Gemeinschaftskonzert ein voller Erfolg - Halle ausverkauft
Kathy Kelly und Chöre begeisterten in der Gallushalle

Chöre und Kathy Kelly im letzten Part des Konzertes gemeinsam.  Foto: Horst Cloß
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Von Horst Cloß

Ulmet.Das Wagnis ist gelungen - die Gallushalle war beim Konzert von Gemischtem Chor, Jugendchor und der irisch-amerikanischen Sängerin Kathy Kelly, dem drittältestenn Kind aus der berühmten Kelly-Family, bis auf den letzten Platz besetzt. Und auch musikalisch ließ das Konzert keine Wünsche offen.

Gemischter Chor und Jugendchor eröffneten den Abend mit „Amazing Grace“ und „Die Rose“.
Danach folgte der erste von zwei Solo-Auftritten von Kathy Kelly. Die gut deutschsprechende Sängerin moderierte ihr Programm selbst und präsentierte Lieder aus ihren Alben, so auch „The Greatest Hits“ und „The Best of Kathy Kelly“. Sehr volksnah gab sie sich. Bei ihren Vorträgen wechselte sie vom reinen Gesang über begleitende Musik mit E-Gitarre oder auch Akkordeon. Stets war das Gefühl vorhanden, dass Kathy Kelly in vielen Feldern ihrer Musik ein Meister ihres Fachs ist. Ihre langjährige Erfahrung- ob solo oder mit der Kelly-Family gemeinsam - verschafft ihr bei den Auftritten die notwendige Sicherheit. „Hallelujah“ und „Ave Maria“ hatte sie auch in Ulmet in ihrem Repertoire.
Ihr extremes Mitgehen brachte eine ganz besondere Stimmung in die Gallushalle. Aber auch die melancholische Seite beherrscht Kathy Kelly gut. Und sie reagiert direkt auf Publikums-Anregungen. Hier war zu spüren, dass sie seit ihrem 8. Lebensjahr Musik lebt, in Spanien mit neun Jahren begann, an den Konservatorien Geige- und Klavierspielen erlernte, danach auch in Wien ihre musikalischen Kenntnisse verfeinerte. 1999 erschien ihr erstes Solo-Album, seit dieser Zeit geht sie entweder allein auf Tournee oder gemeinsam mit der Familie.
Aber auch die Chöre unter der Leitung von Vsevolod Starko zeigten, dass sie in den vielen Proben für dieses Konzert beste Vorbereitung genossen.
Das zeigten sie bei ihren weiteren Liedbeiträgen wie „Über sieben Brücken musst du geh’n“, „Lass die Sonne in dein Herz“ oder auch dem Kanon „Sambabrasil“.
Zum Schluss präsentierten die Chöre gemeinsam mit Kathy Kelly „Engelsmensch“, „Sally Gardens“ und „May the Lord send Angels“.

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