Antiziganismus

Beiträge zum Thema Antiziganismus

Lokales
Drei Aktivitäten, die unter anderem mit Schüler*innen von DTI-Partnerschulen realisiert werden sollen, stehen in dieser Spielzeit im Vordergrund

SV Waldhof Mannheim und DTI
„LICHT-AN-Aktionen“ für Vielfalt und gegen Rassismus

Mannheim. Ab sofort koordinieren der SV Waldhof Mannheim und das Deutsch-Türkische Institut für Arbeit und Bildung e.V. (DTI) ihr zivilgesellschaftliches Engagement mit „LICHT-AN-Aktionen“ für Vielfalt in der Demokratie und gegen Rassismus, Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus und Antiziganismus, heißt es in einer Pressemitteilung. Der SVW und das DTI wollen zukünftig an einem Strang ziehen und haben eine nachhaltige Zusammenarbeit vereinbart, die sich aktuell auf Aktivitäten konzentriert,...

Lokales

Antiziganismus – Ein Spannungsfeld zwischen Vorurteil und Wirklichkeit

Daniel Strauß, seit 1995 Vorsitzender des Landesverband Deutscher Sinti und Roma Baden- Württemberg, war am  10. Oktober bei der Premiere des Kurzfilms „Zigeuner-Boxer“, von Annette Dorothea Weber, mit anschließender Antiziganismus-Diskussion zu Gast. Er diskutierte mit Elisabeta Jonuz von der Hochschule Hannover unter anderem über die historische Kontinuität des Antiziganismus. Die Veranstaltung wurde vom COMMUNITYartCENTERmannheim in Zusammenarbeit mit RomnoKher und dem Verband Deutscher...

Lokales

„Zigeuner-Boxer“ - Die Geschichte von Johann Wilhelm „Rukeli“ Trollmann

Das Leben beziehungsweise die wahre Geschichte des „Zigeuner-Boxers“ Johann Wilhelm Trollmann, genannt Rukeli, ist im wahrsten Sinne filmreif. Der Antiziganismus kostete den deutschen Boxer erst seinen Titel, dann sein Leben. Er schlug Gegner von Weltformat, war umjubelt und zog Tausende in seinen Bann. Selbstbewusst kämpfte er sich trotz aller Vorurteile nach ganz oben. Im Februar 1933 erkämpfte er sich schließlich den deutschen Meistertitel im Mittelgewicht. Doch im Nationalsozialismus wurde...

Lokales

Aufklärungsarbeit am HBG Bruchsal 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz
Massenmord mit Akribie

Bruchsal (hb). Was die Nationalsozialisten im Namen Deutschlands zwischen 1933 und 1945 angerichtet haben, übersteigt jede Vorstellungskraft. Millionen Menschen wurden verfolgt, gequält und ermordet. Dieser Opfer würdig zu gedenken, an das Unfassbare zu erinnern und gesellschaftlich wie persönlich Lehren zu ziehen für Gegenwart und Zukunft, ist Aufgabe der Nachgeborenen – gerade in Zeiten, in denen führende Politiker der größten Oppositionspartei im Bundestag die Zeit der...

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