einen die der personellen Zukunftsplanungen in der sportlichen Organisation und zum anderen die sportliche Gegenwart, deren Ziel es ist eine bislang unbefriedigende Spielzeit noch zu einem einigermaßen versöhnlichen Ende zu bringen. Mit dem engagierten 6:2 (1:0, 3:1, 2:1) gegen die Eisbären Berlin (dem dritten Heimsieg in Folge, zwei davon gegen zwei Teams der drei Erstplatzierten) haben die Schützlinge von Trainer Bill Stewart einen wichtigen Schritt getan um zumindest eine Teilnahme an den Pre-Playoffs weiterhin zu ermöglichen. Noch sind es vier Punkte Rückstand zu Platz zehn und nur durch einen unbedingten Heimsieg gegen die Straubing Tigers am Dienstagabend würden die Adler diesen Anspruch auch aufrecht erhalten. „Für uns ist jedes Spiel ein Endspiel, aber das gegen Straubing besonders,“ will Stewart seine Spieler auf den Punkt fokussieren.
Für die Eisbären aus Berlin lief das Wochenende nicht sonderlich erfolgreich. Am Freitag gab es schon eine 0:5-Klatsche in Ingolstadt und auch in der SAP Arena erwischten die Hauptstädter nicht ihren besten Tag. Aber es wird sich mancher Zuschauer die Haare raufen beziehungsweise die Frage stellen: wie kann eine Mannschaft wie die Mannheimer Adler mit dem fraglosen vorhandenen Potenzial zahlreicher Leistungsträger derart abstürzen? An diesem Sonntag war mehr als ansatzweise zu sehen, was der einstige Titelfavorit in dieser Spielzeit wäre zu leisten imstande gewesen. Vorbildlich in er kämpferischen Einstellung gelangen den Adlern gegen die Eisbären immer wieder ansehnliche Spielzüge.
Ein Manko bleibt die instabile Verteidigung, ein stärkerer Gegner hätte weitaus mehr Kapital aus den mitunter zögerlichen und ungenauen Befreiungsschlägen herausgeholt. Nun bleibt abzuwarten wie viel positive Energie die Adler aus der Begegnung vom Sonntag in die nächsten Partien mitnehmen.pete

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