Friesenkrone passt Küstensalate an – neue Rezeptideen für die Gastro
- Wenn in der Küche wenig Zeit und Personal da sind, helfen servierfertige Komponenten – Friesenkrone hat dafür seine Küstensalate laut eigener Aussage bei der Saucenbasis angepasst.
- Foto: Prostock-studio/stock.adobe.com
- hochgeladen von Wochenblatt Redaktion
Neuheit: Friesenkrone hat seine servierfertigen „Küstensalate“ nach eigenen Angaben überarbeitet – und setzt bei den Saucen nicht mehr ausschließlich auf Mayonnaise, sondern auf eine Mischung unter anderem mit Crème fraîche, Joghurt und Magerquark. Für Küchen, die mit wenig Personal Buffets oder Banketts bestücken müssen, kann das die Vorbereitung vereinfachen und die Kalkulation planbarer machen.
Zusätzlich hat der Hersteller gemeinsam mit dem Essener Sternekoch Jürgen Kettner (Restaurant „Kettner’s Kamota“, seit 2023 mit Michelin-Stern) drei Rezeptideen entwickelt, die auf den Küstensalaten basieren. Ziel sei laut Kettner gewesen, fertige Feinkostsalate mit wenigen Handgriffen als Vorspeisen oder Buffet-Happen einsetzbar zu machen.
Was sich an den Küstensalaten laut Hersteller geändert hat
Friesenkrone begründet die Anpassung damit, dass viele Betriebe leichtere Feinkostprodukte nachgefragt hätten. Deshalb sei die Saucenbasis der Küstensalate verändert worden.
- Küstensalate (Friesenkrone): Saucenbasis laut Hersteller nun mit Crème fraîche, Joghurt und Magerquark statt reiner Mayonnaise
Auszeichnungen ersetzt das nicht durch Verbraucher-Tests, zeigt aber, wie das Produkt in der Branche wahrgenommen wird: Die Küstensalate erhielten laut Mitteilung beim „KÜCHE Best Product Award 2026“ Gold in der Kategorie „Fisch und Meeresfrüchte“ sowie Bronze im Bereich „Convenience“. Zudem seien sie mit dem „Seafood Star 2026“ als bestes Fischprodukt in der Kategorie Feinkost ausgezeichnet worden.
Wer die drei Rezepturen von Jürgen Kettner nutzen möchte, kann sie laut Friesenkrone kostenlos per E-Mail anfordern (vertrieb@friesenkrone.de) oder online abrufen unter www.friesenkrone.com/kuesten-cuisine.
Einordnung: Die Meldung zeigt vor allem einen Gastro-Trend – mehr vorgefertigte Komponenten bei gleichzeitigem Anspruch an Geschmack und planbare Abläufe in Küche und Catering. [red]
Autor:Sarah Isele aus Mannheim-Nord |