Klimawandel: „Hotspot“ Donnersbergmassiv
„Es ist ein Teufelskreis“

Revierförster im Staatswald im Donnersbergmassiv und dem Gemeindewald Dannenfels, Martin Teuber   | Foto: Claudia Bardon
5Bilder
  • Revierförster im Staatswald im Donnersbergmassiv und dem Gemeindewald Dannenfels, Martin Teuber
  • Foto: Claudia Bardon
  • hochgeladen von C B

Von Claudia Bardon/Klimawandel. Es ist kalt und es regnet leicht, als ich mich mit Förster Martin Teuber, verantwortlich für den Staatswald im Donnersbergmassiv und dem Gemeindewald Dannenfels, in Steinbach am Keltengarten treffe. Oberhalb vom Spendeltal, dem Klimahotspot am Donnersberg, beginnt unsere Tour. Die Region war laut dem Revierchef schon immer ein schwacher Standort. Hier geht es nicht um Forstwirtschaft, sondern maßgeblich um die Walderhaltung. Die ganze Donnersbergregion sowie das Naturreservat Wildensteinertal sind vom Klimawandel stark gezeichnet.
Steinbach ist Kiefern und Eichen dominierend, im Wildensteinertal hingegen ist die Buche heimisch. Oberhalb des Keltengartens ist die Wassernot schon deutlich zu erkennen. Die Eichen, Schwarzkiefern und mehr sterben ab. „Das sind keine Borkenkäfer und andere Schädlinge, das ist einfach der Wassermangel und in den letzten drei Jahren verdeutlicht sich das Bild“, erklärt Förster Martin Teuber und erzählt, dass im vergangenen Jahr noch grüne Nadeln zu sehen waren, aber innerhalb eines Jahres der komplette Baum abgestorben ist. Der große Vorteil am Donnersberg ist die Vielzahl an Baumarten. Der Standort lässt es zu, dass Versuchspflanzen anlegt werden können, um zu sehen, welche Arten besser mit dem Klimawandel klarkommen.
„Die Buche hat hier kaum noch eine Chance und die Eiche, die eigentlich zusammen mit der Kiefer Trockenheit vertragen kann, da reden wir insbesondere von der Traubeneiche, denen haben die letzten drei Sommer so stark zugesetzt, dass hier nun Endstation ist. Im Sommer 2018 fing es an und durch 2019 und 2020 wurde es verstärkt. Die Eiche wehrt sich gegen das Absterben und versucht nochmal auszutreiben, aber das wird sich die nächsten Jahre zeigen, ob dies Bestand hat. Die Waldstruktur in extremeren Zonen wird nicht mehr so aussehen wie wir den Wald kennen, es wird eher in Büsche und Sträucher übergehen. Unser Ziel ist es, deshalb den Wald im Ganzen zu erhalten,“ erläutert Teuber.
Seit längerem werden durch Versuche Proben von Eichen, die noch einigermaßen vital aussehen, genommen, bei denen die Nachbarbäume absterben. Ob daraus dann neue gezogen werden können, die mit dem aktuell herrschenden Klima besser auskommen, ist fraglich. Unter den Gewinnern sind aktuell nur noch die jetzt lebenden Pflanzen.

Botschaft - Ein breites Spektrum

Die Esche war ein Baum, der klimarelevant klar gekommen ist. Die Donnersbergregion war noch nie mit Wasser gesegnet. Die Bäume und die Baumarten, die hier sind, wie zum Beispiel der französische Ahorn, Feldahorn hin zu Elsbeeren, werden zu beerben versucht. „Es wird nie mehr einen solchen Wald geben, wie wir ihn kennen, er wird anders werden und das ist das traurige am Klimawandel“, fügt Teuber an.
Der Versuch den Waldbestand zu verjüngen fordert Wasser. „Gerade diesem Sommer haben wir gesehen, dass ab den Anpflanzungen Mitte März kein Regen mehr kam. Kein Samen und auch kein kleines Bäumchen wächst ohne Wasser.“ Aktuell wird in der Region eine Herbstsaat geplant, da es auf andere Art nicht funktioniert. „Die Feuerwehr half uns letztes Jahr aus und beregnete die jungen Pflanzen, aber dadurch dass unser Grundwasser im Sommer sogar zurückging, war das dann auch hinfällig. Wir hatten erste Dörfer, bei denen sogar die Tiefbrunnen trocken lagen“, so Martin Teuber weiter.

Sehnsucht nach den typischen deutschen Sommern

In den letzten drei Jahren ist in der gesamten Donnersbergregion so viel abgestorben wie nie zuvor. Insgesamt litten 30 Prozent der Eichen. Auch wenn eine Eiche tot ist, können am Stamm noch Triebe ausschlagen, die allerdings nie wieder zu einem Baum, sondern eher zu einem Busch wachsen werden.
Wenn es keine Bäume mehr gibt, dann nimmt die Erderosionen deutlich zu. Auf dem Donnersbergmassiv ist es steinig und auch, wenn es jetzt mal drei Tage geregnet hat, ist die Erde unterhalb eines Zentimeters noch trocken. „Es müsste über Tage leicht regnen, damit das Wasser einsickern kann und die Erde an diesem Standort eine Chance hat das Wasser aufzunehmen. Allerdings kamen in den letzten Jahren mehr und mehr Platzregen auf, die oberflächlich abfließen und somit keine Chance zum Einsickern bieten. „Der Rhyolith-Stein am Donnersberg ist ein hartes Gestein, so dass Boden sehr langsam nachwächst und wenn dieser Boden durch Erosionen wegrutscht, dauert es Jahre bis er sich wieder aufbaut.“, erklärt Teuber weiter. „Der Klimawandel ist ein schleichender Prozess und wenn man sich das so anschaut, bekommt man Zukunftsängste. Es geht ja nicht darum den Klimawandel zu stoppen, der ist nicht mehr aufzuhalten, aber wir können ihn verlangsamen.“

Was machen wir ohne Wald?

Der Wald hat viele Funktionen. Wald ist ein großer Wasserspeicher. Wald reinigt Wasser und die Luft. Wald saugt Wasser eigentlich auf, wie ein Schwamm, wenn er kann.
„Wir haben eine riesige Artenvielfalt an Pflanzen und Insekten. Der Wald ist ein Refugium für die Artenvielfalt. Ohne Wald könnten wir nicht atmen. Des Weiteren nutzen wir das Holz - ein sehr guter Werkstoff. Man sollte allerdings sinnvoll mit Holz umgehen. Bei den Trockenschäden werden wir eingreifen und das Holz ernten. Der Holzbedarf ist da, die Menschheit will Holz und verlangt es in allen Varianten, aber wo soll es herkommen. Der Import von Holz ist eine ökologische Katastrophe.“, ärgert sich Teuber.

Es ist ein Teufelskreis

Trifft zu viel Licht auf den Waldboden, beginnt die sogenannte Vergrasung. Grasbestand im Wald ist unnatürlich, aber im Donnersbergmassiv gibt es kaum noch Beschattung und somit wuchert das Gras und sonst nichts. Mehr Gras zieht wiederum die Mäuse an und das bedeutet, dass runtergefallene Eichelfrüchte erst gar keine Chance haben, dass Sämlinge entstehen könnten, da die Mäuse diese vorher fressen. „In diesem Jahr ist die Frucht sehr gut und viele Sämlinge kommen, aber wenn die Mäuse loslegen, dann war es das wieder. Es sind viele Faktoren, die hier eine Rolle spielen“, erläutert Förster Teuber.
Die Brombeere breitet sich in der Region auch massiv aus, da hat ein junger Baum keine Chance, da die Brombeere diesen überwächst. Weiter erläutert Teuber, dass Dickdamm sowie die Elsbeere eigentlich trockentoleranter sind, aber diese leidet nun auch im dritten Dürrejahr an diesem Standort bei Steinbach. Hier sehen wir, wo die Reise hingeht, wenn wir nichts ändern.
Die Esche ist eigentlich als klimarelevanter Baum bekannt. Vor 50 Jahren allerdings wurde aus Asien ein Pilz eingeschleppt, der bis heute überall die Eschen befällt. „Wer hätte denn gedacht, dass die Esche europaweit ausstirbt. Dürre Äste sind der Beweis dafür, dass sie befallen sind. Dann kann man diese auch ernten, denn absterben tun sie eh“, ärgert sich Teuber. „Es ist nicht überall so schlimm wie hier. Es gibt massiv Probleme mit der Buche überall, obwohl sie hier ihr natürliches Verbreitungsgebiet hat.
Wir laufen weiter. Egal wo der Blick hinfällt, überall wird die Zerstörung immer deutlicher. Und dann bricht in der Nähe ein Baum. Ohne Windeinfluss. Ein Beispiel dafür, wie gefährlich der Klimawandel einen Aufenthalt im Wald machen kann.
Unser Weg führt uns zu mehreren Hortengattern. „Hier haben wir eine Extremsituation mit einem Fenster in die Zukunft und hier wollen wir mit Hortengattern die Baumsprösslinge ziehen, die hier in unserem Versuchsgebiet Früchte tragen könnten. Diese allerdings müssen für heiße Sommer und kalte Winter geeignet sein. Wir versuchen alles auszuprobieren“, verdeutlicht Teuber.
Die braunen Hänge im Donnersbergmassiv sowie im Wildensteinertal werden immer deutlicher sichtbar. Dies dokumentieren auch Luftaufnahmen der letzten drei Jahre. „Bewässern können wir den Wald nicht. Bei unseren Versuchen achten wir darauf, dass wir abwägen, welche Pflanzen wo angehen können. Es sind alles Versuche und wir wissen noch nicht, ob es funktioniert. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es noch nicht glaube, dass es überhaupt funktioniert, wenn das Wetter so bleibt wie in den letzten drei Jahren“, ist Martin Teuber besorgt.

Forstamt Aktionen

Das Wasser im Wald mit gezielten Vertiefungen zu halten, wurde zwar schon versucht, aber in diesem Jahr waren sogar die Bäche trocken und die Tiere hatten keine Wasserstelle mehr. Wenn der Wald nicht mehr ist, werden durch die öfter vorkommenden harten Niederschläge die Erosionen ihren Weg finden und sich in Richtung Tal bewegen. „Es ist nichts Neues, das Wasser Rückhalt im Wald sinnvoll ist. Es kostet alles sehr viel Geld und jetzt sind politisch auch die Mittel für uns da. Denn jetzt müssen wir handeln. Ohne den Klimaschutz können wir alles was wir machen vergessen. Aber jeder Einzelne von uns muss seinen Teil dazu beitragen“, fordert Teuber weiter.

Versuchsfläche - Vitalität

Die Mehlbeere und der französische Ahorn zum Beispiel kommen laut dem Förster sehr gut mit dem aktuellen Klimawandel hier vor Ort klar, deshalb wird versucht diese zusammen mit den restlichen Eichenbeständen anzupflanzen. Dafür werden drei verschiedene Plätze ausgesucht, um zu sehen, wie die Bäume reagieren. Im Fokus dann auch das Absterbeverhalten und die Beobachtung der einzelnen Triebe.
Teuber beklagt, die Massenvermehrung von Schwammspinnern im letzten Jahr. „Die Schmetterlinge legen die Eier an die Bäume und die Larven fressen die Blätter. Letztes Jahr war es sehr schlimm und wir dachten, dass es einen Kahlfraß gibt, aber zum Glück kam uns ein Spätfrost im Frühjahr zur Hilfe. In normalen Jahren ist das eigentlich kein Problem, aber dadurch dass unsere Bäume schon durch die letzten Trockenjahre geschädigt waren, bereitete uns dies Kopfzerbrechen.“ Jede einzelne Larve frisst bis zu einem Quadratmeter Laub und somit einen ganzen Ast. „Man darf nicht daran denken, was uns noch erwartet. Wenn eine Baumart komplett ausfällt, wie die Esche, dann benötigen wir eine Baumart, die durchhält“, so Teuber weiter.
Auf dem Hauptkamm angekommen führt uns der Weg ins Naturreservat Wildensteinertal. Auf 100 Hektar verteilt sich 40 Prozent die Buche. 30 Prozent der Buche in diesem Gebiet sind allerdings abgestorben. Der Blick zum Nordkamm macht das Elend deutlich. Kahle und braune Stellen – eine tote Natur, die voranschreitet. Es ist verzwickt, denn die Eiche wiederum hält es auf dieser Seite des Bergs besser aus. „Wir sehen immer erst ein Jahr später was an Nord- und Südhang passiert. Ökologisch ist es nicht das Problem, das tote Holz bekommt auch so Leben, es geht um den toten Baum. Dieses Naturreservat ist nicht bewirtschaftet oder von Menschenhand bearbeitet, das Problem hier ist das Wasser. Die Helligkeit kommt immer mehr und mehr durch und dadurch entwickeln sich auch hier eher Büsche. Die Buchendominanz im Naturreservat wird sich ändern und dies ist jetzt schon ersichtlich“, erklärt Förster Martin Teuber abschließend. clh
Weitere Artikel zum Thema:  https://www.wochenblatt-reporter.de/tag/klimawandel-pfalz

Das geht uns alle an:
Nachhaltigkeit liegt uns am Herzen. Unsere Wochenblätter werden auf Recycling-Papier gedruckt. Hierfür musste kein Baum sterben. Gegenüber Frischfaserpapier werden bei der Herstellung von Recyclingpapier zudem bis zu 60 Prozent Energie, bis zu 70 Prozent Wasser sowie CO2-Emissionen und Abfall eingespart. Der Nachhaltigkeitsgedanke ist auch der Grund für eine Kooperation der Wochenblätter, Stadtanzeiger und des Trifels Kuriers mit der Natur- und Umweltschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF), der jetzt zusammen mit dem Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter (BVDA) die Kampagne „#together4forests“ startet. Dem BVDA gehören neben unserem Verlag rund 200 Verlage mit einer wöchentlichen Auflage von etwa 60 Millionen Zeitungen an. Wenn Ihnen ein nachhaltiger Umgang mit unserer Umwelt genauso am Herzen liegt wie uns, geben Sie bitte diese Zeitung nach dem Lesen ins Altpapier.

Die aktuelle Lage am Donnersberg nach dem heißen Sommer 2022 - Hier geht es zum Artikel:

„Es ist dramatisch“
Ausgehen & GenießenAnzeige

"HEcht jetzt!" Kaiserslautern: 500 Kinder gestalten Ausstellung in Fruchthalle

Kaiserslautern. Rund 500 Kinder aus 19 Kaiserslauterer Institutionen haben beim Projekt „HEcht jetzt!“ ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Entstanden sind 61 individuell gestaltete Hechte, die ab Freitag, 28. August, drei Wochen lang in der Fruchthalle Kaiserslautern zu sehen sind. Die Ausstellung wird im Rahmen der "KULTn8 2026" eröffnet. „HEcht jetzt!“ bringt Kindern den Lautrer Hecht näher Das städtische Referat Kultur hat das Projekt „HEcht jetzt!“ im Rahmen von „CREACT IV“ mit großer...

Wirtschaft & HandelAnzeige
Pflegefachkraft Rockenhausen: Das Evangelische Diakoniewerk Zoar steht für professionelle Betreuung, Teamgeist und berufliche Entwicklung. | Foto: Evangelisches Diakoniewerk Zoar, KI-generiert
2 Bilder

Pflegefachkraft Rockenhausen: Zoar bietet Perspektiven

Pflegefachkraft Rockenhausen. Das Evangelische Diakoniewerk Zoar überzeugt als Arbeitgeber mit gewachsenem Profil und klarer sozialer Haltung.  Rockenhausen. Das Evangelische Diakoniewerk Zoar ist mit 16 Standorten in der Pfalz und in Rheinhessen vertreten, in der Pfalz mit Einrichtungen zwischen Rockenhausen über Kusel und Kaiserslautern bis nach Ludwigshafen. 1.600 Mitarbeitende sind bei dem Unternehmen beschäftigt. In der Pflege, in der Assistenz und in der Betreuung bietet Zoar damit nicht...

Ausgehen & GenießenAnzeige

Kulturandacht in Kaiserslautern: My Funny Cellotine in der Marienkirche

Kaiserslautern. Eine besondere Verbindung von Musik, Liturgie und Kultur erwartet Besucher am Sonntag, 6. September, in der Marienkirche Kaiserslautern: Um 17 Uhr findet eine Kulturandacht unter dem Motto „Hoffnung hat einen Klang“ statt. Musikalisch gestaltet wird die Andacht vom Jazztrio My Funny Cellotine. Der Eintritt ist frei. Kulturandacht in der Marienkirche Kaiserslautern Das Jazztrio My Funny Cellotine umrahmt die Andacht musikalisch, die liturgische Gestaltung übernehmen Pfarrer...

Wirtschaft & HandelAnzeige
Gartenbedarf Kaiserslautern bei Landfuxx Weilerbach: Pflanzen, Erde und Zubehör aus einer Hand | Foto: Monika Klein
9 Bilder

Gartenbedarf Kaiserslautern: Pflanzen, Erde und Fachberatung bei Landfuxx Weilerbach

Gartenbedarf Kaiserslautern. Hochwertigen Gartenbedarf bietet Landfuxx Weilerbach im Raum Kaiserslautern. Wer seinen Garten erfolgreich gestalten möchte, der benötigt mehr als nur Pflanzen und Erde – entscheidend sind Qualität, Fachwissen und die richtige Auswahl an Produkten. Der Fachmarkt bietet ein umfassendes Sortiment sowie fundierte Beratung rund um Pflanzen, Pflanzenschutz, Erden und Gartenzubehör. Das Ergebnis: gesunde Pflanzen, stabile Böden und nachhaltiger Gartenerfolg. Pflanzen...

RatgeberAnzeige
Kaiserschnitt Landstuhl: Das Nardini Klinikum führt den klassischen Kaiserschnitt und auch die sanfte Kaisergeburt durch | Foto: Monika Klein
8 Bilder

Kaiserschnitt Landstuhl: Sanfte Kaisergeburt im Nardini-Klinikum

Kaiserschnitt Landstuhl. Die Geburt eines Kindes ist einer der prägendsten Momente im Leben – intensiv, emotional und oft voller Erwartungen. Viele Schwangere wünschen sich eine natürliche Geburt. Doch nicht immer verläuft alles nach Plan. Im Nardini Klinikum St. Johannis in Landstuhl werden Eltern in genau diesen Situationen begleitet – mit moderner Geburtshilfe, die sowohl den klassischen Kaiserschnitt als auch die sanfte Kaisergeburt umfasst.  Mehr als 650 Kinder kommen jedes Jahr in der...

LokalesAnzeige

Grabsteine Kaiserslautern: Grabmale Biess gestaltet würdige Unikate

Grabsteine Kaiserslautern. Der traditionsreiche Familienbetrieb Grabmale Biess ist eine echte Institution in Kaiserslautern und genießt bei seinen Kunden seit langen Jahren einen erstklassigen Ruf. Das alteingesessene Unternehmen verbindet meisterliches Handwerk mit neuen Ideen, die der individuellen Gestaltung des Grabsteins jede Menge Raum geben. Es lohnt sich, Grabmale Biess mit seinen drei Standorten zu besuchen. Die Kunden des Steinmetz-Betriebes finden bei den erfahrenen Experten...

Revierförster im Staatswald im Donnersbergmassiv und dem Gemeindewald Dannenfels, Martin Teuber   | Foto: Claudia Bardon
Tote Bäume und eine Vergrasung die unaufhaltsam voran schreitet  | Foto: Claudia Bardon
Martin Teuber zeigt die Hordengatter für die Anzucht der Jungpflanzen  | Foto: Claudia Bardon
Einfach erschreckend..... | Foto: Claudia Bardon
Foto: Claudia Bardon
Autor:

C B aus Wochenblatt Kirchheimbolanden

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

16 folgen diesem Profil

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Online-Prospekte aus Kirchheimbolanden und Umgebung



Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Karte einbetten

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Code einbetten

Funktionalität des eingebetteten Codes ohne Gewähr. Bitte Einbettungen für Video, Social, Link und Maps mit dem vom System vorgesehenen Einbettungsfuntkionen vornehmen.
Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.