Mut - Leben mit Krebs

Beiträge zum Thema Mut - Leben mit Krebs

Ratgeber
Ministerpräsidentin Malu Dreyer (Mitte) zusammen mit Oberbürgermeister Klaus Weichel, FCK-Stadionsprecher Horst Schömbs, FCK-Spieler Christian Kühlwetter, Florian Dick im Februar zu Besuch beim Förderverein „Mama/Papa hat Krebs e.V.“  | Foto: view/Staatskanzlei RLP
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Förderverein „Mama/Papa hat Krebs“: Segen für Kinder und Jugendliche
Viele helfende Hände

Mama/Papa hat Krebs e.V. Der im April 2009 von der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. ins Leben gerufene Förderverein „Mama/ Papa hat Krebs e.V.“ betreut und begleitet Kinder und Jugendliche, in deren Familien ein Eltern- oder Geschwisterteil an Krebs erkrankt ist in einer belastenden Lebenssituation sowie deren gesamte Familie durch vielseitige und kostenfreie Hilfsangebote, die nur durch Spenden- und Fördergelder aufrechterhalten werden können. Betreut werden Familien und betroffene...

Ratgeber
Michael Höß, Initiator der Selbsthilfegruppe „Leben mit Krebs“ im Rahmen eines Besuchs bei der Zweigstelle Kaiserslautern der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. | Foto: Vester

Krebspatient Michael Höß hat vor drei Jahren eine Selbsthilfegruppe gegründet
Austausch mit Gleichgesinnten

Selbsthilfegruppe. Krebs gehört zu den gefürchtetsten Diagnosen überhaupt. Von einem auf den anderen Moment ist plötzlich alles anders. Das Loch, in das die Betroffenen fallen, könnte tiefer nicht sein. Der Boden unter den Füßen verschwindet – für viele sogar für eine lange Zeit. Kaum eine andere Diagnose ist für Patienten und Angehörige belastender und mit mehr Ängsten verbunden als die Mitteilung des Arztes, dass eine Krebserkrankung festgestellt wurde. Betroffene plagen große Sorgen, das...

Ratgeber
Beratung per Videotelefonie | Foto: Tumisu/Pixabay.com

Neue Angebote für Krebspatienten und ihre Familien wegen Corona-Pandemie
Videosprechstunden des Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz

Ludwigshafen. Die im Zuge der Corona-Pandemie eingeführten Kontaktbeschränkungen empfinden vor allem Krebspatienten häufig als sehr belastend. Viele vermissen den persönlichen Kontakt zu den vertrauten Ansprechpartnern in den Beratungszentren, die bereits seit Mitte März für den Publikumsverkehr geschlossen sind. Zudem fehlt der Austausch in den sonst regelmäßig in den Räumen der Krebsgesellschaft stattfindenden Selbsthilfegruppen oder verschiedenen Kursangeboten, die ebenfalls bis auf weiteres...

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