Hospiz

Beiträge zum Thema Hospiz

Lokales
Foto: truthseeker08/Pixabay

Gedenkgottesdienst fällt aus
Hospiz-Angebot auch in Corona-Zeit aktuell

Kusel. Themen wie Sterben, Tod und Einsamkeit bekommen in der Corona-Pandemie eine ganz besondere Bedeutung. Viele gehen aufgrund der derzeitigen Situation noch mehr auf Abstand. Trotz der aktuell beschlossenen Verlängerung des Lockdowns ist die Begleitung und Unterstützung schwerkranker Menschen und ihrer Angehörigen durch den Ambulanten Hospiz- und Beratungsdient (AHPB) Westrich nach wie vor gegeben. Der Dienst unter der Trägerschaft der Ökumenischen Hospizhilfe (ÖHH) hilft seit einigen...

Lokales
Von links nach rechts: Sabine Seifert (Hospizleitung), Dr. Dietmar Kauderer (Vorstand Organisationsmanagement und Digitalisierung) und Oberin Sr. Isabelle Wien (Vorstandsvorsitzende)

25 Jahre Hospiz im Wilhelminenstift
Ein besonderes Zuhause auf Zeit

Speyer. Das Hospiz im Wilhelminenstift in Speyer feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Am 26. Februar 1996 wurde es als erstes stationäres Hospiz in Rheinland-Pfalz gegründet und bietet seitdem schwerstkranken Menschen ein besonderes Zuhause auf Zeit. Mit einer Geburtstagstorte, kreiert und gebacken von der ehrenamtlichen Hospizbegleiterin Hildegard Kögel, sowie kleinen Präsenten für alle Mitarbeitenden wurde heute Jubiläum gefeiert. Eine große Gästeschar konnten die Diakonissen...

Lokales
Der Rückzug in die Einsamkeit des eigenen "Schneckenhauses" geschieht zurzeit oft unfreiwillig. Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst in Kirchheimbolanden unterstützt trauernde Menschen in dieser schwierigen Situation.

Trauer und Corona
Wege aus der Einsamkeit

Wie kommen trauernde Menschen eigentlich mit der derzeitigen Corona-Situation zurecht? „Es ist ganz schön schwer“, meint eine junge Frau, die sonst regelmäßig das Trauercafé des Ambulanten Hospizdienstes in Kirchheimbolanden besucht. „Die Gemeinschaft fehlt! Wir telefonieren zwar miteinander, aber der Austausch in der Gruppe ist doch etwas anderes!“ Die Mitarbeiterinnen des Trauercafés - Ingrid Horsch, Sabine Nauland-Bundus und Birgit Rummer - hören diese Aussagen oft. Betroffen sind zum...

Lokales
Leichtigkeit in Corona-Zeiten? Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst in Kirchheimbolanden unterstützt schwerkranke Menschen und deren Angehörige dabei, Lebensqualität wieder zu erlangen oder zu bewahren.

Ambulante Hospizarbeit im östlichen Donnersbergkreis
Mit Leichtigkeit

Schillernde Seifenblasen im Sonnenlicht, ein schönes Bild mit Symbolcharakter. Leichtigkeit, Unbeschwertheit, sich treiben lassen - das hat mit unserem Leben zurzeit wenig zu tun. Das Gegenteil ist eher der Fall: Existentielle Nöte bedrücken, viele Menschen leiden unter den Kontaktbeschränkungen und der damit verbundenen Einsamkeit. Depressive Verstimmungen nehmen zu. Eine große Herausforderung entsteht, wenn in dieser angespannten Situation der Partner, die Partnerin oder ein Elternteil schwer...

Lokales
„Hospiz Arista“, stationäres Hospiz für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe foto: BOM

Pflegekräfte stellen sich auf Gäste ein / Loslassen ein Prozess mit Höhen und Tiefen
„Bei uns wird viel gelacht und geweint“

Region. Gerade in den besonderen Zeiten der Pandemie geht bei vielen Schwerkranken die Angst um, alleine sterben zu müssen. Im „Hospiz Arista“ in Ettlingen, das Menschen aus der gesamten Region auf ihrem letzten Weg begleitet, sei diese Furcht unbegründet, betont Hospiz-Leiterin Christiane Fellmann. „Der Besuch ist in Zeiten von Covid-19 natürlich begrenzt, aber vor allem die nächsten Angehörigen sind natürlich sehr erwünscht. Mit Schutzkleidung und unserem Hygienekonzept, das wir praktizieren,...

Lokales
Vorsitzende Helma Hofmeister (Zweite von links) und Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick (rechts) freuten sich über eine Summe von 19.500 Euro Stiftungsgelder, die an mehrere Hospizdienste in der Region übergeben wurden.

Engagement der "Hospiz-Stiftung" / 19.500 Euro Spendengelder übergeben
„Menschen sterben nicht nur an Corona“

Mit 19.500 Euro unterstützt die "Hospiz-Stiftung" im Stadt- und Landkreis Karlsruhe verschiedene Hospizdienste in der Region. Die bereits mehrfach verschobene symbolische Scheckübergabe erfolgte unlängst im Bruchsaler Bürgerzentrum „ohne Häppchen und Wein, dafür mit Maske und Abstand“, wie es Helma Hofmeister als Stiftungsvorsitzende in ihrer Begrüßungsrede auf den Punkt brachte. Bruchsals Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, so Hofmeisterweiter, sei eine besondere Unterstützerin des...

Lokales
Gemeinschaft zu erleben wie hier im stationären Caritas-Hospiz St. Vincent (Mannheim-Waldhof) steht im Tageshospiz im Mittelpunkt.
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Mannheimer Caritas und Heinrich-Vetter-Stiftung kooperieren
Erstes Tageshospiz im Land kommt

Mannheim. Das erste Tageshospiz in Baden-Württemberg entsteht in Ilvesheim bei Mannheim: Die dort ansässige Heinrich-Vetter-Stiftung wird es bauen und der Caritasverband Mannheim betreiben. Baubeginn ist Anfang 2021, die Eröffnung für Mitte 2022 geplant. In einem Tageshospiz werden die Gäste wie in einer Tagespflege tagsüber von Fachkräften betreut und am Nachmittag wieder nach Hause gebracht. Das Angebot bietet die Möglichkeit, länger im eigenen Zuhause zu bleiben, wenn für ein stationäres...

Lokales
Pfarrer Karl-Gerhard Wien und Pfarrerin Isolde Wien am 6. September vor Beginn des Festgottesdienstes anlässlich der Amtseinführung des neuen Gesamtvorstandes der Diakonissen Speyer in der Gedächtniskirche.

Karl-Gerhard Wien wird 85
„Ein Christ ist immer im Dienst“

Speyer. „Ein Christ ist immer im Dienst!“ Dieser Grundüberzeugung folgend ist Pfarrer Karl-Gerhard Wien, langjähriger Leitender Direktor der Diakonissen Speyer, dem Mutterhaus auch im Ruhestand eng verbunden. Am heutigen Samstag, 14. November, feiert der „treue Arbeiter im Weinberg Gottes“ seinen 85. Geburtstag. „Zugewandt, wertschätzend und immer einen weitreichenden Blick für die Menschen in sämtlichen Hilfefeldern der Diakonie“, charakterisiert Vorstandsvorsitzende Oberin Sr. Isabelle Wien...

Lokales
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Aktiv durch den Corona-Herbst
Lichtblicke

Wir merken in der „dunklen Jahreszeit“, dass uns Licht gut tut. Ein heller Sonnentag sowieso. Aber auch das Heimkommen in eine erleuchtete Wohnung, das Anzünden einer Kerze bei beginnender Dunkelheit. Wenn die Tage spürbar kürzer werden, ist es wichtig, dass wir gut für uns sorgen. Besonders in dieser Zeit, die geprägt ist von Kontakteinschränkungen durch die Corona-Verordnungen. Die Trierer Psychologin Michaela Brohm-Badry gibt Tipps, um gut durch den „Corona-Herbst“ zu kommen. Sie rät:...

Lokales
 Bundestagsabgeordnete Anita Schäfer (MdB) übergab die Spende von der Republik China (Taiwan) an den Vorsitzenden des Fördervereins, Marcus Klein (MdL) , vor dem DRK-Hospiz in Landstuhl. Empfangen wurden beide von DRK-Einrichtungsleiterin Martina Mack (rechts)  Foto: PS

Hospiz in Landstuhl freut sich über Spende der Republik China (Taiwan)
Unterstützung aus Fernost

Landstuhl. Der Förderverein Stationäres Hospiz Westpfalz e. V. in Landstuhl hat auf Vermittlung der Bundestagsabgeordneten Anita Schäfer (CDU) eine Spende in Höhe von 750 Euro von der Republik China (Taiwan) erhalten. In Taiwan konnte die Covid-19-Pandemie durch frühzeitiges Handeln und eine hohe Disziplin in der Bevölkerung erfolgreicher eingedämmt werden als andernorts. Die Regierung in Taipeh versucht nun vor diesem Hintergrund, die internationalen Partner solidarisch zu unterstützen. Die...

Ratgeber
Das Team der "Brückenschwestern" des "OSP Karlsruhe"

Palliativ-Begleitung für Schwerkranke und ihre Angehörigen
25 Jahre "Brückenschwestern" in Karlsruhe

Karlsruhe. Die häusliche Betreuung schwerkranker Patienten gehört in erfahrene Hände. Viele Patienten und ihre Angehörigen aus dem Raum Karlsruhe dürfen sich dabei auf die "Brückenschwestern" verlassen – ein hoch qualifiziertes Team des Onkologischen Schwerpunktes Karlsruhe (OSP). Der "OSP" ist ein Zusammenschluss der beiden großen Karlsruher Kliniken ViDia Christliche Kliniken und Städtisches Klinikum Karlsruhe. Darüber hinaus sind die niedergelassenen Krebsspezialisten sowie die Krankenkassen...

Lokales
Am Stand der Ökumenischen Hospizhilfe auf dem Paradeplatz.
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Intensive Gespräche am Welthospiztag in Mannheim
Was kommt nach dem Tod?

Mannheim.  „Solidarität bis zuletzt“, unter diesem Motto fand am 10. Oktober der Welthospiztag statt. Die Ökumenische Hospizhilfe in Mannheim präsentierte sich an diesem Tag mit einem Stand auf dem Mannheimer Paradeplatz. „Wir haben viele sehr intensive und berührende Gespräche geführt“, berichtet Josefine Lammer, Leiterin der Ökumenischen Hospizhilfe in Mannheim. Zudem hatten interessierte Besucher*innen die Möglichkeit, ihre Ängste und Wünsche auch anonym zu formulieren. Dafür hatte die...

Lokales
Übergabe des symbolischen Schecks (von links): Christiane Rubner-Schmidt (ehrenamtliche Hospiz- und Trauerbegleiterin), Nancy Grimm (Filialleiterin dm Eisenberg) und Nicole Haas (stellvertretende Filialleiterin).
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Gruppe für trauernde Kinder und jugendliche
Helfen mit Herz

Strahlende Gesichter: Christiane Rubner-Schmidt, ehrenamtliche Mitarbeiterin des Ambulanten Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes Donnersberg-Ost, erhält einen symbolischen Scheck. Nancy Grimm, Filialleiterin des dm-Drogeriemarktes in Eisenberg freut sich: „673.- € kamen am Aktionstag `HelferHerzen´ zusammen, ein tolles Ergebnis! Schön, dass wir damit die Arbeit des Ambulanten Hospizdienstes mit trauernden Kindern und Jugendlichen unterstützen können!“ Die dm-Aktion „HelferHerzen“ fördert...

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Förderverein Ambulante Hospizarbeit im Donnersbergkreis e. V.
Späte Versöhnung

Späte Versöhnung - Auseinandersetzung und Aussöhnung mit den alten Eltern: Unter dieser Überschrift lädt der Förderverein Ambulante Hospizarbeit im Donnersbergkreis am Freitag, dem 6. November um 19.30 Uhr zu einer Lesung und Diskussion mit Dorothee Döring in das Festhaus Winnweiler, Höringer Straße 8 in 67722 Winnweiler ein. Dorothee Döring ist Kommunikations- und Konfliktberaterin und seit 2002 als Referentin, Dozentin und Coach tätig. Sie stellt fest: „Zwischen Eltern und Kindern schwelen...

Lokales
Die Seminare in Kirchheimbolanden finden - wie so vieles - "mit Abstand" statt.

Grundseminar Hospiz in Kirchheimbolanden
Mit Abstand am besten!

Was ist eigentlich das Besondere an einem Grundseminar Hospiz? Wenn man die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fragt, sind sich eigentlich alle einig: „Der Austausch ist sehr wertvoll! Es tut gut, sich in kleinen Gruppen über die eigenen Erfahrungen zu unterhalten.“ Andere ergänzen: „Diese Offenheit, die innerhalb kurzer Zeit entsteht, ist ganz erstaunlich. Das hätte ich nie erwartet!“ Auch wenn in der gegenwärtigen Situation mit Abstand gearbeitet wird, kommen sich die Teilnehmenden im Gespräch...

Lokales
Die stellvertretende Pflegedienstleiterin Melanie Müller, Pflegedienstleiterin Petra Geiger, Bürgermeister Matthias Schardt, Jubilarin Eva Krieger und Leiterin Hauswirtschaft/Betreuung, Sarah Geppert (von links)

Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim
Viele wünschen sich ausdrücklich "Schwester Eva"

Rülzheim. Am 1. September feierte Eva Krieger ihr 40-jähriges Dienstjubiläum.Nach 17 Jahren als Altenpflegehelferin in Herxheim und einer berufsbegleitenden Ausbildung zur Altenpflegerin ist sie seit 1997 für die Sozialstation Rülzheim-Bellheim-Jockgrim in diesem Beruf im Einsatzgebiet Bellheim tätig. Der Vorsitzende der Sozialstation, Matthias Schardt, ehrte die 60-Jährige am Dienstag, für ihr außergewöhnliches Engagement.  „Ich habe mir immer gesagt: Wenn ich nicht zu den Leuten gehe, die...

Lokales
Der Eiswoog - schön zu jeder Jahreszeit
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Ambulante Hospizarbeit im östlichen Donnersbergkreis
Wandern mit allen Sinnen

Bewegung tut gut! Eigentlich wissen wir das - nur steht der Umsetzung manchmal die eigene Bequemlichkeit im Weg… Wer sich allerdings darauf einlässt merkt schnell: Wenn ich mir frischen Wind um die Nase wehen lasse, werden manche düsteren Gedanken weggeweht, Zorn verraucht und bestenfalls weitet sich der Horizont für neue Ideen. Bewegung tut auch in der Trauer gut. Allein - oder mit BegleiterInnen, die etwas Ähnliches erlebt haben. Judith Fuchs und Gitta Koch, Trauerbegleiterinnen und...

Lokales
Im Februar 2021 beginnt das nächste Qualifizierungsseminar für ehrenamtliche Hospizbegleiterinnen und -begleiter. Das Grundseminar im Oktober kann bei der Entscheidungsfindung helfen, ob das ein möglicher Weg  ist.
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Grundseminar Hospiz in Kirchheimbolanden
Gespräche über Leben und Tod

Sich den Themen Tod und Sterben stellen? Keine leichte Sache! Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hospizdienst sind ständig damit konfrontiert. Kann man das eigentlich aushalten? „Ich war mir anfangs nicht so sicher“, meint eine Ehrenamtliche. „Aber ich habe gemerkt: Die Ausbildung beim Ambulanten Hospizdienst in Kirchheimbolanden hat mich gestärkt. Ich habe viel auch über mich selbst gelernt und bin dankbar für die Erfahrungen, die ich schon gemacht habe!“ Das hören die...

Lokales
Lässt sich "Herzschmerz" heilen? Nicht unbedingt - aber Verständnis, Mitgefühl, Gespräche und Zuwendung können helfen. Der Ambulante Hospizdienst in Kirchheimbolanden berät und unterstützt Familien mit Kindern und Jugendlichen in der Trauer.
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Spendenaktion für Gruppe Trauernde Kinder und Jugendliche
HerzSchmerz

Kleine Wunden lassen sich mit einem Pflaster versorgen; für Kinder gibt es bunte, mit Lieblingsmotiven. Das kann helfen, vom Schmerz abzulenken und auf andere Gedanken bringen. Gibt es auch bunte Pflaster für die Seele? Was hilft, wenn es innen drin weh tut, wenn keine äußere Verletzung zu sehen ist? Wenn da dieser Herzschmerz ist, nach dem Tod eines nahen Angehörigen oder Freundes? „Für Kinder ist es wichtig zu lernen, mit Trauer umzugehen. Man kann sie nicht einfach wegmachen“, so Mechthild...

Lokales
 Foto: Hospiz Elias

Neue Trauergruppe startet im Oktober
Begleitung für Menschen auf ihrem Weg in und aus der Trauer

Ludwigshafen. Der Tod eines geliebten Menschen verändert das eigene Leben oft radikal. Angehörige bleiben zurück mit vielen Fragen und einem Chaos an Gefühlen. Sie wissen oft nicht, wie sie mit diesem Schmerz, dem Verlust und der eigenen Trauer weiterleben können. Hier kann die Unterstützung der Anfang Oktober in Ludwigshafen startenden Trauergruppe des Hospiz Elias helfen. In der geschützten Atmosphäre einer festen Gruppe und mit professioneller Begleitung bietet die Trauergruppe Halt und...

Lokales
Symbolfoto.

Umsorgen und Begleiten am Lebensende
„Letzte Hilfe“-Kurse in Ludwigshafen

Ludwigshafen. Das Bildungswerk Hospiz Elias bietet wieder Letzte Hilfe-Kurse an. Unter „Erste Hilfe“ kann man sich direkt etwas vorstellen. Fast jeder hat bereits einen Kurs zur Lebensrettung einmal besucht. Was aber bedeutet „Letzte Hilfe“? Und warum sind ein Basis-Wissen und breiteres Bewusstsein für die Begleitung am Lebensende im Sterben und in der Trauer so wichtig? Die Letzte Hilfe-Kurse bieten den Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich und geliebte Menschen besser zu umsorgen. Vier...

Lokales
Gemeinschaft kann helfen, mit Trauer umzugehen. In der Gruppe für trauernde Kinder und Jugendliche wird der Trauer Raum gegeben - und außerdem geredet, gespielt und gelacht.
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Gruppe für trauernde Kinder und Jugendliche in Kirchheimbolanden
Gemeinsam statt einsam

Was trauernden Erwachsenen gut tut, ist auch für Kinder und Jugendliche hilfreich: Offene Ohren, die Schmerz und Leid hören, Gemeinschaft, in der geredet und gelacht werden darf, die aber auch Schweigen aushält, gemeinsame Unternehmungen, die eine Auszeit vom Alltag erlauben. Nach dem Tod eines nahen Angehörigen oder Freundes verändert sich das Leben. Für Eltern oder Großeltern ist es manchmal schwer nachzuvollziehen, wie Kinder oder Jugendliche auf den Verlust reagieren. Müsste die Tochter...

Lokales

Einladung zum Trauercafé in Kirchheimbolanden
Was passt?

Der Tod eines nahen Angehörigen hinterlässt eine Lücke. Manchmal fühlt es sich so an, als ob nichts mehr zusammenpasst - plötzlich reibt es an Stellen, von denen man bis vor kurzem dachte: „Das passt!“. Dann kann es hilfreich sein, einmal für sich neu zu sortieren: Wie bewältige ich meinen Alltag, der jetzt so anders ist? Wer hat ein offenes Ohr für meine Gedanken und Sorgen? Was mache ich in dieser Corona-Zeit, wo einiges nicht möglich ist, was mir bisher Halt gegeben hat? Das Trauercafé des...

Blaulicht
Symbolfoto

Orientierungsseminar Hospizbegleiter
„Leben, Trauern, Sterben und Tod“

Frankenthal. Schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihren letzten Lebensweg begleiten und die Angehörigen bei diesem besonderen Lebensabschnitt unterstützen, das hat sich der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst in Frankenthal zum Ziel gesetzt. Zeitschenken, Zuhören, Dasein, auf den Anderen eingehen und ihn so annehmen, wie er ist- das und vieles mehr bietet dieses abwechslungsreiche und vielfältige Tätigkeitsfeld. Wer herausfinden möchte, ob dies eine Aufgabe sein könnte, dem...

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