Am Wochenende nach Münster und dann kommt die Eintracht aus Braunschweig
Bei Blau-Schwarz fast alles in Butter

Gianluca Korte beim Kopfball.  foto: pix

Fußball. Magerkost in Sachen Tore gab es am vergangenen Samstag im Carl-Benz-Stadion. Torlos trennten sich der SV Waldhof und der gegenwärtige Tabellenzweite der Dritten Liga, Ingolstadt Schanzer. Die Blau-Schwarzen ackerten und rackerten aber bei den wenigen guten Möglichkeiten war die Gäste-Defensive auf dem Posten. Waldhof-Trainer Bernhard Trares war diesem Unentschieden nicht unzufrieden, attestierte seiner Truppe Engagement und Einsatzbereitschaft und freute sich, dass seine in der „Fußballpause“ eingeübte Systemumstellung eigentlich schon ganz von seinen Schützlingen verinnerlicht wurde. Bis auf die Braunschweiger Eintracht, die am Sonntag, 8. Dezember (14 Uhr) zum nächsten Heimspiel erwartet wird hat der SVW die Mannschaften im oberen Tabellendrittel nun alle vor der Brust gehabt. Und auch nach nunmehr sechzehn Spieltagen bleibt zweifelsohne festzuhalten: Mit Platz acht können Mannschaft wie auch Verantwortliche durchaus zufrieden sein. Nach geradezu furiosem Saisonstart hat man in den vergangenen Wochen einmal mehr die raue Wirklichkeit der dritthöchsten deutschen Spielklasse kennengelernt. Aber dennoch hat die Mannschaft bislang eine gute fußballerische Visitenkarte abgegeben. Zumal seit langem auf den Torjäger vom Dienst, Valmir Sulejmani verletzungsbedingt verzichten muss. Seinem sogenannten „Backup“, Kevin Koffi, waren auch gegen Ingolstadt die Bemühungen wieder deutlich anzusehen, aber der berühmte Knoten ist bei dem sympathischen Ivorer noch nicht geplatzt.
Verglichen mit vielen Mitgliederversammlungen der Vergangenheit verlief die diesjährige fast schon scheinbar auffallend ruhig. Präsident und Investor Bernd Beetz scheint mit GmbH und Hauptverein im reinen. Jetzt plant der „Glücksfall für den Waldhof“ am Alsenweg ein Jugendzentrum auf die Beine zu stellen. Bei dem gegenwärtig ach so trüben Herbstwetter kann der Mannheimer Fußballclub aus dem Norden eigentlich ein fröhliches Gesicht machen. pete

Autor:

Peter Engelhardt aus Mannheim

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