Forschung

Beiträge zum Thema Forschung

Wirtschaft & Handel
Handgehaltener Terahertz-Sensor für den mobilen Einsatz. Einsatzbereit ohne weitere Geräte, Standard-Steckdose ausreichend.  Foto: Fraunhofer ITWM / ps

Fraunhofer ITWM entwickelt Handscanner „to go“
Terahertz-Prüfung

Fraunhofer ITWM.In einigen Bereichen der industriellen Fertigung fehlen noch immer geeignete Mess- und Prüftechniken, um Prozesse und Qualität zu überwachen. Für diffizile Problemstellungen haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern nun eine vielversprechende Lösung gefunden, die auf mobiler Terahertz-Technologie basiert. Etablierte Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, Thermographie, Wirbelstrom und viele andere leisten viel, aber...

Lokales

Baden-Württemberg heißt 358 neue Professoren im Land willkommen
Willkommen Wissenschaft

Region. 358 neu berufene Professoren (27% weiblich) hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am Mittwochabend (13. Februar) im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart willkommen geheißen. Sie wurden im Jahr 2018 neu an eine Hochschule des Landes berufen. Davon kamen 135 aus anderen Bundesländern, 51 wurden aus dem Ausland gewonnen. „Wissenschaft und Forschung genießen höchste Priorität in Baden-Württemberg. Denn sie sind die Grundlage für gute Politik, für Bürger mit Selbstbewusstsein...

Wirtschaft & Handel
Wie sich autonomes Fahren auf Verkehrsfluss und -nachfrage auswirkt, untersucht das KIT im Projekt „bwirkt“.

Forschungsprojekt Karlsruher Wissenschaftler unter Realbedingungen
Begleitforschung auf dem Testfeld Autonomes Fahren startet in Karlsruhe

Karlsruhe. Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg, kurz TAF BW, gewinnen Forschungsprojekte unter Realbedingungen wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung des automatisierten Fahrens. Doch wie wirken sich die Projekte selbst auf Verkehr und Technologien auf dem Testfeld aus? Was bedeutet das in den realen Straßenverkehr integrierte Testfeld für die Gesellschaft? Und welche rechtlichen Fragen ergeben sich? Das Projekt „bwirkt“ nimmt Begleit- und Wirkungsforschung zum...

Ratgeber
Eierschalen bestehen aus porösem Calciumcarbonat, das sich sehr gut für elektrochemische Speicher eignet.
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Karlsruher Forscher: Materialien für elektrochemische Speicher herstellen
Mit Eierschalen Energie speichern

Hühnereier werden weltweit in großen Mengen in der Lebensmittel-, Pharma- und Fertigungsindustrie eingesetzt. Nach der Verwendung der Eier werden die Schalen jedoch weggeworfen und als Bioabfall auf Deponien entsorgt. Dabei besteht die Schale aus einem Verbundwerkstoff aus Calciumcarbonat (CaCO3) und einer proteinreichen Fasermembran. „Es gibt überraschenderweise immer wieder neue Beispiele, in denen Naturstoffe gute bis sehr gute Voraussetzungen mitbringen, um daraus Materialien für...

Lokales

Wissenschaftsministerium fördert vier "Science Data Centers" mit 8 Mio. Euro
Datenbestände: Karlsruhe hat führende Gestalter für innovative Lösungen

Der systematische Zugang zu digitalen Datenbeständen wird für neue wissenschaftliche Erkenntnisse und damit für Innovationen und Technologietransfer immer wichtiger. Zukunftsfelder wie Maschinelles Lernen oder Künstliche Intelligenz sind auf entsprechende Datengrundlagen angewiesen. Die reine Datengewinnung, sogenannte Rohdaten, allein bringt die Wissenschaft allerdings nicht voran. Es geht entscheidend darum, die Nutzbarkeit der Forschungsdaten zu ver-bessern. Daher fördert das...

Lokales
Prof. Dr. Georg Wenzelburger koordiniert das neue Vorhaben

Forschungsprojekt an der TUK geht der Frage auf den Grund
Wie fair sind algorithmische Entscheidungssysteme?

TUK. Von der Kreditvergabe über das Aufspüren von Anschlagsplänen bis hin zu einem Sozialkredit-System in China – algorithmische Entscheidungssysteme kommen immer öfter zum Einsatz. Sie durchforsten große Datensätze und nehmen Bewertungen vor. Doch welche Rolle spielen Qualität und Fairness? Wie unterscheiden sich gute und schlechte Systeme? Wie muss ein Rechtsstaat sie gestalten? Um diese Fragen geht es in einem interdisziplinären Forschungsprojekt an der Technischen Universität Kaiserslautern...

Lokales

Kaiserslauterer Physiker untersuchen die Effekte
Zusammenstoß einzelner Atome führt zu zweifacher Änderung des Drehimpulses

TUK. Noch bis vor wenigen Jahrzehnten war es für die Physikwelt undenkbar, Experimente mit einzelnen atomaren Teilchen durchzuführen. Erwin Schrödinger, einer der Väter der modernen Quantentheorie, erwartete von dieser Idee „lächerliche Konsequenzen“ und bezeichnete sie als ähnlich wahrscheinlich wie das Großziehen eines Ichtyosaurus-Dinosauriers im Zoo. Allerdings machen die Fortschritte in der Lasertechnik und der Atomphysik heutzutage Experimente mit einzelnen Atomen möglich. Auch an der...

Lokales

Grenzüberschreitende automatisierte Mobilität
Die Großregion in Bewegung

TUK. Sicher, umweltbewusst und flexibel – so lauten zentrale Forderungen an die Mobilität der Zukunft. In der Grenzregion zwischen Deutschland, Frankreich und Luxemburg ist Mobilität in der Arbeitswelt ein entscheidender Faktor. Sie muss einfach, günstig und für alle verfügbar sein. Die Automatisierung und intelligente Vernetzung des Straßenverkehrs spielt dabei eine wichtige Rolle. Im Vorhaben TERMINAL (Automatisierte elektrische Minibusse im grenzüberschreitenden Pendlerverkehr) arbeiten...

Lokales
Dr. Delphine Pol  Foto: Koziel/TUK

Humboldt-Stipendiatin beschäftigt sich mit Singularitäten
Zwischen Algebra und Geometrie

TUK. Die französische Mathematikerin Dr. Delphine Pol hat ein Stipendium der Alexander-von- Humboldt-Stiftung erhalten. Im Rahmen dessen ist sie für zwei Jahre zu Gast an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie forscht im Fachbereich Mathematik bei Professor Dr. Mathias Schulze im Lehrgebiet Algebra, Geometrie und Computeralgebra. Pol untersucht Singularitäten geometrischer Objekte mit algebraischen und kombinatorischen Methoden. Die Mathematikerin hat an der Universität von...

Wirtschaft & Handel
Publikumsmagnet: der Fassaden-Photobioreaktor  Foto: PS

Lautrer Hochschule entwickelt Fassaden-Photobioreaktor
Fassaden als neue Agrarflächen

Hochschule Kaiserslautern. Der innovative Fassaden-Photobioreaktor des BMBF-geförderten Verbundprojekts „Next Generation Biofilm“ war ein Publikumsmagnet auf der internationalen BAU-Messe, die vom 14. bis 19. Januar in München stattfand. Die Hochschule Kaiserslautern entwickelt zusammen mit der Hochschule Augsburg, dem Umweltcampus Birkenfeld und der TU Kaiserslautern den ersten an Luft geführten Bioreaktor, der mit terrestrischen Mikroalgen Wirk- und Wertstoffe produziert und gleichzeitig in...

Lokales
Die technische Universität Kaiserslautern

Kaiserslauterer Physiker erhalten Wissenschaftspreis der Großregion
Erforschung magnetischer Phänomene

TUK. Die Teams um die Physik-Professoren Dr. Burkard Hillebrands und Dr. Martin Aeschlimann von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) haben mit ihren Partnern aus dem Netzwerk „Magnetismus in der Großregion“ den Interregionalen Wissenschaftspreis der Großregion 2018 erhalten. Das Netzwerk hat das Ziel, magnetische Phänomene zu erforschen, um sie für die Wirtschaft nutzbar zu machen. Der mit 35.000 Euro dotierte Preis wird an Forscherteams aus der Großregion verliehen, die den...

Lokales
Robert Brandalik  Foto: Koziel/TUK

Robert Brandalik erarbeitet Methode, um die Netzauslastung zu ermitteln
Neues Rechenverfahren behält Verbrauch im Stromnetz im Blick

TUK. Um beim Bau von Stromnetzen etwa die Versorgung von geplanten Häusern sicherzustellen, spielten früher vor allem Erfahrungswerte eine wichtige Rolle. Messdaten haben Netzbetreiber dazu nicht erhoben. Im Zuge der Energiewende stoßen die Netze aber an ihre Grenzen. „Dies liegt zum einen daran, dass immer mehr Privathaushalte Energie aus ihren Photovoltaikanlagen ins Netz einspeisen, aber auch andere Stromverbraucher wie etwa Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen hinzugekommen sind und dafür...

Lokales
Niclas Zeller im Labor bei der Kalibrierung seiner Lichtfeldkamera
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Beispielhafter akademischer Karriereweg des Karlsruhers Niclas Zeller
Promotion auf dem Gebiet des maschinellen Sehens

Karlsruhe. Niclas Zeller nahm das Studium im Bachelorstudiengang Elektrotechnik – Kommunikations- und Informationstechnik an der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft 2007 auf, das er nach erfolgreichem Abschluss im Masterstudiengang Elektrotechnik fortsetzte. Dieses führte ihn 2011 über ein Doppelabschlussprogramm an die Ryerson University im kanadischen Toronto. In seiner Abschlussarbeit befasste er sich mit der Entwicklung von Methoden zur Objekterkennung, beispielsweise zur...

Lokales
Neben den wissenschaftlichen Vorträgen findet anlässlich der Weinbautage eine Ausstellung mit 66 Ausstellern im Innen- und Außenbereich des Saalbaus statt.
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72. Pfälzische Weinbautage am 15. und 16. Januar im Saalbau
Weinbau in der digitalen Welt

Von Markus Pacher Neustadt. Mit den 72. Pfälzischen Weinbautagen am 15. und 16. Januar im Saalbau beginnt auch 2019 eine Reihe von Fachveranstaltungen. Überschrieben ist die Veranstaltung diesmal mit dem Titel „Erfolgreicher Weinbau im digitalen Zeitalter“. Die Veranstalter Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Rheinpfalz, Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz, der Weinbauverband Pfalz im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e.V. sowie der Weincampus Neustadt sehen die...

Wirtschaft & Handel
Unreife Produktionsprozesse in neuer Geschwindigkeit serienreif machen – das ist das Programm der im Bau befindlichen Karlsruher Forschungsfabrik.
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15-Millionen-Anlage auf dem Campus Ost des KIT
KIT: Auf dem Weg zur Karlsruher Forschungsfabrik

Karlsruhe. Mit dem gemeinsamen Spatenstich der Kooperationspartner Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Fraunhofer-Gesellschaft hat die „Karlsruher Forschungsfabrik“ ihren baulichen Anfang genommen. In der 15-Millionen-Anlage auf dem Campus Ost des KIT sollen ab Ende 2020 neue Produktionstechnologien mithilfe modernster Digitalisierungsmethoden deutlich schneller als bisher geplant, getestet und in die Industrie überführt werden. Das Projekt wird einen wichtigen Beitrag zu der jüngst...

Wirtschaft & Handel
Die Schoonschip Community im Aufbau. In 30 schwimmenden Häusern im Norden von Amsterdam wird eine neue Form des Energiemanagements realisiert: Sie sind nahezu energieautark und bilden das nachhaltigste schwimmende Quartier in Europa.  Foto: Fraunhofer ITWM

Kaiserslauterer Energiemanagementsystem in Schoonschip Community installiert
Wegbegleiter in die Energieautonomie

Kaiserslautern. In 30 schwimmenden Häusern im Norden von Amsterdam wird eine neue Form des Energiemanagements realisiert: Sie sind nahezu energieautark und bilden das nachhaltigste schwimmende Quartier in Europa. Das Energiemanagementsystem dafür kommt aus Kaiserslautern, entwickelt durch das Fraunhofer ITWM. Vor allem die Niederlande sind bekannt dafür, dem Wasser Land abzuringen; so auch nördlich von Amsterdam, in einem Seitenarm des IJ-Kanals. Hier wird in den nächsten zwei Jahren eine...

Wirtschaft & Handel
Der Kaiserslauterer Architekt Juniorprofessor Robeller bei der Produktion der Holzteile für die Kuppel. Zum Einsatz kam die neue Softwareschnittstelle.  Foto: Felix Fahrenschon, Fa. Hundegger

Daten für komplexe Holz-Bauteile direkt an Fräsmaschine
Neue Softwareschnittstelle

Forschung. Bei der Produktion von Holzmöbeln kommen Fräsmaschinen zum Einsatz, die das Möbelstück in hoher Stückzahl schnell herstellen. Die Daten dazu liefert eine Software. Anders sieht es bei komplexen Holzteilen, etwa für Gebäude, aus. Damit Maschinen sie produzieren, müssen die entsprechenden Daten zuvor für jedes Einzelteil manuell in die Software eingespeist werden. Pro Teil dauert dies rund 20 bis 25 Minuten. Mit einer neuen Softwareschnittstelle, die Architekt Juniorprofessor Dr....

Lokales
Professor Gauger ist zum AIAA Associate Fellow ernannt worden

Kaiserslauterer Professor als AIAA Associate Fellow ausgezeichnet
Beiträge für die Luft- und Raumfahrtforschung

Forschung. Professor Dr. Nicolas R. Gauger von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) wurde als Associate Fellow des American Institute of Aeronautics and Astronautics (AIAA) ausgezeichnet. Das AIAA ist die größte wissenschaftliche Gesellschaft für die Luft- und Raumfahrttechnik. AIAA Associate Fellows sind herausragende Persönlichkeiten, die besonders bemerkenswerte und wertvolle Beiträge für die Luft- und Raumfahrtforschung geleistet haben. Mit der AIAA Associate Fellowship wurde...

Lokales
Kohlekraftwerk

Karlsruher Forscher des KIT zeigen, dass diese erhebliche Auswirkungen auf das Klima haben
Kraftwerke erzeugen mehr Ultrafeinstaub als Verkehr

Karlsruhe. Forscher des KIT zeigen, dass Filteranlagen die weltweit größten Quellen für ultrafeine Partikel sind und erhebliche Auswirkungen auf das Klima haben. Ultrafeine Partikel sind sowohl gesundheits- als auch klimarelevant. In urbanen Gebieten gilt der Straßenverkehr als Hauptursache für die winzigen Teilchen. Außerhalb von Städten konnten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) in einer Langzeitmesskampagne nun eine Quelle identifizieren, die besonders auf das...

Lokales
Forscherinnen und Forscher des KIT arbeiten an einem Verfahren, das es möglich machen soll, Schäden am Brückenbauwerk früher zu erkennen

Kaputte Überwege sorgen für Staus mit Folgen für Umwelt und Wirtschaft
Karlsruher Forscher: neue Methode für sichere Brücken

Karlsruhe. Angesichts des Einsturzes der Autobahnbrücke in Genua im August, der vielen Einschränkungen bei der Befahrbarkeit von Überführungen und des kritischen Zustands der  Fernverkehrsbrücken in Deutschland, werden der Zustand und die verbleibende Lebensdauer von Brücken immer wieder öffentlich diskutiert. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeln jetzt ein neuartiges Konzept zur Zustandsbestimmung von Brücken, um kleinste Veränderungen im Brückenbauwerk frühzeitig...

Lokales
Sie arbeiten mit dem neuen Großgerät (von links nach rechts): Jun.-Prof. Dr. Timo Mühlhaus, Dr. Markus Räschle, Prof. Dr. Michael Schroda, Dr. Frederik Sommer und Prof. Dr. Zuzana Storchová

Blick auf die Gesamtheit von Proteinen in der Zelle
Neues Forschungsgroßgerät

TUK. Proteine erfüllen in unseren Zellen viele Funktionen: Sie sind an Stoffwechselwegen beteiligt, regeln den Nährstofftransport oder fungieren als Botenstoffe. Mit Hilfe von Massenspektrometern ist es heutzutage möglich, die Gesamtheit der Proteine, das Proteom, einer Zelle zu ermitteln. Diese Technik kommt auch an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) zum Einsatz. Für ein neues, besonders empfindliches und hochauflösendes Massenspektrometer haben der Bund und das Land...

Ausgehen & Genießen

Eine kritische Würdigung des umstrittenen Chemikers
Fritz Haber im Fokus

Dienstag, 15. Januar 2019, 18:00 NTI-Hörsaal, Geb. 30.10, Engesserstr. 5, EG, KIT Campus Süd, 76131 Karlsruhe Ende 2018 geben sowohl ein historisches Ereignis, wie auch ein runder Geburtstag den Impuls zu einer kritischen Auseinandersetzung mit der Arbeit und dem Wirken des Chemikers Fritz Haber, der 1906 an die damalige Technische Hochschule Karlsruhe als ordentlicher Professor an das Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie berufen wurde: Am 9. Dezember 2018 jährt sich der...

Lokales
Professor Dr. Christos Vrettos erforscht die spezifische Zusammensetzung von extraterrestrischen Böden und deren Eigenschaften mittels sogenannter Simulaten, die ihm die NASA zur Verfügung stellt  Foto: Koziel/TUK

Kaiserslauterer Professor wertet Messdaten der Mars-Sonde „InSight“ aus
Erforschung extraterrestrischer Böden

TUK. Die Sonde „InSight“ der US-Raumfahrtbehörde NASA ist vor kurzem auf dem Mars gelandet. Sie soll Forschern Einblick ins Innere des Planeten geben und Beben auf dem Mars untersuchen. Ab Anfang des kommenden Jahres sollen die Experimente starten und die Sonde wird ihre Ergebnisse zur Erde funken. Diese Daten wird auch Professor Dr. Christos Vrettos von der Technischen Universität Kaiserslautern auswerten. Der Ingenieur beschäftigt sich mit der spezifischen Zusammensetzung von Böden wie auf...

Lokales

Forschungsprojekt VIDETE entwickelt neue KI-Methoden für maschinelles Sehen
Was der Computer sieht, aber nicht versteht

DFKI. Im Forschungsprojekt VIDETE werden neue Verfahren der Künstlichen Intelligenz auf Basis neuronaler Netze entwickelt, damit Computer besser verstehen, was sie sehen. Die Herausforderungen, die sich für die neuen Anwendungen in den Bereichen Autonome Systeme, Industrie und Medizin stellen, sind vielfältig. Das Sehen ist eine der wichtigsten Sinnesfähigkeiten des Menschen. Gerade das Bewegungssehen ist eine Glanzleistung des Gehirns. In Sekundenbruchteilen werden Wahrnehmungen verarbeitet...

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