Palliativversorgung

Beiträge zum Thema Palliativversorgung

Ratgeber
Das Team der "Brückenschwestern" des "OSP Karlsruhe"

Palliativ-Begleitung für Schwerkranke und ihre Angehörigen
25 Jahre "Brückenschwestern" in Karlsruhe

Karlsruhe. Die häusliche Betreuung schwerkranker Patienten gehört in erfahrene Hände. Viele Patienten und ihre Angehörigen aus dem Raum Karlsruhe dürfen sich dabei auf die "Brückenschwestern" verlassen – ein hoch qualifiziertes Team des Onkologischen Schwerpunktes Karlsruhe (OSP). Der "OSP" ist ein Zusammenschluss der beiden großen Karlsruher Kliniken ViDia Christliche Kliniken und Städtisches Klinikum Karlsruhe. Darüber hinaus sind die niedergelassenen Krebsspezialisten sowie die Krankenkassen...

Lokales
 Die Chefärzte Priv.-Doz. Dr. med. Ulrich Merz und Prof. Dr. med. Jörg Hoffmann freuen sich, dass die Spendenaktion startet.

Spendenkampagne für Kinderklinik und Palliativstation startet
Das St. Marienkrankenhaus will wachsen!

Ludwigshafen. Mit einem Bauvolumen von etwa 55 Millionen Euro entsteht aktuell bis 2022 das Bauteil „G“ am St. Marienkrankenhaus – ein Gebäude in drei Ebenen. Darin sollen, neben neuen modernen OPs, unter anderem die neue Palliativstation und die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin unterkommen. Patientenwohl, Patientensicherheit und moderne Abläufe stehen im Fokus. Eine angstfreie Umgebung schaffen„Für unheilbar Kranke möchten wir mit Einzelzimmern eine Wohlfühlatmosphäre schaffen und...

Lokales
Die Vortragsreihe im Heinrich Pesch Haus beschäftigt sich mit verschiedenen Aspekten des Lebensendes.

Vortragsreihe am Heinrich Pesch Haus Ludwigshafen wird fortgesetzt
Im Angesicht der Ewigkeit

Ludwigshafen. Am Dienstag, 27. Oktober, startet im Heinrich Pesch Haus (HPH) eine Neuauflage der Veranstaltungsreihe „Im Angesicht der Ewigkeit“. Von Oktober 2020 bis April 2021 befassen sich die Leiterin des Bildungswerks Hospiz Elias Miriam Ohl, die Kinder- und Familientrauerbegleiterin Stephanie Witt-Loers, die Ärztliche Leiterin des Kinderpalliativdienstes Rhein-Neckar Dr. Daniela Klose, Pastoralreferent Gerrit Schütt und Palliativpsychologe Jan Gramm mit verschiedenen Aspekten des...

Ratgeber

Wünschewagen rollt wieder
Ein letztes Mal in den Zoo

Rheinland-Pfalz. Auch der Wünschewagen Rheinland-Pfalz, blieb wegen des Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie in der Garage. Jetzt war der Wünschewagen Rheinland-Pfalz zum ersten Mal nach den Wochen der Zwangspause wieder auf Wunschfahrt. Mit einem besonderen Schutz- und Hygienekonzept war der Wünschewagen wieder unterwegs und erfüllt dem „ersten“ Fahrgast aus Rheinland-Pfalz mit seiner Familie einen letzten großen Wunsch. Die ehrenamtlichen Wunscherfüller begleiteten ihren 49-jährigen...

Ratgeber

Im März noch freie Plätze beim Orientierungsseminar Hospiz in Frankenthal
Menschen auf ihrem letzten Lebensweg begleiten

Frankenthal. Der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst der Stadt Frankenthal und des nördlichen Rhein-Pfalz-Kreises lädt ein zu einem Orientierungsseminar Hospiz am Samstag und Sonntag, 21. und 22. März, jeweils ab 10 Uhr in den Räumlichkeiten des Hospizdienstes. Interessierte erhalten die Möglichkeit, sich mit der Situation schwerstkranker und sterbender Menschen, sowie derer Angehöriger auseinanderzusetzen. Das Seminar greift eigene Erfahrungen von Teilnehmern auf, informiert...

Lokales
Viele Menschen tun vielerorts ihr Möglichstes, um in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen ein Krank sein und Sterben in Würde sicherzustellen.  Foto: Pixabay/Truthseeker08

Vortrag in der Veranstaltungsreihe „Im Angesicht der Ewigkeit“
Was Palliativmedizin und -pflege am Lebensende noch für uns tun können

Vortrag. „Jeder Mensch hat ein Recht auf ein Sterben unter würdigen Bedingungen“. So steht es in der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland aus dem Jahr 2010. Angehörige, Pflege- und Hospizdienste, aber auch Menschen, die in der Palliativmedizin und Palliativpflege tätig sind, tun deshalb vielerorts ihr Möglichstes, um in der Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen ein Krank sein und Sterben in Würde sicherzustellen. Am Mittwoch, 15. Januar, stellt...

Lokales
Miriam Oehl ist Kursleiterin und Leiterin vom Bildungswerk Hospiz Elias.

Hospiz Elias bietet vier Letzte-Hilfe-Kurse an im neuen Jahr
Umsorgen und Begleiten am Lebensende

Ludwigshafen. Das Bildungswerk des Hospiz Elias bietet im kommenden Jahr vier Letzte-Hilfe-Kurse an. Erfahrene Mitarbeiter in der Sterbebegleitung vermitteln Basis-Wissen und -Kompetenzen aus Hospiz- und Palliativarbeit für eine gute Sorge am Lebensende, Wissen und Bewusstsein für die Begleitung am Lebensende, im Sterben und in der Trauer. Damit niemand nach dem Tod eines geliebten Menschen mehr sagen muss: „Wenn ich nur das oder jenes gewusst hätte, hätte ich vieles anders gemacht.“ Der...

Lokales
Wie man Schwerstkranke und Sterbende auf ihrem letzten Weg begleitet, wird im Palliativ-Kurs der Malteser sensibel thematisiert.

Malteser bieten Ausbildung für Pflegekräfte und Angehörige an
Umgang mit Sterbenden lernen

Palliativbegleitung. Schwerstkranke und Sterbende möchten häufig zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung umsorgt und betreut werden. Für betroffene Familien stellen sich bei dieser schwierigen Aufgabe viele Fragen: Wie organisieren wir das? Geht jemand den Weg mit uns? Wie können wir eine Rundum-Versorgung sicherstellen? Schaffen wir das überhaupt? Die Malteser in Speyer möchten helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden und bieten einen 40-stündigen Kurs in der Palliativbegleitung an. Vom...

Ratgeber

Basisseminar Hospiz in Speyer
Weil Sterben auch Leben ist

 Speyer. Für alle, die sich grundsätzlich für Hospiz- und Palliativarbeit interessieren, veranstaltet der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Speyer, am Samstag, 2. November und 9. November, ein Orientierungsseminar im „Treff“ der Pamina Residenz, Paul Egellstraße 4. Das Orientierungsseminar umfasst 20 Unterrichtseinheiten, die an zwei aufeinanderfolgenden Samstagen stattfinden. Im Seminar werden anhand konkreter Themenschwerpunkte sowohl die grundsätzlichen Fragen rund um...

Ratgeber

Vortrag im Pfarrheim Sankt Ulrich in Haßloch
Bedeutung von Hospiz- und Palliativversorgung

Haßloch. Obwohl Krankheit und Tod zum Leben dazugehören, fällt es oft schwer sich damit auseinanderzusetzen geschweige denn sich damit abzufinden. Ziel der Hospiz und Palliativversorgung ist es unter anderem, die verbleibende Lebenszeit für den Betroffenen und seine Angehörigen erträglicher zu machen und Unterstützung bei der Verarbeitung von Diagnose und Prognose einer unheilbaren Krankheit, Auskunft über Schmerztherapie, der häuslichen oder der stationären Pflege zu geben und letztlich bei...

Lokales
Rolf Kieninger und Yvonne Jendryssek freuen sich über den Start von SAPV.

Bessere Versorgung von schwerkranken und sterbenden Patienten zu Hause
Hospiz Elias ab August auch SAPV-Stützpunkt

Hospiz. Der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst (AHPB) des Hospiz Elias ist ab August von den Krankenkassen als Stützpunkt für Spezielle Ambulante Palliative Versorgung (SAPV) anerkannt. „Der Gesetzgeber sieht Leistungen der speziellen ambulanten palliativen Versorgung für Versicherte vor, die an einer nicht heilbaren Krankheit und fortschreitenden Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung leiden und einen besonders aufwändigen Versorgungsbedarf aufweisen“, erklärt Yvonne Jendryssek,...

Ratgeber

Das Seniorenbüro der Stadt Germersheim informiert
Podiumsrunde in Germersheim zur Vorsorge und Palliativberatung

Germersheim. Das Seniorenbüro Germersheim lädt am Donnerstag, 15. November, von 14 bis 16 Uhr zu einer Podiumsrunde zur Vorsorge- und Palliativberatung ein. Referentinnen sind Regine Horn, Ambulanter Hospizdienst des Caritas Zentrums Germersheim sowie Margareta Klein vom SKFM Germersheim. Kurt Weber, Seniorenbeauftragter der Stadt Germersheim, wird die Moderation übernehmen. Das Treffen ist im Bürgerhaus der Stadt Germersheim, An der Grabenwehr 2. Eine Anmeldung ist bis 12. November notwendig...

Ratgeber
Der Basiskurs zeigt  Bürgern, was sie für ihre Mitmenschen am Ende des Lebens tun können.

Der Tod sollte kein Tabuthema mehr sein
„Letzte Hilfe Kurs“

Speyer. Am Freitag, 21. September, von 14 bis 18 Uhr findet im AWO Seniorenhaus „Burgfeld“ in Speyer ein kostenloser „Letzte Hilfe Kurs“ statt. Der Basiskurs zeigt Bürgern, was sie für ihre Mitmenschen am Ende des Lebens tun können. Denn die meisten Menschen wünschen sich zuhause zu sterben. Dennoch stirbt der größte Teil der Bevölkerung in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Das Wissen, wie man schwer kranke und sterbende Menschen umsorgt und begleitet, soll daher (wieder) selbstverständlich...

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