Prozess nach Kiosk‑Schüssen in Mannheim: Spur führt in die Türkei
Mannheim. Nach den Schüssen auf einen Kioskbetreiber in Mannheim rückt beim Prozess vor dem Landgericht eine mögliche Verbindung in die Türkei in den Fokus. Das Opfer berichtete zum Auftakt des Verfahrens von früheren Bedrohungen und Schüssen auf ein Geschäft von ihm im Ausland. Der 39‑Jährige erklärte laut Übersetzung einer Dolmetscherin, ein Mann habe über Bekannte eine Art Schutzgeld verlangt. Als er sich geweigert habe, sei sein Laden in der Türkei beschossen worden. Derselbe Mann habe...