Schmuggelverdacht an der Schweizer Grenze: Zoll stoppt Busreisenden
- Die Beamten behielten die mutmaßlich geschmuggelten Gegenstände. (Symbolbild)
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Bietingen. Bei einer Zollkontrolle an der Schweizer Grenze ist ein Busreisender mit einer größeren Menge Waren gestoppt worden. Beamte entdeckten bei dem Mann unter anderem fast hundert bei Kindern beliebte Spielfiguren.
Nach Angaben des Hauptzollamts Singen fand die Kontrolle bereits am Samstag, 15. Februar an der Grenze bei Bietingen im Landkreis Konstanz statt. Der 41 Jahre alte Mann war mit einem Fernreisebus unterwegs.
Zoll entdeckt zahlreiche Waren im Gepäck
Bei der Kontrolle fanden die Beamten mehrere unterschiedliche Produkte. Darunter waren
- knapp 100 Spielfiguren
- Rasierklingen
- Zahnbürstenaufsätze
- Sammelkarten
Der Mann gab an, die Waren auf einem Markt in Zürich gekauft zu haben. Eine Quittung konnte er nach Angaben des Zolls nicht vorlegen.
Verdacht auf Diebesgut aus der Schweiz
Die Beamten vermuteten zunächst, dass es sich bei den Gegenständen um mögliches Diebesgut handeln könnte. Zudem wären für die Einfuhr nach Deutschland Abgaben fällig gewesen.
Da der 41 Jährige die geforderten 745 Euro Einfuhrabgaben nicht bezahlen konnte, behielt der Zoll die Waren ein. dpa/red
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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