Abstiegsangst und Reformdruck: Was kommt jetzt wirklich?
- „maybrit illner“
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TV-Tipp. Nach zwei Landtagswahlen im März soll es für die Bundesregierung jetzt plötzlich keine Ausreden mehr geben: Gesetze statt Durchhalteparolen. Genau diesen Druckpunkt nimmt sich „maybrit illner“ vor, wenn es um Abstiegsangst, Jobs und den großen Reformplan von Schwarz-Rot geht. Am Donnerstag, 26. März, 22.15 Uhr, diskutiert Maybrit Illner im ZDF: „Abstiegsangst im Land – wann liefert Schwarz-Rot?“
Worum es diesmal bei „maybrit illner“ geht
Im Zentrum steht die Frage, wie der „große Wurf“ gelingen soll, wenn gleichzeitig Milliarden eingespart werden sollen und große Baustellen wie Steuern, Krankenversicherung, Rente und Pflege auf dem Tisch liegen. Das Publikum bekommt außerdem die Perspektive, was Menschen konkret erwarten: „Mehr Netto vom Brutto“ und vor allem sichere Arbeitsplätze. Dazu kommt die Sorge vor Deindustrialisierung und sozialem Abstieg.
Diese Gäste sitzen bei Maybrit Illner am Tisch
Maybrit Illner empfängt CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann, Anke Rehlinger, SPD-Vize und Ministerpräsidentin im Saarland, Ökonom Gabriel Felbermayr, neues Mitglied im Rat der „Wirtschaftsweisen“, den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer und Kristina Dunz vom „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ (RND).
Barrierefrei im Stream
Das ZDF bietet die Sendung laut ZDF-Kommunikation mit Untertiteln an und stellt sie im ZDF-Streaming-Portal auch mit Deutscher Gebärdensprache (DGS) bereit. Damit steckt in diesem Talk nicht nur politischer Streitstoff, sondern auch ein konkretes Service-Detail, das für viele beim Schauen den Unterschied macht. [red]
Autor:Stephanie Walter aus Wochenblatt Kaiserslautern |