Zweiter Weltkrieg

Beiträge zum Thema Zweiter Weltkrieg

Lokales
Bad Dürkheim nach dem Bombenangriff.

Abgesagt: Gedenken zum 18. März vor 75 Jahren: Bombenangriff auf Bad Dürkheim
Ein trauriger Tag für die Kurstadt

Bad Dürkheim. Der 18. März 1945 war ein trauriger und folgenreicher Tag in der Geschichte der Stadt Bad Dürkheim. An dem schönen Frühlingstag, an dem viele Familien die Konfirmation ihrer Kinder feierten, wurde Bad Dürkheim bombardiert und dabei weite Teile der Innenstadt zerstört. Über 300 Personen fanden den Tod und unzählige Menschen wurden verletzt. 75 Jahre später, am 18. März 2020, wird an dieses Ereignis erinnert und der Opfer gedacht. Die Gedenkveranstaltung ab 13 Uhr im Stadtmuseum -...

Ausgehen & Genießen

„Mittwochabend im Stadtarchiv“ startet mit einem Highlight
Blick auf Speyer am Ende des Zweiten Weltkriegs

Speyer. Die Veranstaltungsreihe des Kulturellen Erbes - Stadtarchiv Speyer „Mittwochabend im Stadtarchiv“ startet 2020 mit einem Highlight: Am Mittwoch, 4. März, um 18.30 Uhr referiert Prof. Dr. Christian Führer zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 in Speyer im Historischen Ratssaal. Im März 1945 endete der Zweite Weltkrieg im Raum Speyer mit dem Einmarsch der Amerikaner, denen kurz darauf die Franzosen folgten. Obwohl der Ausgang des Krieges zu diesem Zeitpunkt längst...

Lokales
Symbolbild

Dokumentarfilm am 26. Februar in Meisenheim
„Eingebrannt – Frauen auf Kreta 1941-1945“

Meisenheim. Am Mittwoch, 26. Februar, 19.30 Uhr zeigt die Autorin Barbara Englert (Frankfurt) im Haus der Begegnung in Meisenheim, Synagoge Meisenheim, Saarstraße 3, ihren künstlerischen Dokumentarfilm „Eingebrannt – Frauen auf Kreta 1941-1945“. Bei dem Film handelt es sich um eine kunstdokumentarische Reise durch die Geschichte kretischer Frauen und ihrer Lebensrealitäten während der deutschen Besatzung auf Kreta von 1941-1945. Aus der Filmbeschreibung der Autorin:„Dass Frauen ihren Platz...

Lokales
Gabriele Albrecht.

Interview der Woche
Gabriele Albrecht vom Neustadter Bürgerverein Winzina

Neustadt. Seit vor zehn Jahren das endgültige „Aus“ für die legendäre Winzinger Kerwe erfolgte, ist es auch um den Bürgerverein Winzina etwas ruhiger geworden. Mittlerweile ist der älteste Bürgerverein Neustadts unter dem Vorsitz von Friedhelm Mutschler wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geworden. Gut angenommen wurde im letzten Jahr der „Winzinger Hock“, dem etliche Anwohner beiwohnten. Markus Pacher sprach mit Schriftführerin Gabriele Albrecht über vergangene und künftige...

Lokales
Eine Spur der Verwüstung hinterließ der Bombenangriff der Allierten am 17. März auf Winzingen.  Fotos (2): Winzina
2 Bilder

Bomben auf Winzingen am 17. März 1945
Bilder gesucht!

Neustadt. Für eine Ausstellung zum Bombenabwurf auf Winzingen am 17. März 1945 sucht der Bürgerverein Winzina noch historisches Bildmaterial. Auch würde sich der Bürgerverein freuen, wenn sich Zeitzeugen melden, um von ihren Erinnerungen über das schreckliche Ereignis zu berichten. Die Ausstellung in der Neustadter Josefskirche soll am 20. März 2020 eröffnet werden. Der Bombenangriff ereignete sich in den letzten Kriegstagen. 16 Menschen starben zur Mittagszeit. Weitere 17 Opfer gab es in der...

Lokales
2 Bilder

Bombenentschärfung im Mußbach reibungslos verlaufen- rund 290 Kräfte im Einsatz
290 Mann im Einsatz

Mußbach. Die Entschärfung der am Mittwoch, 30. Januar, bei Baggerarbeiten auf einem Privatgrundstück in der Straße zum Ordenswald entdeckten amerikanischen Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg war erfolgreich.Um 12.32 Uhr konnte der rheinland-pfälzische Kampfmittelräumdienst Entwarnung geben.  Der Umkreis von 500 Metern rund um den Bombenfundort war am Donnerstagmorgen, ab 9 Uhr, evakuiert worden. Betroffen waren ca. 1300 Bürgerinnen und Bürger. Im Einsatz waren rund 290 Kräfte von Feuerwehr,...

Lokales
Die Avro Lancaster war im Zweiten Weltkrieges der viermotorige, schwere Standardbomber der Briten. Mehrere dieser Maschinen stürzten in der Bombennacht des 2. Februar 1945 über der Gemarkung ab - eine davon direkt über Karlsdorf. (Archivfoto: Royal Air Force)

Die Nacht, in der die Dörfer brannten
75. Jahrestag der Luftangriffe am 2. Februar 1945

Am 2. Februar dieses Jahres jährt sich ein Ereignis zum 75. Mal, das bis heute in der Erinnerung vieler damaliger Zeitzeugen eingebrannt ist: Der Luftangriff eines fehlgeleiteten Bombergeschwaders der Alliierten in der Nacht des 2. Februar 1945, der in der näheren Region vor allem Büchenau und Staffort verheerend traf. Wie ein riesiges Feuerwerk zog sich damals der Angriff über eine Fläche, die von den Gemeinden Friedrichstal, Staffort, Untergrombach, Teilen von Bruchsal, Karlsdorf, Neuthard...

Lokales
Oberbürgermeister Walter Heil und Zeitzeuge Hugo Mahl enthüllen die Gedenktafel an der Heimatstube
8 Bilder

Gedenktafel zum 75. Jahrestag des Luftangriffs auf Wiesental enthüllt
"Es war als ob der Himmel einstürzte"

Waghäusel. Am 21. Januar 1945 erlebte Wiesental einen der schlimmsten Momente seiner über 700-jährigen Geschichte: Kurz nach dem Mittagsläuten kamen am jenen Sonntag die Bomber der Alliierten und es begann, was für das Dorf der schlimmste Luftangriff des Zweiten Weltkrieges  werden sollte.  37 Todesopfer, darunter 14 Kinder, unzählige Verletzte und über 540 beschädigte Gebäuden die schreckliche Bilanz dieses Tages.  Am Dienstag nun, exakt zur gleichen Zeit, enthüllte die Große Kreisstadt...

Lokales
Nachrichten aus den Quadraten

Mannheim: Aus den Stadtteilen
Nachrichten aus den Quadraten

VortragAm Mittwoch, 22. Januar, 18 Uhr, findet bei der Mannheimer Abendakademie, Saal, U 1, ein Vortrag: „Die Geschichte des Joseph Süß Oppenheimer und die ewigen Lügen über Jud Süß“, statt. Eintritt frei. Nähere Informationen: www.abendakademie-mannheim.de. Goldene Meister 2020Die Handwerkskammer Mannheim überreicht alljährlich ihren Altmeisterinnen und Altmeistern, die vor 50 Jahren die Meisterprüfung abgelegt haben, den Goldenen Meisterbrief. Um möglichst niemanden zu vergessen, bittet...

Lokales
Das zerstörte Steinfeld im Jahr 1945

Historisches Thema für das Dehäm für die Südpfalz
Zweiter Weltkrieg

Südpfalz. Das neue Magazin Dehäm für die Südpfalz beschäftigt sich wieder einmal mit einem historischen Thema: Der "Zweite Weltkrieg" hatte im September vor 80 Jahren begonnen. Durch den Bau des Westwalls im sogenannten Otterbachabschnitt zwischen Steinfeld und Oberotterbach, der bereits 1936 begann, war die Südpfalz früh betroffen. Ein Flugzeugabsturz bei Herxheim konkretisiert das Grauen des Krieges in einem besonderen Ereignis: Luftkrieg über Herxheim In dem Magazin geht es aber auch um...

Lokales
Ein B-24-Bomber wie die "Evelyn the Duchess" beim Flug über eine brennende Raffinerie, Ploiești, 1. August 1943

Amerikanischer Bomber stürzt bei Herxheim ab
Luftkrieg über Herxheim

Herxheim. Ein Herxheimer Junge hatte den Absturz des B 24 D-Bombers der US-Luftwaffe am 25. Februar 1944 bei Herxheim beobachtet. 75 Jahre später zeigt er die Absturzstelle Erik Wieman von der IG Heimatforschung, der die Umstände des Absturzes erforscht hat. Das Flugzeug flog über Herxheim. Die beschädigte Maschine der US-Luftwaffe stand unter Beschuss und drohte abzustürzen. Doch plötzlich zog sie wieder hoch und drehte so stark nach links ab, dass sie beinahe kopfüber dahinflog. Dann...

Lokales
Höckerlinie bei Steinfeld.
2 Bilder

Westwallmuseum Bad Bergzabern: Otterbach-Abschnitt des Westwalls
Im Westen was Neues

Bad Bergzabern. Auch wenn der Krieg erst 1945 in die Südpfalz kam, war die Bevölkerung schon vorher vielfältig betroffen. Beim Bau der Bunker- und Sperranlagen für den sogenannten Westwall ab 1938 gab es Leidtragende und Profiteure. Zwischen den Bäumen ragen dicke moosbewachsene Betonplatten in den Himmel. Noch heute zeugen zahlreiche gesprengte Bunkeranlagen, Panzergräben und Felder mit Panzersperren zwischen Oberotterbach und Steinfeld vom sogenannten Westwall – Erinnerungen an den Zweiten...

Lokales
Evakuierung von Steinfeld am 1. September 1939 - innerhalb weniger Stunden mussten die Steinfelder den Ort verlassen

Nach den Erfolge folgt der Zusammenbruch
Zweiter Weltkrieg in der Südpfalz

Steinfeld/Südpfalz. In der Kampfzone am Otterbachabschnitt des Westwalls wurde zu Kriegsbeginn die Bewohner evakuiert. Sonst blieb es in der Südpfalz ruhig. Mit der Landung der Alliierten in der Normandie ändert sich das. Dann bokommen die Südpfälzer den Krieg am eigenen Leib zu spüren. Schon kurz nach der Machtübernahmen am 30. Januar 1933 begannen Hitler und die Nationalsozialisten mit Kriegsvorbereitungen. Am 3. Februar informierte er die Generäle der Wehrmacht über sein Ziel: die...

Ausgehen & Genießen
Im Östringer Rathaus ist jetzt eine Ausstellung zu den verschiedenen Phasen der Migration nach dem Zweiten Weltkrieg eröffnet worden. Mit Fotos und Textdokumenten werden dabei einzelne Schicksale früherer „Vertriebener“ oder „Gastarbeiter“ in den Blick gerückt, die nun ihre Heimat in Östringen gefunden haben. Die Ausstellung ist bis zum 8. November zu sehen.

Aus Flüchtlingen und Gastarbeitern wurden Mitbürger
Ausstellung zur Migration im Östringer Rathaus

Östringen. Im Kontext der kürzlichen Verleihung des Integrationspreises des Landkreises Karlsruhe für das Projekt „Östringen is(s)t international – mit Gastarbeitern im Gespräch“ wird in der Kraichgaustadt noch bis zum 8. November mit einer kleinen Ausstellung im Foyer des Rathauses an die verschiedenen Phasen der Migration nach Ende des Zweiten Weltkriegs erinnert. Mit Bildern und ergänzenden Informationen nimmt die Schau Bezug auf ganz unterschiedliche persönliche Schicksale, wie sie in der...

Lokales
Der Kampfmittelräumdienst hat erfolgreiche Arbeit geleistet.
3 Bilder

Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg erfolgreich entschärft
Aufatmen im Bad Dürkheimer Holzweg

Bad Dürkheim. Die am Donnerstag im Holzweg in Bad Dürkheim gefundene amerikanische Fliegerbombe wurde heute erfolgreich vom Kampfmittelräumdienst entschärft. Bereits ab 8 Uhr waren über 2000 Menschen in einem Sicherheitsradius von 350 Metern rund um die Fundstelle evakuiert worden. Sie können nun wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren. „Das waren zwei intensive Tage“, resümmierte Bürgermeister Christoph Glogger nach dem Einsatz. Die Aktion sei trotz der knappen Zeit mit großer...

Lokales
Die Fundstelle im  Holzweg wurde vom Baubetriebshof großräumig abgesperrt.

Evakuierung beginnt am Samstag um 8 Uhr
Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Bad Dürkheim gefunden

Bad Dürkheim.  Bei Arbeiten im Garten eines Privathauses wurde am Donnerstagvormittag im Holzweg eine nicht detonierte amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Der Kampfmittelräumdienst wird diese 50-Kilogramm-Bombe am Samstag, 13. April, an Ort und Stelle entschärfen und anschließend bergen. Währenddessen muss die Bevölkerung aus Sicherheitsgründen in einem Umkreis von  350 Metern rund um den Fundort evakuiert werden. Die Evakuierung beginnt am Samstag um 8 Uhr. Beim...

Lokales
Im Isenachtal unterhalb der Hardenburg trafen die Bomben einen Konvoi, der sich auf dem Rückzug befand.
3 Bilder

18. März - Jahrestag der Bombardierung von Bad Dürkheim
Im Tal des Todes

Bad Dürkheim. Am Montag, 18. März, jährt sich zum 74. Male der Tag des Bombenangriffs auf Bad Dürkheim. Über 300 Tote, zahllose Verletzte und eine nahezu total zerstörte Innenstadt waren die schreckliche Folge des Bombenangriffs auf die Stadt am Sonntag, dem 18. März 1945, einem Frühlingstag kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit einem Kranz am Ehrenmal auf dem Hauptfriedhof und einem weiteren Kranz am „Feuervogel“ auf dem Stadtplatz wird auch in diesem Jahr am 18. März an die Opfer...

Lokales
Was von Bruchsal übrig blieb...
3 Bilder

Bruchsal erinnert an den 1. März 1945
Größte Katastrophe der neueren Geschichte

Bruchsal. Am 1. März 1945 wurde Bruchsal von der größten Katastrophe seiner neueren Geschichte getroffen. Bei einem schweren Bombenangriff, der über 80 Prozent der Innenstadt zerstörte, starben binnen 40 Minuten rund tausend Menschen. Wie viele andere Städte in ganz Europa wurde auch das alte Bruchsal innerhalb kürzester Zeit fast vollständig ausgelöscht. Sein Antlitz hat sich im Zuge des Wiederaufbaus völlig verändert. 74 Jahre nach der Kriegszerstörung wird dieses tief einschneidende...

Ausgehen & Genießen
Ein Querschnitt der Musikgeschichte zwischen 1929 und 1945 gibt es am nächsten Donnerstag zu hören.

Spannender Vortrag zur Musikgeschichte
Leimersheim - Ein Querschnitt durch die verbotene Musik

Leimersheim. Das Verbot von Musik während des Dritten Reiches oder die „Säuberung der deutschen Kultur von fremden, andersartigen Einflüssen“, wie die damaligen Machthaber es gerne nannten, hatte eine verheerende Wirkung auf das kulturelle Leben insbesondere in Deutschland, aber auch weit darüber hinaus, und vernichtete die Existenz einer ganzen Generation von Komponisten und Interpreten. Das Konzert am Donnerstag, 14. Februar, 20 Uhr, im katholischen Pfarrsaal, Pfarrgasse 1, gibt einen bunten...

Ausgehen & Genießen

Stadtarchiv und Historischer Verein Speyer laden zum Vortrag
Besatzungskinder in der Französischen Zone

Speyer. "Kinder des Krieges - Kinder der Liebe". Unter diesem Titel steht der Vortrag über Kriegs- und Besatzungskinder in der Französischen Zone in den Jahren nach 1945, den Dr. Michael Martin hält. Hierzu laden Kulturellen Erbes – Stadtarchiv Speyer und die Bezirksgruppe Speyer im Historischen Verein der Pfalz e.V. am Montag, 8. Oktober,  um 19.30 Uhr, in den Vortragssaal der Villa Ecarius (Bahnhofstraße 54) gemeinsam ein. Mehr als 20 000 Kinder von französischen Vätern kamen nach 1945 in...

Ausgehen & Genießen
Das Mahnmal zur Erinnerung an die Völkermorde an den Sinti und Roma in Berlin.

Vortrag bei der VHS-Rheinzabern
Rheinzabern: Der Völkermord an den Sinti und Roma

Rheinzabern. „Der nationalsozialistische Völkermord an den Sinti und Roma“ lautet der Titel eines Vortrags bei der VHS-Rheinzabern am Donnerstag, 11. Oktober, um 19.30 Uhr im Kleinen Kulturzentrum Rheinzabern mit Dr. Frank Reuter. Ungefähr eine halbe Million Menschen wurde europaweit in der NS-Zeit diskriminiert, deportiert und vernichtet. Unter den heute in Deutschland lebenden 70.000 Sinti und Roma gibt es wohl keine Familie, in der nicht Angehörige dem Holocaust zum Opfer gefallen...

Lokales
3 Bilder

Gedenkstein für Halifax DK165 im Ordenswald zwischen Haßloch und Lachen-Speyerdorf enthüllt
Ein Zeichen der Versöhnung

Haßloch/Neustadt. Im Rahmen einer bewegenden und würdevollen Feier wurde am letzten Samstag an den Flugzeugabsturz am 17. April 1943 im Ordenswald zwischen Haßloch und Speyerdorf erinnert, dem sechs Besatzungsmitglieder zum Opfer fielen.Es war die Nacht vom 16. zum 17. April 1943 als die Briten mit 598 Bombern einen kombinierten Luftangriff auf die Städte Mannheim und Pilsen (Tschechien) durchführen. 271 Flugzeuge wurden gegen Mannheim eingesetzt, 327 Flugzeuge sollten die Skoda-Werke in Pilsen...

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.