Juden

Beiträge zum Thema Juden

Lokales
Gunter Demnig bei der letzten Stolperstein-Verlegeaktion in dem Neumayerring in Frankenthal.

Familie spendet acht Stolpersteine
Stolpersteine: Ein Weg, nicht zu vergessen

Frankenthal. Die in Frankenthal bei vielen Menschen noch bekannte Familie Albrecht spendet 960 Euro für die Verlegung von acht Stolpersteinen für jüdische Opfer. Anlässlich des 99. Geburtstags der Mutter, die in einem Frankenthaler Altersheim wohnt, verabredeten sich die noch lebenden Familienmitglieder zu diesem Zeichen des Dankes für ihre Heimatstadt. „Wir haben im vergangenen Jahr von der Verlegung der Stolpersteine gelesen“, informierte Christoph Albrecht bei seinem Besuch in Frankenthal:...

Lokales
Symbolfoto

Fotoausstellung im Gymnasium Schifferstadt
Gegen das Vergessen

Schifferstadt. Am Montag, 8. November, eröffnet die Fotoausstellung "Gegen das Vergessen" von Luigi Toscano am Gymnasium im Paul-von-Denis-Schulzentrum in Schifferstadt.  Am 9. November jährt sich die Reichspogromnacht zum 83. Mal. Aus diesem Anlass will man am Gymnasium in Schifferstadt an die Schicksale der Jüdinnen und Juden in Deutschland und Europa erinnern. Der Fotograf Luigi Toscano porträtiert seit 2014 Überlebende des Holocaust. Für sein Foto- und Film-Projekt "Gegen das Vergessen"...

Lokales
Germersheimer Synagoge, undatiert

Stolpersteine in Germersheim
Goethe-Gymnasiasten wollen sich einbringen

Germersheim. "Stolpersteine” sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Kleine Gedenktafeln, im Boden verlegt, sollen an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der NS-Zeit verfolgt, ermordet, deportiert, in die Emigration oder den Selbstmord getrieben wurden. Seit 1992 werden deutschlandweit in vielen Städten solche Stolpersteine angebracht, damit die Namen der Betroffenen nicht vergessen werden. Die Idee und die Initiative für Stolpersteine auch in Germersheim ging vom Verein...

Ausgehen & Genießen
Ein tolles Konzert erwartet die Gäste

Kukuk lädt zu Konzert ein
Jüdische Musik erleben

Frankenthal. „Naschuwa“ bedeutet umkehren, sich hinwenden, sich interessieren. Diese Offenheit für jüdische Musik und Kultur zeigt sich im Programm der vier sympathischen Musiker, die am Samstag, 13. November, beim Kukuk in Frankenthal auftreten. Jiddische und hebräische Lieder und mitreißende Klezmer-Musik präsentieren Matthias Helms, Geige und Gesang, Thomas Damm, Gitarre, Rainer Ortner am Akkordeon und Knud Krautwig am Kontrabass. „A lidele lechajim“: Nicht nur auf „Ein Lied zum Leben“,...

Lokales
Symbolfoto

DGB Speyer
Gedenkveranstaltung erinnert an Novemberpogrome von 1938

Speyer. Die Novemberpogrome 1938 waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich. Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Selbstmord getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November 1938 wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, von denen...

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Wegen der großen Nachfrage gibt es einen Zusatztermin fürs Stationentheater Schalom Schpira“

SchUM-Kulturtage 2021
Zusatztermin fürs Stationentheater Schalom Schpira

Speyer. Vor rund zwei Wochen sind die zweiten SchUM-Kulturtage in Speyer erfolgreich gestartet. Mit einem vielseitigen Programm, das sich von Schauspielkunst über Konzerte bis hin zu Lesungen erstreckt, wird der reichhaltigen jüdischen Kultur sowie dem jüdischen Erbe Speyers gedacht. Auf Grund der großen Nachfrage bieten das Stadtarchiv und das Kulturbüro gemeinsam am Freitag, 5. November, um 16 Uhr einen Zusatztermin des Stationentheaters Schalom Schpira an. Frau P. und Herr K. führen durch...

Lokales
Symbolfoto

Jüdisch-Christliche Gebetsfeier
Im Glauben miteinander verbunden

Speyer. Seit 1.700 Jahren gibt es jüdisches Leben in Deutschland. Auch in der Pfalz und Saarpfalz existierten vermutlich bereits in römischer Zeit erste jüdische Gemeinden. So reiche die Geschichte der Juden in Speyer bis in die zweite Hälfte des elften Jahrhunderts zurück und sei „sowohl von Zeiten eines friedlichen und respektvollen Miteinanders als auch von Diskriminierung und grausamen Verfolgungen geprägt“, wie die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz, das Bistum Speyer und die...

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Roman Knižka

Rechte Gewalt
"Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen..."

Speyer. Unter dem Titel „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen…“ findet am Donnerstag, 28. Oktober, um 19 Uhr ein literarischer Kammermusikabend zu Geschichte und Gegenwart rechter Gewalt in Deutschland statt. Im Alten Stadtsaal in Speyer (Rathaushof, Maximilianstraße 12) musiziert das Ensemble Opus 45, die Rezitation übernimmt Roman Knižka. Am 19. April 1945 schworen sich die Befreiten des KZ Buchenwald in einer bewegenden Ansprache den „Nazismus mit seinen Wurzeln“ zu...

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Egon Friedell, gemalt von Lene Schneider-Kainer in den 1920er Jahren
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Ausstellung im Alten Rathaus Schifferstadt
Jüdische Köpfe

Schifferstadt. Mit dem Machtantritt der Nationalsozialisten im Jahr 1933 endeten Jahrzehnte blühenden kulturellen Lebens in Deutschland vom Kaiserreich bis zum Ende der Weimarer Republik, in denen jüdische Kulturschaffende eine exponierte Rolle gespielt hatten. Waren sie als Schriftsteller, Bildende Künstler, Theater- und Musikschaffende, Philosophen oder auch als Mäzene und Sammler tragende Säulen des Kulturbetriebs gewesen, wurden sie von den Nazis jetzt entrechtet, verfolgt, vertrieben und...

Lokales
Das Pfälzische Bibelmuseum lädt zu einer Lesung mit ihrem Leiter Michael Landgraf ein.  Foto: Bibelmuseum Neustadt
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Lesung mit Michael Landgraf im Bibelmusem Neustadt
Schalom Martin

Neustadt. Am Donnerstag, 16. September, 19 Uhr, gibt Michael Landgraf bei seiner Lesung aus seinem Buch „Schalom Martin“ im Bibelmuseum Neustadt, Stiftstraße 23, Einblicke in die Ausstellung zu 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Gleich zweierlei gibt es 2021 zu feiern und zu gedenken. Zum einen sind es 1700 Jahre, in denen es nachweislich jüdisches Leben in der Region am Rhein gibt. Dann wurden vor wenigen Wochen die SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz von der UNESCO zum Weltkulturerbe...

Lokales
Bei den Dreharbeiten zu "Was sind schon 1.000 Jahre? - Von Kalonymos zu Kalmanovich"
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Ein Film zum Unesco-Welterbe SchUM-Stätten
Was sind schon 1.000 Jahre?

Speyer. Jonathan Kalmanovich ist der Geburtsname des Rappers und Aktivisten Ben Salomo. In Israel geboren, als Kind nach Deutschland gekommen, nennt er sich selbst „Israeli mit Integrationshintergrund“. Seit er nach den Ursprüngen seiner Familie geforscht hat, weiß er: sein Nachname geht auf den Namen Kalonymos zurück. Kalonymos? Mitglieder dieser jüdischen Familie wanderten im 10. Jahrhundert vom italienischen Lucca nach Mainz aus. Die Familie Kalonymos gründete die jüdische Gemeinde in Mainz...

Lokales
Die Stolpersteine von Jacob, Heinz und Cornelia Wolf, genannt Claire, sind in der Westliche-Ring-Straße 6 eingelassen

Stolpersteine in Frankenthal erinnern an die Opfer der NS-Zeit
Gegen das Vergessen

Frankenthal. „Hier wohnte Jacob Wolf. Jahrgang 1885. Deportiert 1940 nach Gurs. 1943 Auschwitz. Ermordet.“ steht auf einem, in das Pflaster eingelassenen Stein, in Frankenthal. Wenn man durch die Straßen Frankenthals schlendert, stolpert man häufiger über die Schicksale der während des Nationalsozialismus politisch Verfolgten und ermordeten Juden Frankenthals. Das ist die Intention der sogenannten Stolpersteine. Insgesamt 87 Stolpersteine gibt es in Frankenthal. Am 9. September werden elf...

Ratgeber
Innenminister Thomas Strobl (2.v.links) mit Landesrabbiner Moshe Flomenmann (links) und Polizeirabbiner Shneur Trebnik (3.v.links) sowie der Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus Michael Blume (rechts)

Polizeirabbiner bei der Polizei Baden-Württemberg
Großes Interesse der Polizisten

Polizei. Ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der „Vereinbarung über die Benennung von Polizeirabbiner/innen sowie deren Arbeit in der Polizei des Landes Baden-Württemberg“ ziehen der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl und die seit dem 1. Januar 2021 berufenen und bundesweit ersten Polizeirabbiner Moshe Flomenmann und Shneur Trebnik eine erste positive Bilanz. Die Rabbiner sind in der Ausbildung aktiv und beraten die Polizeibeamten zu jüdischen Leben in Baden-Württemberg. ...

Lokales
Judenhof Speyer
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Icomos empfiehlt Aufnahme der SchUM-Stätten
Entscheidung fällt Ende Juli

Speyer. Die SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz könnten schon bald zum Unesco-Weltkulturerbe zählen. Das Beratergremium Icomos empfiehlt in den Einschreibeempfehlungen nun die Aufnahme. Ende Juli wird das zuständige Unesco-Welterbe-Komitee seine finale Entscheidung treffen. „Wir freuen uns über die Einschreibeempfehlungen. Sie sind Spiegelbild des reichen und vielfältigen kulturellen Erbes in Rheinland-Pfalz und zeigen, dass die langjährig erarbeiteten Anträge fachlich überzeugend sind“,...

Lokales
Vom Kind bis zum Greis: Auch der 14-jährige Hans Kahn aus Ludwigshafen wird zunächst nach Gurs und dann nach Auschwitz deportiert

Historisches Museum der Pfalz
Gurs-Ausstellung seit heute geöffnet

Speyer. Nachdem das Historische Museum der Pfalz in Speyer, Domplatz 4, wieder geöffnet ist, kann auch die Ausstellung „Gurs 1940“ kostenfrei bis zum 30. Juni besucht werden. Die Berliner Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz hat die Schau mit 28 Tafeln in deutscher und französischer Sprache erarbeitet, die sich mit der Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden beschäftigt. Sie zeigt den Ablauf der Deportation und das Verhalten der lokalen Bevölkerung,...

Lokales
Marina Nikiforova, die Geschäftsführerin der jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz, und CDU-Landtagsabgeordneter Michael Wagner

Aktionstag gegen Antisemitismus
"In Speyer haben wir ein wunderbares Miteinander"

Speyer. Antisemitismus ist abscheulich – und augenblicklich auch wieder allgegenwärtig. Im Zusammenhang mit einem Aktionstag gegen Antisemitismus, zu dem die CDU aufgerufen hatte, besuchte der Landtagsabgeordnete Michael Wagner am heutigen Donnerstag die Synagoge "Beith Shalom" (Haus des Friedens) in Speyer. Im Gespräch mit Marina Nikiforova äußerte die Geschäftsführerin der jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz sich sehr besorgt darüber, dass die antisemitischen Hassattacken und...

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VHS Frankenthal

Navid Kermani im Gespräch mit Prof. Micheal BrennerVolkshochschule Frankenthal
Geschäftsstelle öffnet wieder

Frankenthal. Wegen der gesunkenen Corona-Inzidenzwerte in Frankenthal ist die Geschäftsstelle der Volkshochschule Frankenthal seit Montag wieder geöffnet, und zwar zu den folgenden Zeiten: montags, dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 13 Uhr, Donnerstag durchgehend bis 17 Uhr unter Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln. Zur Anmeldung und Beratung zu den Deutschkursen und zum Einbürgerungstest macht man telefonisch oder per E-Mail einen Termin aus unter 06233 349203 oder...

Lokales
Margot Wicki-Schwarzschild wurde im Oktober 1940 zusammen mit ihrer Familie ins Deportiertenlager Gurs verschleppt. 2008 besuchte sie erstmals wieder diesen Ort des Grauens und stand Jugendlichen, die auf Einladung des Bezirksverbands Pfalz die Stätte besuchten, Rede und Antwort.

In memoriam Margot Wicki-Schwarzschild
Bewegender Bericht einer Zeitzeugin zu Gurs

Speyer. Margot Wicki-Schwarzschild wurde im Oktober 1940 zusammen mit ihrer Familie von Kaiserslautern ins südwestfranzösische Deportiertenlager Gurs verschleppt. 2008 besuchte sie erstmals wieder diesen Ort des Grauens und stand Jugendlichen, die auf Einladung des Bezirksverbands Pfalz die Stätte besuchten, Rede und Antwort. Dieser bewegende Zeitzeugenbericht wird am Donnerstag, 20. Mai, um 19 Uhr auf dem YouTube-Kanal BVPfalz als Premiere zu sehen sein und dann zugänglich bleiben. Als...

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Die Landeszentrale für politische Bildung lädt zu einem Online-Vortrag über die Auswanderung verfolgter Juden im europäischen Mittelalter

Online-Vortrag am 19. Mai
Aus den SchUM-Städten ins östliche Europa

Speyer. Am Mittwoch, 19. Mai, um 18 Uhr lädt die Landeszentrale für politische Bildung im Rahmen ihres Halbjahresschwerpunkts „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland“ zum Online-Vortrag „Aus den SchUM-Städten ins östliche Europa. Wege der Aschkenasim im europäischen Mittelalter“ mit PD Dr. Tobias Weger ein. Weger zeigt, wie Pogrome und Verfolgungen in diesen bedeutenden Zentren jüdischer Kultur und Geschichte des Mittelalters viele aschkenasische Juden aus dem Rheingebiet dazu brachten, ihre...

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Koffer als Symbol für Migration, der sprichwörtlich gepackte Koffer

Jüdische Ab- und Zuwanderung
Kommen und Gehen

Vortrag. Die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz hat einen Vortrag mit anschließender Diskussion über die Jüdische Ab- und Zuwanderung in Deutschland nach 1945 zum Jubiläum "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland" in ihrem Programm. "Koffer ein, Koffer aus…" ist der Online-Vortrag  von  der Sozialwissenschaftlerin und Autorin Judith Kessler am Donnerstag, 29.04.2021 um 19 Uhr überschrieben. Vor 1933 lebten über 600.000 Juden in Deutschland. Im Frühjahr 1945 waren es nur...

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Marina Nikiforova ist die Geschäftsführerin der Jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz.

Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz
Baseballkappe statt Kippa

Speyer. Im Jahr 321 erließ der römische Kaiser Konstantin ein Dekret, das es Juden ermöglichte, in Ämter der Kurie und der Stadtverwaltung berufen zu werden. Das heute im Vatikan konservierte Dokument ist ein Beleg dafür, dass Juden nachweislich seit mindestens 1.700 Jahren auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik leben. Aus diesem Anlass wird in diesem Jahr bundesweit ein deutsch-jüdisches Festjahr gefeiert. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmaier. Zum Festjahr "1.700 Jahre...

Lokales
Neuer „Partner“ für das „N“?

Kolumne im Wochenblatt Pirmasens
Wo die ABC-Liebe hinfällt

Jetzt soll „Nathan, der Weise“  uns helfen, Wörter besser zu verstehen. „Vorgänger“ Nordpol hat seine Schuldigkeit getan und darf gehen. Ab Herbst soll wieder die Buchstabiertafel, auch „Funkalphabet“ genannt, der Weimarer Republik gelten. Diese Liste hatten die Nazis 1934 auf „gut deutsch“ umgeswitcht. Ihnen waren die jüdischen Namen wie David, Jacob oder auch Nathan ein Dorn im Auge. So stand beispielsweise statt Simon der blonde Siegfried, der Urtyp des gesunden Deutschen, für das „S“. Aus...

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8 Bilder

Geheimnisvolle Heimat
Der jüdische Friedhof bei Lustadt - ein verlorener Ort

Lustadt. Er ist einer von vielen "Lost Places" in der Region: der jüdische Friedhof bei Lustadt. Ein fast „vergessener Ort“, der überhaupt nur aufgrund der Arbeit einiger Ehrenamtlicher aus Lustadt nicht ganz verfallen und nicht ganz in Vergessenheit geraten ist. Zu finden ist er - inmitten von Feldern gelegen - in der Nähe des Ortsteils Oberlustadt. Auf dem Schild am Eingang des umzäunten Friedhofs steht das Entstehungsdatum 1770 - andere Geschichtsbücher sprechen davon, dass er erst zwischen...

Lokales
2 Bilder

Spuren jüdischen Lebens in Obermoschel
Rundgang anläßlich Gurs-Gedenken

Obermoschel. "Sie haben uns heute allen ein besonderes Geschenk heute gemacht", lobte am Ende des Rundgangs Rubrecht Beuther vor dem jüdischen Mahnmal den in Obermoschel geborenen und aufgewachsenen Professor Dr. habil. Dr. phil. Rainer Schlundt, der als profunder Kenner die Spuren jüdischen Lebens in der kleinsten pfälzischen Stadt kundig und hochinteresant für die rund 30 Gäste, darunter auch Stadtbürgermeister Ralf Beisiegel und VG-Bürgermeister Michael Cullmann, aufzeigte. Die Führung war...

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