Ambulanter Hospizdienst

Beiträge zum Thema Ambulanter Hospizdienst

Lokales
Ein anspruchsvolles Schulungsprogramm mit 80 Unterrichtstunden haben die neuen Hospizbegleiter*innen in den vergangenen Monaten absolviert. [Anmerk. d. Red.: Das Foto wurde im Februar vor der ersten Corona-Welle gemacht].  Foto: ps

Ambulante Hospiz- und Palliativzentrum Neustadt
11 neue Hospizbegleiter

Neustadt. Nach zehn Monaten der Vorbereitung haben elf an der Hospizarbeit interessierte Menschen im Oktober 2020 das Aufbauseminar des Ambulanten Hospiz- und Palliativzentrum (AHPZ) erfolgreich abgeschlossen. So unterschiedlich in Alter, Herkunft oder beruflichem Hintergrund, so vereint stehen sie alle hinter dem Leitsatz der Hospizarbeit von Cicely Saunders, Begründerin dieser Bewegung aus London: „Du zählst, weil Du bist, bis zum letzten Augenblick des Lebens.“ Die Seminarleiterinnen Luise...

Lokales
Ehrenamtlich in Sachen „Sterbebegleitung“ unterwegs: Marion Holz und Marita Hubmann vom Palliativzentrum Neustadt.  Foto: Pacher

Ambulante Hospiz- und Palliativarbeit wird oft ehrenamtlich geleistet
Gemeinsam lachen bis zum Schluss

Von Markus Pacher Neustadt. Im Gesundheitsbereich ist Neustadt an der Weinstraße im Bereich der Ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit hervorragend aufgestellt. Ambulante Sterbebegleitung funktioniert allerdings nur mit Unterstützung ehrenamtlicher Mitarbeiter, die im Rahmen einer neunmonatigen Ausbildung auf ihre Aufgaben vorbereitet werden. In Neustadt engagieren sich über fünfzig Menschen ehrenamtlich im Palliativzentrum Neustadt. Markus Pacher sprach mit zwei davon: In einem bewegenden...

Lokales
 Foto: PS

Gruppe für trauernde Kinder und Jugendliche in Kirchheimbolanden
Gemeinsam statt einsam

Von Wochenblatt-Reporterin Sabine Nauland-Bundus Kirchheimbolanden. Was trauernden Erwachsenen gut tut, ist auch für Kinder und Jugendliche hilfreich: Offene Ohren, die Schmerz und Leid hören, Gemeinschaft, in der geredet und gelacht werden darf, die aber auch Schweigen aushält, gemeinsame Unternehmungen, die eine Auszeit vom Alltag erlauben. Nach dem Tod eines nahen Angehörigen oder Freundes verändert sich das Leben. Für Eltern oder Großeltern ist es manchmal schwer nachzuvollziehen, wie...

Lokales
Tanja Keller

Ambulantes Hospiz begleitet auch während der Corona-Krise
„Großer Teil der Arbeit telefonisch“

Rockenhausen. Vielfach werden die Mitarbeiterinnen des ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienstes dieser Tage gefragt, ob sie denn trotz Corona-Krise weiterhin Schwerstkranke und Menschen in der letzten Lebensphase begleiten können. „Leider nimmt die Corona-Pandemie keine Rücksicht auf schwerste Erkrankungen und den Tod“, meint dazu die Koordinatorin des ambulanten Hospizdienstes, Tanja Keller. „Die Mitarbeiterinnen des Ambulanten Hospizdienstes begleiten und unterstützen auch weiterhin...

Lokales
Sandra Wiedemann im Videochat mit einem ehrenamtlichen Hospizbegleiter

Der ambulante Hospizdienst Frankenthal stellt sich der Herausforderung und berichtet
Wie lassen sich in Zeiten von Corona schwerstkranke und sterbende Menschen begleiten?

Frankenthal. Corona hat längst auch den ambulanten Hospizdienst in Frankenthal erreicht und ihn vor großen Herausforderungen gestellt. Seit nunmehr 15 Jahren begleitet der Dienst schwerstkranke und sterbende Menschen auf ihren letzten Weg. Engagierte Ehrenamtliche und ein kompetentes Team an Hospizfachkräften stehen ihren anvertrauten Menschen und deren Angehörigen mit Rat und Tat, offenem Ohr und fundiertem Fachwissen zur Seite. „Zuhören, Zeit schenken und der Person einen würdevollen und...

Lokales
Symbolfoto

VERANSTALTUNGEN BEI DER Ökumenischen Sozialstation in Kirchheimbolanden abgesagt
Veranstaltungsabsage wegen Coronavirus

Kirchheimbolanden. Der Ambulante Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Donnersberg-Ost sagt bis auf Weiteres Veranstaltungen, die in der Ökumenischen Sozialstation in Kirchheimbolanden stattfinden, wegen des Coronavirus ab. Davon betroffen sind das Grundseminar am 14. und 15. März sowie das Trauercafé am 20. März. Weitere Informationen unter Telefon: 06352 7059714. ps

Ratgeber

Informationsabend am 11. Dezember im Hospiz Elias
Möglichkeiten der Hospizversorgung

Ludwigshafen. Lebensbedrohlich Erkrankte und ihre Angehörigen sind eingeladen zum Informationsabend „Möglichkeiten der ambulanten und stationären Hospizversorgung“ am Mittwoch, 11. Dezember, ab 17 Uhr, im Hospiz Elias in der Steiermarkstraße 12 in Ludwigshafen. Die Leitenden des Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienst, Stützpunkt der speziellen ambulanten palliativen Versorgung (SAPV) und des Stationären Hospiz informieren und stehen für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist...

Lokales
Ute Müller-Eisenlohr gibt am 13. Dezember ein Klangkonzert in der Kirche St. Elisabeth in Pirmasens.  Foto: ps

Konzert mit Ute Müller-Eisenlohr am 13. Dezember
„Klang - volle - Stille“

Pirmasens. „Klang – volle – Stille“ ist ein Konzert mit Ute Müller-Eisenlohr am 13. Dezember, 19 Uhr, in der katholischen Kirche St. Elisabeth, Unterer Sommerwaldweg 44, überschrieben. Veranstalter ist der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Südwestpfalz. Der Eintritt ist frei, Spenden willkommen. Die Adventszeit ist die Zeit im Jahr für innere Einkehr und Ruhe. So scheint das Motto des Konzerts auf den ersten Blick etwas fremd zu klingen, da man üblicherweise entweder an Klang oder...

Lokales
Mareike Bender interpretierte solistisch "un amoi seh ma uns wieder".
8 Bilder

Ambulanter Hospiz- und Palliativ-Beratungsdienst Landau/Südliche Weinstraße feiert 20-Jähriges mit Projekt "Letzte Lieder" in der Landauer Festhalle:
Die ungewisse Zeit der "letzten Male"

Landau. Eine restlos besetzte Festhalle, die Ticket-Nachfrage ging weit über das Angebot hinaus, kann doch so still und ergriffen sein und im nächsten Augenblick auch mit schallendem Lachen den Raum erfüllen, Tränen der Rührung und Betroffenheit verwandeln sich sekundenschnell in Freudentränen, Ernstes und Heiteres scheinen nahtlos ineinander verwoben. So präsentierte sich die Kulisse, als der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst Landau/Südliche Weinstraße und sein Förderverein das...

Lokales
Die Sausrummer Hexen spendeten für den Hospizdienst.

Sausrummer Hexen spenden für Bad Dürkheimer Hospizdienst
„Ein stolzer Betrag“

Bad Dürkheim. Anfang April hatte der Ambulante Hospizdienst Bad Dürkheim/Grünstadt der Christlichen Sozialstation Bad Dürkheim/VG Freinsheim e. V. Besuch von den Sausrummer Hexen. Mit viel Herzblut haben diese wieder Spenden gesammelt, unter anderem am Altweiberdonnerstag an ihrer Mautstelle in Sausenheim. So konnten sie Hospizfachkraft Christiane Kicherer und einigen der Hospizbegleiterinnen den stolzen Betrag von 2777,77 Euro übergeben. Davon können Fortbildungen und Workshops zur Stärkung...

Lokales
Laden anlässlich des 10ten Geburtstages des "Trauercafés" zu Vortrag und Gedankenaustausch zum Thema Tod und Trauer ein: Die Ehrenamtlichen des Bad Dürkheimer Ambulanten Hospizdienstes. Foto: privat

10 Jahre Trauercafé "Lebensraum"
Ist Trauer eine Krankheit?

Bad Dürkheim. Wenn ein geliebter Mensch stirbt, bricht für die Hinterbliebenen häufig eine Welt zusammen. Nichts ist mehr wie es war. Trauernde werden von Gefühlswellen überrollt - sie kennen sich selbst nicht mehr. Dies befremdet die Trauernden selbst, aber auch ihr Umfeld. Dort wünscht man, dass der Trauernde so schnell wie möglich wieder ins „normale“ Leben zurückkehrt. Die veränderten Verhaltensweisen und Gefühlsausbrüche verunsichern Familie, Freunde, Bekannte und Kollegen. Verständnis...

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