Teilautonome Roboter für die Dekontamination
Karlsruher Forscher mit Innovation

Umgebungswahrnehmung eines autonomen Baggers
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  • Umgebungswahrnehmung eines autonomen Baggers
  • Foto: Fraunhofer IOSB
  • hochgeladen von Jo Wagner

Karlsruhe. Die Sanierung chemisch verseuchten Geländes und alter Mülldeponien, die Sortierung gesundheitsgefährdenden Mülls oder der Rückbau kerntechnischer Anlagen: Bei derartigen Aufgaben sind Menschen häufig Gefahren für Leib und Leben ausgesetzt.

Abhilfe schaffen könnten dabei Roboter und autonom agierende Maschinen, die die Anwesenheit von Menschen in der Gefahrenzone überflüssig machen. Das Kompetenzzentrum »ROBDEKON – Roboter für die Dekontamination in menschenfeindlichen Umgebungen« – gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) – hat zum Ziel, die Forschung an den dafür nötigen Technologien voranzutreiben und ihren Praxiseinsatz zu erproben.

Ende Juni geht das Projekt - nach Bewilligung und dem Förderbeginn im Jahr 2018 sind inzwischen die Strukturen des Kompetenznetzwerks aufgebaut - an den Start, sodass sich nun auch externe Nutzer mit Anfragen und Projekten an die Experten des Zentrums wenden können. "ROBDEKON" stellt sich dazu in der "ROBDEKON"-Halle des Fraunhofer IOSB in Karlsruhe vor. 

Infos: "ROBDEKON" ist eins von zwei Kompetenzzentren für Robotersystemen. Es wird vom Fraunhofer-
Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB inKarlsruhe koordiniert. Partner sind das Karlsruher Institut für Technologie
(KIT), das FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe, das
Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH
(DFKI) in Bremen sowie verschiedene mittelständische Unternehmen.
Die Laufzeit beträgt vier Jahre. Ziel ist jedoch, dass das Kompetenz

¬zentrum langfristig besteht und als Experten- und Anwendernetzwerkfür neue Technologien zur Dekontamination mittels Robotern
fungiert, www.robdekon.de

Autor:

Jo Wagner

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