Spielergebnisse der FV Olympia
Wie sich die Bilder gleichen

Ramstein-Miesenbach.TSG Wolfstein/Roßbach II - FV „Olympia“ Ramstein II 3:1 (2:0). Die Olympia hatte weitaus mehr Spielanteile und die Begegnung klar im Griff. Die entscheidenden Tore erzielten aber die Einheimischen. Huber markierte nach 20 Minuten die 1:0-Führung, die Lauer mit dem Pausenpfiff auf 2:0 ausbaute. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Gäste bemüht, das Spiel auch vom Ergebnis her ausgeglichen zu gestalten. Nach Benjamin Feths Anschlusstreffer in der 78. Minute kam auch Hoffnung auf, doch Lauer schloss nur drei Minuten später einen Konter zum 3:1 ab. Auch die letzten Minuten brachten keine Treffer mehr für Ramstein, obwohl in diesem Spiel mehr drin war. Aber es sollte nicht sein!
TSG Wolfstein/Roßbach I - FV „Olympia“ Ramstein I 4:0 (1:0). Am Ende ist man schlauer. So war das Spiel der ersten Mannschaft eine Kopie des Vorspiels der Reserven. Ramstein rannte 90 Minuten an, hatte nicht nur gefühlt 80 Prozent Ballbesitz, aber die Tore erzielten die Einheimischen. Das Geschehen spielte sich eigentlich nur in der Hälfte der Platzherren ab, die teilweise mit allen Spielern ein Bollwerk vor dem eigenen Strafraum aufbauten. Dass dabei auch noch vier Tore heraussprangen, stellte eigentlich den Spielverlauf auf den Kopf. Außer einem halben Dutzend Konterattacken, bei denen die Gästeabwehr allemal schlecht aussah, stand nichts auf der Habenseite. Den ersten schloss Schell in der 20. Minute mit dem Führungstreffer am Ende einer langen Fehlerkette ab. Noch schien nichts verloren, denn Daniel Weilert hatte in der 12. Minute gleich zwei Mal das 1:0 auf dem Fuß, scheiterte aber am hervorragend reagierenden einheimischen Torwart und dann an den eigenen Nerven. Auch in der 43. Minute fand sein Schuss nicht den Weg ins Ziel.
Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild. Ramstein nur im Vorwärtsgang, die Einheimischen nur in der Defensive. Einen weiteren Konter schloss Will in der 59. Minute mit dem 2:0 ab. Auch beim 3:0 im Anschluss an einen Freistoß fast von der Eckfahne stand die Abwehr nur Spalier. Dejon schob das Leder in der 83. Minute über die Torlinie. Das 4:0 nur zwei Minuten später, ebenfalls durch Dejon, machte den Deckel auf eine Begegnung, die man am besten schnell vergisst. Es klappte nicht nur wenig, auch in den gewiss guten Szenen fehlte einfach das Glück.
Will man am Kerwesamstag im Derby gegen Steinwenden II (Spielbeginn 17 Uhr) punkten, müssen die Stürmer nicht nur das gegnerische Tor treffen, sondern vor allem die Abwehr stabiler sein. Vier „Blackouts“ besiegelten die unnötige Niederlage in Wolfstein. hch

Vorschau: Kerwesamstag, 14. September, 15.15 Uhr empfängt die zweite Mannschaft die Gäste aus Hüffler/Wahnwegen; 17 Uhr Derby FV Olympia 1 - SV Steinwenden 2.

Autor:

Stephanie Walter aus Wochenblatt Landstuhl

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