Opfer des Nationalsozialismus

Beiträge zum Thema Opfer des Nationalsozialismus

Lokales
15 neue Stolpersteine, sorgen dafür, dass man beim Bummel durch Speyer über die Namen von NS-Opfern und damit über die Gräueltaten der Nazis stolpert.
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15 neue Stolpersteine erinnern an fünf Familien
Gegen das Vergessen

Speyer. Genau 80 Jahre ist es am heutigen Donnerstag her, dass süddeutsche Juden ins französische Gurs deportiert wurden. Mehr als 6.500 Juden aus der Pfalz, Baden und dem Saarland wurden damals in das Internierungslager verschleppt. Nur wenige überlebten die Internierung, viele starben vor Ort oder wurden in weitere Internierungs- und Vernichtungslager gebracht. Unter den rund 800 Pfälzer Juden, die mit den großen Deportationstransporten nach Südfrankreich gebracht wurden, waren auch 51...

Lokales
Am 27. Januar 1945, vor 75 Jahren, befreiten Soldaten der Roten Armee die Gefangenen des Konzentrationslagers Auschwitz. Der Name ist seither ein Synonym für den Massenmord der Nazis an Juden, Sinti und Roma und anderen Verfolgten.

An die Opfer der Terrorherrschaft des Nationalsozialismus
Gedenken, Mahnen und Erinnern

Rockenhausen. Zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus laden die Stadt Rockenhausen, die Protestantische Kirchengemeinde, die Integrierte Gesamtschule und der Arbeitskreis „Aktiv gegen Rechts“ für Montag, 27. Januar, 18 Uhr, an das VG-Rathaus in Rockenhausen ein. Zum 75. Mal jährt sich in diesem Jahr der Tag die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee und damit der Anfang vom Ende einer Menschen verachtenden Vernichtungsmaschinerie. Gedenken,...

Lokales
Titelbild der Broschüre des Landtags: Stolperstein für Otto Scheuerbrand

Programmheft des Landes mit Veranstaltungen rund um Gedenktag
Gedenken an die NS-Opfer

Pfalz. Auch in der Psychiatrie in Klingenmünster wurden in der nationalsozialistischen Zeit Patienten zwangssterilisiert, sogenannte “unerwünschte„ Patientengruppen deportiert und ermordet. Beim jährlichen Gedenken in Klingenmünster zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ am Montag, 27. Januar, wird an die Verbrechen der NS-Psychiatrie erinnert, der Opfer gedacht und ein Zeichen gegen Stigmatisierung gesetzt. In einer Broschüre des Rheinland-pfälzischen Landtags sind mehr...

Lokales
„Mahnmale von unten“: Im Landauer Stadtgebiet werden bald 154 Stolpersteine an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern.

Nächste Stolpersteinverlegung in Landau am Samstag, 13. April
„Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“

Landau. „Mahnmale von unten“ nennt der Kölner Künstler Gunter Demnig die Stolpersteine, die er seit dem Jahr 1992 in ganz Europa verlegt. In Landau erinnern bald 254 solcher Steine an die Opfer des Nationalsozialismus. Am Samstag, 13. April, kommt Demnig zur dreizehnten Verlegung nach Landau und lässt in der Westbahnstraße insgesamt 14 Stolpersteine in den Boden ein. Die Verlegung beginnt um 10 Uhr vor dem Anwesen in der Westbahnstraße 24. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich...

Lokales
Stadtbürgermeister Karl-Heinz Seebald bei  seiner Rede
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Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus am Rathaus in Rockenhausen
„Eine Mahnung, wozu Menschen fähig sind“

Rockenhausen. Am 27. Januar, dem Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz und dem offiziellen Gedenktag für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, fand am Rathaus in Rockenhausen eine Gedenkveranstaltung für die Opfer des Nationalsozialismus in der Nordpfalz statt. Die Stadt Rockenhausen, die Protestantische Kirchengemeinde, die Integrierte Gesamtschule sowie der Arbeitskreis „Aktiv gegen Rechts“ im Donnersbergkreis hatten hierzu eingeladen. Selina Bauer, Lena...

Lokales
Herbert Philipp Kohlmann (geb. 1927)
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Verlegung weiterer 19 Stolpersteine in Kaiserslautern
Gegen das Vergessen

Rochuskapelle. Die Initiative Stolpersteine wird wieder weitere 19 Stolpersteine am Montag, 29. Oktober, in Kaiserslautern verlegen. Unter anderem werden für die beiden Söhne der Familie Kohlmann Stolpersteine in der Marktstraße verlegt. Durch einen Zufall konnten die Schülerausweise mit den Fotos den Krieg überstehen, so dass zu den Biographien auch ein fotografischer Bezug besteht. Beide Söhne wurden gemeinsam in das jüdische Waisenhaus nach Fürth geschickt, dort aber 1942 als letzte...

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