Der gemeinnützige Verein, der sich um finanziell benachteiligte Kinder im Stadtteil Rheinau kümmert, zieht zum Jahreswechsel positive Bilanz.
Verein GlücksPaten dankt allen Spendern und Helfern!

Ende 2018 ging es für den Verein GlücksPaten in eine heiße Phase: Am Wunschbaum, der in der Adventszeit in der Sparkasse Rhein Neckar Nord im Stadtteil Rheinau stand, hingen jede Menge Wunschzettel von Kindern und Jugendlichen, die ein Weihnachten ohne Geschenke hätten feiern müssen. Filialleiterin Claudia Rieg ermöglichte zum zweiten Mal in Folge den zentralen Standort in der Relaisstraße. 191 Geschenke, von engagierten Bürgerinnen und Bürgern organisiert und verpackt, konnten noch rechtzeitig vor den Feiertagen an die Kleinen herausgegeben werden und so zu einem schönen Fest beitragen. Ganz glücklich haben die Kinder ihre Pakete, aber auch Tüten gefüllt mit Obst und Nüssen, die über Sponsoren finanziert von der 2. Vereinsvorsitzenden Lisa Soltmann gepackt wurden, entgegen genommen. Die Wunschzettel wurden über Dr. Christiane Rudic vom Quartierbüro Rheinau und den Schulen und Kindergärten im Stadtteil verteilt. Die Übergabe fand wenige Tage vor Weihnachten im Quartierbüro statt.

GlücksPaten Vorsitzender Markus Schwarz-Riehle ist glücklich und dankbar für die breite Unterstützung: „Wir freuen uns sehr über diesen Zuspruch! Wir sind auf Hilfe von außen angewiesen, um wiederum dort eingreifen zu können, wo schnelle Hilfe benötigt wird.“ Er dankt an der Stelle dem Handharmonikaverein Rheinklang, der 500 Euro aus seinem Konzerterlös an die GlücksPaten spendete. 210 Euro kamen von der Florian Apotheke. Hans-Peter und Andrea Kull von der Friedhofsgärtnerei und Blumenladen Kull überreichten stolze 800 Euro, die aus dem Spendenaufruf und Verkauf am Waffelstand im Rahmen ihres letzten Adventsbazars zusammenkamen.

„Wir haben in 2019 jede Menge vor“ erlaubt Markus Schwarz-Riehle einen Ausblick in die Zukunft. „Mit unserem Kindertheater, das durch Schauspieler des Capitol ermöglicht wird, werden wir wieder kindgerechte Kulturerlebnisse schaffen. Wir werden aber auch erneut Ausflüge finanzieren, die sich manche Kinder einfach nicht leisten könnten. Dafür stehen wir in engem Kontakt mit Rheinauer Kindergärten, Schulen und Institutionen, die unkompliziert und direkt im Bedarfsfall auf uns zukommen können.“

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