Musik- und Kunstschule

Beiträge zum Thema Musik- und Kunstschule

Ausgehen & Genießen
Ulrike Heckmann im Jahr 1974  | Foto: privat
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Die schönste Form von „lebenslänglich“
Statement einer „Sitzengebliebenen“

Bruchsal. Aus dem Blickwinkel einer „Sitzengebliebenen“ hat Ulrike Redecker eine besondere Sicht auf „ihre“ MuKs. Einmal MuKs - immer MuKs: Vor 50 Jahren wurde sie an der Musik- und Kunstschule Bruchsal angemeldet und heute ist sie immer noch da. Die Erkenntnisse damals als MuKs-Einsteiger und heute als Schulleiterin und Lehrkraft für Elementare Musikpädagogik ähneln sich. ???: Haben sich die Erwartungen Ihrer Eltern im Jahr 1969 mit der Anmeldung ihrer Töchter an der „Jugendmusikschule...

Lokales
Anneliese Weber war an der damaligen Jugendmusikschule als Lehrkraft für „Musikalische Früherziehung“ tätig. | Foto: ps
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Die Helden von damals: Anneliese Weber
Am Anfang "Mädchen für alles" an der MuKs

Bruchsal. Die Musik- und Kunstschule wird 50. Das „Wochenblatt“ veröffentlicht aus diesem Anlass Geschichten von und über Menschen, die mit der MuKs eng verbunden sind. Eine der Heldinnen aus Anfangstagen ist Anneliese Weber. Sie musizierte im Bruchsaler Instrumentalensemble für Alte Musik, aus dem heraus Leiter Eduard Ludwig die Gründung einer Musikschule als Verein anstrebte. Von Oktober 1969 bis Januar 1986 war sie an der MuKs als Lehrkraft tätig. Im allerersten Werbeprospekt der damaligen...

Lokales
Sonja Furtak geb. Seebold macht ihrer MuKs ein großes Geschenk: In dankbarer Verbundenheit spendete sie 2015 ihre Oboe und ihr Englischhorn. v.l.n.r.: Frau Seebold, die Mutter von Sonja Furtak, Ulrike Redecker, Sonja Furtak, Wilfried Siebe, Astrid Siebe-Wagner  | Foto: ps
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Sonja Furtak startete 1974 mit der Musikalischen Früherziehung an der MuKs
"Die Oboe und nichts anderes!"

Bruchsal. Die Musik- und Kunstschule wird 50. Das „Wochenblatt“ veröffentlicht Statements von ehemaligen Schülern der MuKs; hier das von Sonja Furtak, die ihre Karriere an der MuKs - damals als Sonja Seebold - als Vorschulkind in der Musikalischen Früherziehung begann. Inzwischen hat sie unter anderem Kunstgeschichte und Musikwissenschaft studiert und zeichnet im Stadtmuseum Halle für den Bereich Marketing verantwortlich. Mit der MuKs verbinde ich… ... eigentlich meine kompletten Kinderjahre...

Lokales
Wilhelm Müller beim Konzert im Schloss im Jahr 1968. | Foto: privat
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Einer der Helden von damals: Wilhelm Müller
Von Musik geprägt

Bruchsal. Wilhelm Müller ist einer der „Helden von damals“. Seit 50 Jahren gehört die MuKs zu seinem Leben. Noch heute spielt er im Bruchsaler Instrumentalensemble für Alte Musik. Aus Anlass des 50. MuKs-Jubiläums im Mai sammelt das „Wochenblatt“ Statements, heute das von Wilhelm Müller. Mit der MuKs verbinde ich......rund 50 Jahre meines Lebens. Als Mitwirkender des Instrumentalensembles für Alte Musik ( bei Gründung 1966 überwiegend Schüler der Realschule ) erlebte ich mit, wie dessen Leiter...

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Lehrerkonzert der MuKs im Kammermusiksaal des Bruchsaler Schlosses im Jahr 1984. Links: Astrid Siebe (18 Jahre), 3.v.l.: Vater Wilfried Siebe, rechts: MuKs-Legende Wolfgang Bugger  | Foto: privat
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Drei Generationen an der MuKs Bruchsal
„Der MuKs habe ich viel zu verdanken“

Bruchsal. Die MuKs wird 50. MuKs-Dozentin Astrid Siebe-Wagner wirft in ihrem Statement einen Blick auf drei Generationen ihrer Familie - alle eng mit der MuKs verbunden. 50 Jahre MuKs, das bedeutet, mich begleitet die MuKs seit 46 Jahren. Begonnen hat meine MuKs-Karriere mit Früherziehung bei Helga Köllenberger in der Stirumschule. Noch heute erinnere ich mich an die kleinen roten Tischchen mit Glockenspiel und kleiner Klaviertastatur.Aber ich wollte eine große Tastatur und so begann ich im...

Lokales
Auf diesem Foto aus dem Jahr 1981 ist Selma Heider (links) noch Schülerin. | Foto: privat
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Die MuKs wird 50 - Statement von Selma Heider-David
Die Musik zum Beruf gemacht

Bruchsal. Die Musik- und Kunstschule wird bald 50. Das „Wochenblatt“ sammelt Statements von Menschen, die sich der MuKs eng verbunden fühlen. Heute das von Selma Heider-David, die selbst Schülerin an der MuKs war und hier seit 1983 Geige unterrichtet. Sie steht für zirka 30 „Eigengewächse“, sprich für ehemalige Schüler, die als Instrumental-Lehrkräfte an der Musikabteilung der MuKs einen Arbeitsplatz gefunden haben. Als die damalige Jugendmusikschule unter dem Schulleiter Eduard Ludwig in der...

Lokales
Das Bruchsaler Instrumentalensemble für alte Musik auf einer Aufnahme aus dem Jahr 1974. Monika Stecher (damals 14 Jahre) spielt Blockflöte und ist die Dritte von rechts.  | Foto: privat
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5zig Jahre Musik- und Kunstschule
MuKs gestern - MuKs heute - MuKs morgen

Bruchsal. Die Musik- und Kunstschule wird bald 50. Das „Wochenblatt“ sammelt Statements von Menschen, die sich der MuKs eng verbunden fühlen. Es beginnt Monika Stecher-Göbel. Stecher-Göbel ist inzwischen nicht nur Lehrkraft an der MuKs, sondern seit 2018 als „Fachbereichsleiterin Elementarstufe“ auch Mitglied des Leitungsteams der MuKs. Mit der MuKs verbinde ich…… einen großen Teil meines (bisherigen) Lebens. Einige Zeit nach ihrer Eröffnung durfte ich 1971 die Jugendmusikschule Bruchsal – so...

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