Startschuss zum Straßenlauf am 6. Oktober / Strecke führt aber nicht auf den Berg
Durlacher Turmberglauf geht ins 26. Jahr

Im Schatten des Turmbergs wird wieder gelaufen.  Foto: Archiv

Laufen. Der „Durlacher Turmberglauf“ ist keineswegs, wie vielleicht der Namen vorgaukeln könnte, ein Berglauf mit einer selektiven Höhendifferenz, sondern ein flacher Straßenlauf durch die alte Residenzstadt und den umliegenden Grüngürtel. Der Karlsruher Hausberg stellt lediglich seinen Namen. Am Samstag, 6. Oktober, geht diese Traditionsveranstaltung in die 26. Auflage.

Mit Wilfried Raatz fungiert in diesem Jahr erstmals ein neuer Veranstaltungsleiter. Am Lauf und dem Rahmenprogramm selbst gibt es dagegen kaum Veränderungen: So werden die Kinderläufe für die Jahrgänge 2013 bis 2005 im Schlossgarten jahrgangsweise und getrennt nach Mädchen und Jungen ab am Samstag 14 Uhr gestartet, die Streckenlängen betragen dabei 400 und 800 Meter. Der 10 Kilometer lange Hauptlauf folgt um 16 Uhr und startet vom Schlossplatz aus.

Über den Altstadtring verläuft die Strecke entlang der Pfinz durch die grüne Lunge der alten Residenzstadt und nach der Wende in Grötzingen wieder zurück in die Altstadt und letztlich zum Ziel auf dem Saumarkt. Trotz des nicht gerade einfach zu laufenden Parcours sind die Streckenrekorde ordentlich schnell, so lief Alexander Fischer 1994 30:47 Minuten und ist bis heute trotz regelmäßiger Präsenz der regionalen Laufcracks ebenso unerreicht wie auch der Frauenrekord der Karlsruherin Simone Maissenbacher, der seit 2008 bei 35:02 Minuten fixiert ist. Im Rahmen der von der Turnerschaft Durlach ausgetragenen Veranstaltung finden schon traditionell die Stadtmeisterschaften der Karlsruher Schulen statt. pr

Infos: www.turmberglauf.de

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