Alles zum Thema Forschung

Beiträge zum Thema Forschung

Lokales
Professor Dr. Christos Vrettos erforscht die spezifische Zusammensetzung von extraterrestrischen Böden und deren Eigenschaften mittels sogenannter Simulaten, die ihm die NASA zur Verfügung stellt  Foto: Koziel/TUK

Kaiserslauterer Professor wertet Messdaten der Mars-Sonde „InSight“ aus
Erforschung extraterrestrischer Böden

TUK. Die Sonde „InSight“ der US-Raumfahrtbehörde NASA ist vor kurzem auf dem Mars gelandet. Sie soll Forschern Einblick ins Innere des Planeten geben und Beben auf dem Mars untersuchen. Ab Anfang des kommenden Jahres sollen die Experimente starten und die Sonde wird ihre Ergebnisse zur Erde funken. Diese Daten wird auch Professor Dr. Christos Vrettos von der Technischen Universität Kaiserslautern auswerten. Der Ingenieur beschäftigt sich mit der spezifischen Zusammensetzung von Böden wie auf...

Lokales

Forschungsprojekt VIDETE entwickelt neue KI-Methoden für maschinelles Sehen
Was der Computer sieht, aber nicht versteht

DFKI. Im Forschungsprojekt VIDETE werden neue Verfahren der Künstlichen Intelligenz auf Basis neuronaler Netze entwickelt, damit Computer besser verstehen, was sie sehen. Die Herausforderungen, die sich für die neuen Anwendungen in den Bereichen Autonome Systeme, Industrie und Medizin stellen, sind vielfältig. Das Sehen ist eine der wichtigsten Sinnesfähigkeiten des Menschen. Gerade das Bewegungssehen ist eine Glanzleistung des Gehirns. In Sekundenbruchteilen werden Wahrnehmungen verarbeitet...

Lokales
Christina Gillmann und Robin Maack arbeiten an einer Software, die Schlüsselloch-Operationen leichter planbar machen

Vorstellung auf der Medizintechnikmesse Medica in Düsseldorf
Schlüsselloch-Operationen mit neuer Software besser planbar

TUK. Um den Blinddarm zu entfernen, ist meist nur ein kleiner Eingriff nötig. Aber auch an anderen Stellen setzen Ärzte auf solche Schlüsselloch-Operationen, etwa bei einem Tumor im Gehirn. Solche Eingriffe müssen im Vorfeld aber genau geplant werden. Dabei nutzen Ärzte verschiedene bildgebende Verfahren, um den besten Zugang zu finden. Dies ist alles sehr zeitaufwendig. Eine Software, die Kaiserslauterer Informatiker entwickeln, könnte Ärzten künftig helfen, sich einfacher auf solche...

Lokales
Professor Dr. Jan C. Aurich

Rund fünf Millionen Euro Förderung
Internationale Doktoranden-Ausbildung

Forschung. Mit rund fünf Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) das internationale Graduiertenkolleg „Physical Modeling for Virtual Manufacturing Systems and Processes“ der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) für weitere fünf Jahre bis 2023. Das Kolleg hat 2014 seine Arbeit aufgenommen. Getragen wird es von den Fachbereichen Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Informatik und Physik. Doktoranden arbeiten daran, physikalische Größen wie Reibung oder Temperatur...

Lokales
Bei der Technik analysieren sieben tragbare Sensoren an Becken, Beinen und Füßen den Gang Foto: AG wearHEALTH

Mobiles Bewegungs-Feedback soll Patienten helfen
Schonhaltungen beim Gehen abbauen

Forschung. Patienten, die ein neues Hüftgelenk erhalten haben, müssen nach der OP erst wieder lernen, „normal“ zu gehen. Helfen soll hierbei ein mobiles Ganganalyse- und Feedback-System, das ein Kaiserslauterer Forscherteam mit Medizinern und Biomechanikern entwickelt. Viel Technik ist nicht nötig: Über kleine Sensoren an Füßen, Beinen und Becken werden die Bewegungsabläufe gemessen. Eine Software wertet den Gang aus und gibt dem Nutzer über Töne oder Vibrationen Rückmeldung, sodass er seine...

Ausgehen & Genießen

World Science Café
Threatened Researchers - Science in Exile. Shared Responsibilities

Vortragsreihe gefährdeter und geflüchteter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Workshop Donnerstag, 6. Dezember 2018, 10.30 Uhr KIT Senatssaal, Engelbert-Arnold-Straße 2, Geb. 11.30., 76131 Karlsruhe Gestützt auf die Erfahrungen verfolger Forschender selbst sowie von Akteuren aus Institutionen, Verwaltung und Zivilgesellschaft werden künftige Herangehensweisen für die Aufnahme, Begleitung und Laufbahnentwicklung beleuchtet. Der Eintritt ist frei. Das World Science Café fsowie...

Wirtschaft & Handel

World Science Café
Science in Exile

Vortragsreihe gefährdeter und geflüchteter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Dokumentarfilm, Anschlussdiskussion mit beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Mittwoch, 5. Dezember 2018, 18.00 Uhr KIT NTI-Hörsaal, Engesserstraße 5, Geb. 30.10, 76131 Karlsruhe Im Film "Science in Exile" porträtiert Nicole Leghissa Forscherinnen und Forscher aus Syrien, Jemen und dem Irak, die gezwungen waren aus ihrer Heimat zu fliehen und ihre Forschung in einem anderen Land...

Sport
Emotionen wie Freude, Zorn, Angst oder Hilflosigkeit machen sich auf körperlicher, geistiger oder Verhaltensebene bemerkbar, haben Wissenschaftler herausgefunden.

Karlsruher Forscher: Fußballtrainer, die ihre Gefühle im Griff haben, sind erfolgreicher
Trainer zwischen Siegen, Niederlagen und Emotionen

Karlsruhe. Fußballtrainer, die ihre Gefühle im Griff haben, sind erfolgreicher. Das berichten Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Goethe-Universität Frankfurt am Main nun in der Fachzeitschrift „Sports“. Denn Emotionen und der Umgang mit ihnen haben großen Einfluss auf die Leistung der Coaches und damit auch auf die gesamte Mannschaft. Emotionale Prozesse bei den Trainern verlaufen kreisförmig und können sich in Krisen immer weiter verstärken. Übungsleiter...

Lokales
Eine Ultrafiltrationsanlage entfernt durch extrem feine Membranstränge antibiotikaresistente Bakterien aus dem Abwasser.

Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie aktiv in Sachen Ultrafiltration
KIT: Multiresistente Keime aus Abwasser filtern

Karlsruhe. 700 bis 800 Tonnen Antibiotika pro Jahr werden laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit in Deutschland allein in der Humanmedizin verbraucht, in der Veterinärmedizin sogar knapp 1 700 Tonnen. Durch den hohen Einsatz von Antibiotika bilden allerdings immer mehr Bakterien Multiresistenzen, die eine medizinische Therapie bei einer Erkrankung erschweren. Über Abwässer gelangen die resistenten Erreger in die Umwelt und letztendlich zurück zum Menschen....

Lokales
Innovative Speichermaterialien und -technologien sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.
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Weiter im Rennen für die zweite "Förderlinie Exzellenzuniversitäten"
KIT wieder auf dem Weg zur „Exzellenz-Uni“?

Bildung. Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Stuttgart, Tübingen – und das KIT: Gleich sechs Landesuniversitäten haben mit insgesamt zwölf bewilligten Clustern Chancen im weiteren Rennen für die zweite "Förderlinie Exzellenzuniversitäten". Wissenschaft im Land im Blick „Dieser Erfolg ist – neben der eigenen wissenschaftlichen Qualität der Universitäten – eine eindrückliche Bestätigung unserer an Exzellenz und Nachhaltigkeit ausgerichteten Wissenschafts- und Forschungspolitik hier in...

Wirtschaft & Handel
Der „Marktplatz der Ideen“ bietet gute Gelegenheiten, mit neuen Kooperationspartnern ins Gespräch zu kommen

„Energy4u : Connect Ideas2Business“ – Konferenz an der Hochschule Karlsruhe
Marktplatz der Ideen in Karlsruhe

Karlsruhe. Am Donnerstag, 27. September, verwandelt sich die Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft zwischen 9 und 18 Uhr bereits zum dritten Mal zu einem Marktplatz der Ideen: Wissenschaftler aus ganz Deutschland treffen sich hier mit Repräsentanten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU), um gemeinsam Chancen im Technologietransfer zu eruieren und zusammen „neue Energie zu entfesseln“, denn dieses Thema steht im Mittelpunkt der Konferenz „Energy4u : Connect Ideas2Business“. Die...

Lokales

Proteine surfen zu Bestimmungsort in Zellen
Forscher finden neuen Transportweg

TUK. Proteine sind wichtige Bausteine von Zellen und deren Bestandteilen, etwa den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen. Kaiserslauterer Forscher um Professor Dr. Johannes Herrmann haben nun erstmals gezeigt, dass die Proteine nicht wie vermutet direkt vom Ort ihrer Entstehung in die Zellkraftwerke wandern, sondern über einen Umweg. Sie „surfen“ gewissermaßen über das Endoplasmatische Retikulum, ein weiterer Zellbestandteil, zu ihnen. In der renommierten Fachzeitschrift „Science“...

Ausgehen & Genießen

Die Architekturtage in Karlsruhe!
Vortrag: Forscherdrang. Sich ein Bild machen.

Der Verein das Europäische Architekturhaus organisiert jedes Jahr im Oberrhein ein Architekturfestival. Die Architekturtage können Sie auch in Karlsruhe erleben! Hier finden Sie eine der zahlreichen Veranstaltungen, die Sie besuchen können! 11.10 - 19 Uhr Im Architekturschaufenster Waldstraße 8 Raum- und Stadtplaner nutzen geografische Informations- systeme (GIS) noch sehr begrenzt und haben wenig adäquate planerische Herangehensweisen entwickelt. Es bedarf daher der eigenen...

Wirtschaft & Handel
Blick auf das Computerspiel und auf die Sensoren an den Füßen

Zweiter Platz beim Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz 2018
Computerspiel zur Thrombose-Vorsorge

Mit ihrem Computerspiel „jumpBALL“ haben Forscher der Arbeitsgruppe wearHEALTH der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und Mediziner des Westpfalz-Klinikums Kaiserslautern beim diesjährigen Ideenwettbewerb Rheinland-Pfalz den zweiten Platz belegt. Das Spiel dient der Thrombose-Vorsorge und lässt sich über die Bewegung der Füße steuern. Die Forscher haben es für Smartphone und Tablet entwickelt. In Zukunft ist es außerdem denkbar, das Spiel beim Bewegungstraining nach einem Schlaganfall...

Wirtschaft & Handel
Markus Lichti (links) und Jonas Schulz entwickeln das Kamerasystem
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Achema 2018
Neues Kamerasystem überwacht Destillation und hilft beim Energiesparen

Kaiserslautern. Um chemische Gemische in ihre Einzelbestandteile aufzutrennen, ist in der Industrie die energieaufwendige Destillation gängig, etwa bei der Raffinerie von Rohöl. Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickeln ein Kamerasystem, das diesen Prozess überwacht. Dabei misst es, ob es zu einer starken Tropfenbildung kommt, was sich negativ auf die Trennung der Komponenten auswirken kann. Die Technik könnte hier künftig automatisch gegensteuern, wenn sich Messwerte...

Lokales
Lernwilliger Helfer: Der Assistenz-Roboter "ARMAR 6" kann allein durch Beobachtung neue Fähigkeiten erwerben, Nutzer unterstützen und etwa Werkzeug reichen.

Der Assistenz-Roboter am KIT entwickelt sich weiter
"Nummer 6" lernt in Karlsruhe

Karlsruhe. Ein Assistenz-Roboter für die Industrie, der sich den Gebrauch von Werkzeugen bei seinen menschlichen Kollegen abschauen kann: Das hoch spannende Forschungsprojekt zeigen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie vom 12. bis 15. Juni bei ihrem gemeinsamen CEBIT-Auftritt in Hannover (Halle 27, Stand G52). Assistenz-Roboter "ARMAR": "Nummer 6" lernt Dass Roboter in Fabrik- und Lagerhallen eingesetzt...

Ratgeber
Elektrisch fliegen – von der Vision zur Realität mit dem viersitzigen Passagierflugzeug "HY4"

Erstflug des viersitzigen Passagierflugzeugs "HY4" im Blickpunkt - Vortrag an der Hochschule Karlsruhe
Emissionsfreier Antrieb für die Luftfahrt

Am Mittwoch, 16. Mai, lädt die Fakultät für Elektro- und Informationstechnik von 15.40 bis 17.10 Uhr im Hörsaal Elektrotechnik (he) im Gebäude "LI" der Hochschule Karlsruhe, Moltkestr. 30, 76133 Karlsruhe, zum öffentlichen (kostenfreien) Vortrag „Emissionsfreier Antrieb für die Luftfahrt: Erstflug des viersitzigen Passagierflugzeugs HY4“ ein. Den Vortrag hält Prof. Dr.-Ing. Josef Kallo vom "Institut für Technische Thermodynamik" am "Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt" (DLR). Die...

Ratgeber
Schnelles Internet im Flieger rückt näher: Ein Sender am Flügel des Flugzeugs. Eine kleine Parabolantenne sorgt für die korrekte Ausrichtung auf die Bodenstation.

Das schnelle Internet im Flugzeug rückt näher
Innovatives aus Karlsruhe wohl bald im Flieger

Beim Flug in den Urlaub oder zum Businesstermin entspannt Filme und Musik streamen oder auf Geschäftsdaten in der Cloud zugreifen – davon träumen Passagiere genauso wie Fluggesellschaften. Bisher scheiterte schnelles Internet im Flieger an der zu geringen Leistungsfähigkeit der Datenverbindungen zwischen Flugzeug und Boden. Ein Forscherteam, an dem auch Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) beteiligt sind, hat jetzt erstmals zwischen einem Flugzeug und einer...

Ratgeber
Was riecht denn da? Die elektronische Nase erkennt unterschiedliche Gerüche
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Karlsruher elektronische Nase erkennt unterschiedliche Gerüche
Was riecht denn da?

Karlsruhe. Frisch gemahlener Kaffee, Popcorn, Bioabfall oder Rauch – im Laufe unseres Lebens lernen wir die verschiedensten Gerüche kennen und können sie dank unserer Nase unterscheiden, auch ohne die Quelle des Geruchs zu sehen. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben in dem Projekt smelldect einen Sensor entwickelt, dem man die unterschiedlichsten Gerüche beibringen kann. Die „elektronische Nase“ soll alltagstauglich sein und mögliche Gefahren wie schwelende Kabel...

Lokales
Auch die  Technische Universität Kaiserslautern ist bei der "Nacht, die Wissenschaft" vertreten

„Nacht, die Wissen schafft“ am 13. April in Kaiserslautern
Den Forschungsstandort hautnah erleben

Forschung. Der Forschungs- und Wissenschaftsstandort Kaiserslautern hat sich als leistungsstarkes Zentrum für innovative Technologieprodukte und Dienstleistungen in der internationalen Spitzenklasse etabliert. Anerkannte Institutionen und Wirtschaftsunternehmen arbeiten erfolgreich Hand in Hand. Doch was geschieht eigentlich Tag für Tag hinter den Türen von Laboratorien und Forschungseinrichtungen? Woran arbeiten die zahlreichen Wissenschaftler? Verständliche Antworten auf solche Fragen...

Wirtschaft & Handel
Mit Systemen, die Körperenergie in Strom umwandeln, wie diese Fußprothese, wollen Forscher des KIT transportable Elektrogeräte wie Smartphones oder Herzschrittmacher betreiben.

KIT-Forscher: Stromversorgung mittels körpereigener Bewegungsenergie
Innovation aus Karlsruhe kann den Alltag erleichtern

Smartphone, MP3-Player, Sportelektronik wie Pulsmesser oder Tracker, medizinische Geräte wie Blutdruckmesser, Herzschrittmacher oder Insulinpumpe: Eine wachsende Zahl elektronischer Begleiter erleichtert unser Alltagsleben. Doch so nützlich die smarten Helfer auch sein mögen, ihr steter Hunger nach Strom ist ein Problem. Die Lösung: Stromversorgung mittels körpereigener Bewegungsenergie. Daran arbeiten aktuell Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). „Will man Bewegungsenergie...