Hitzesommer birgt enorme Waldbrandgefahr
Stadt bittet Waldbesucher um erhöhte Aufmerksamkeit

Die Stadt bittet daher dringend die Waldbesucher, sich im Wald umsichtig zu verhalten, nicht zu rauchen, kein offenes (Grill-)Feuer zu entfachen und auch nur auf vorgesehenen Flächen das Auto in Waldnähe zu parken | Foto: Stadt Kaiserslautern
  • Die Stadt bittet daher dringend die Waldbesucher, sich im Wald umsichtig zu verhalten, nicht zu rauchen, kein offenes (Grill-)Feuer zu entfachen und auch nur auf vorgesehenen Flächen das Auto in Waldnähe zu parken
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Kaiserslautern. Die anhaltenden Hitzetage des Sommers bergen aktuell eine überaus hohe Waldbrandgefahr. Trockene Böden und Gräser aber auch Laub, Nadeln oder trockene Äste entzünden sich rasend schnell und lösen innerhalb kürzester Zeit einen Flächenbrand aus, dem die Feuerwehren kaum noch Herr werden. Faktisch von Null auf Hundert stehen kilometerweit Wälder in Flammen. Die Stadt bittet daher dringend die Waldbesucher, sich im Wald umsichtig zu verhalten, nicht zu rauchen, kein offenes (Grill-)Feuer zu entfachen und auch nur auf vorgesehenen Flächen das Auto in Waldnähe zu parken. Denn selbst heiße Katalysatoren können ausgetrocknetes Gras leicht entzünden.

Wer eine Rauch- oder Brandentwicklung im Wald entdeckt, soll bitte sofort die Feuerwehr unter der 112 anrufen. Um den Brand zu lokalisieren, hilft die Angabe des nächstgelegenen Rettungspunktes, der im Wald auf grünen Schildern mit weißem Kreuz gekennzeichnet ist. Die darauf angegebene Nummer hilft den Rettungskräften, direkt zum Einsatzort zu finden. Über die App „Hilfe im Wald“ kann man stets den nächsten Rettungspunkt in seinem Umfeld ausfindig machen. Damit die Rettungskräfte auch ungehindert den Wald im Notfall passieren können, müssen Waldwege unbedingt frei von parkenden Autos bleiben. ps

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Autor:

Ralf Vester aus Kaiserslautern

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