Bauunternehmen Budau kommt mit neuen Plänen
Stillstand am Rosengarten soll bald beendet sein

Er wird wohl die längste Zeit in seiner Ruhestellung verbracht haben. Denn sobald die neuen Pläne erstellt, vorgelegt und genehmigt sind, wird der Baukran viel Arbeit bekommen. Darüber wird sich nicht nur die Lebenshilfe als „Anker-Mieter“ freuen, auch für die Stadt läutet die Fertigstellung der Maßnahme eine neue Phase der Entwicklung ein.
  • Er wird wohl die längste Zeit in seiner Ruhestellung verbracht haben. Denn sobald die neuen Pläne erstellt, vorgelegt und genehmigt sind, wird der Baukran viel Arbeit bekommen. Darüber wird sich nicht nur die Lebenshilfe als „Anker-Mieter“ freuen, auch für die Stadt läutet die Fertigstellung der Maßnahme eine neue Phase der Entwicklung ein.
  • Foto: Horst Cloß
  • hochgeladen von Kristin Hätterich

Kusel. Es ist eins von drei Großprojekten, mit denen die Kreisstadt in ihrer Entwicklung einen großen Schritt nach vorne machen kann und wird. Neben dem Projekt „Grabenpfad“ der Firma Zimmer (wir berichten an anderer Stelle in unserer Beilage „Musikantenland“) und dem „Stadtgarten“ (das frühere Objekt Möbel-Fritz) stellt „Wohnen am Grabenpfad“ das dritte Prestigeobjekt dar. Im Spätherbst des Jahres 2016 stellte das Bauunternehmen Budau aus Idar-Oberstein, nachdem der langfristige Mietvertrag mit der Lebenshilfe unter Dach und Fach war, erste Pläne für den Neubau vor.Dann wurde auch kurzfristig ein Baukran an der Stelle aufgebaut, an der die Abriss-Arbeiten der ehemaligen Emrich-Grundstücke erfolgen sollte. Doch dann tat sich lange Zeit herzlich wenig.
Nun, so informierte Bürgermeisterin Ulrike Nagel kürzlich im Stadtrat, soll die Zeit des Stillstandes bald vorbei sein.
Der Investor arbeite derzeit an neuen Plänen, die auch mit dem Sanierungsberater der Stadt Kusel abgesprochen seien und auch planmäßig innerhalb von zehn Tagen umgesetzt worden seien.
Die neuen Planungen seien auch für die Lebenshilfe und die anderen Nutzer, so auch für das Eiscafé, wesentlich durchdachter und praxisorientierter. „Ich bin mir sicher, dass die Wartezeit dazu genutzt wurde, das Objekt noch interessanter zu gestalten als mit den alten Plänen“, so Ulrike Nagel.
Sie gehe davon aus, dass detaillierte Unterlagen bis zur nächsten Stadtratsitzung präsentiert werden könnten.
Eine zusätzliche Variante stelle die Sanierung des Gebäudes in der Lehnstraße dar, das in den letzten Jahren vom Kinderschutzbund genutzt wurde.

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