Jüdisches Leben in Deutschland

Beiträge zum Thema Jüdisches Leben in Deutschland

Lokales
Symbolfoto

Tagesfahrt nach Mainz
"Magenza" - Jüdisches Leben im Wandel der Zeit

Speyer. Mainz gilt seit dem Mittelalter als Heimat einer der ältesten jüdischen Gemeinden in Deutschland. Nach Vertreibungen und Pogromen, die große Verluste forderten, umfasst die jüdische Gemeinde inzwischen wieder etwa 1.000 Mitglieder. Sie versammeln sich in der Neuen Synagoge, deren Formen das hebräische Wort „Kedushah“ (Heiligung) abbilden. Die Katholische Erwachsenenbildung (KEB), Diözese Speyer, bietet am Donnerstag, 9. Juni, eine Tagesfahrt in die Stadt an, bei der es um das Thema...

Ratgeber
Symbolbild Judentum

Jüdisches Leben
Neues Landesgesetz verabschiedet

Rheinland-Pfalz. „Das heute einstimmig im Landtag verabschiedete Landesgesetz über die Beauftragte oder den Beauftragten für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen in Rheinland-Pfalz ist ein wichtiges Signal und ein richtiger Schritt zur besseren Bekämpfung des Antisemitismus. Mit dem Gesetz wird die Rechtsstellung des Amtes gesetzlich festgeschrieben und die Akteneinsichts- und Auskunftsrechte der Beauftragten gegenüber Behörden - unter Einhaltung datenschutzrechtlicher Regelungen -...

Lokales
Jüdisches Leben in der Südpfalz lautet das Hauptthema unseres wunderschönen Magazins Dehäm

Neues Magazin Dehäm für die Südpfalz
Schalom Südpfalz

Jüdisches Leben. Im vergangenen Jahr wurde 1.700 Jahre jüdisches Lebenin Deutschland gefeiert. Speyer war eine der sogenannten  SchUM-Städte, in denen bereits im Mittelalter Juden lebten. Nach den Vertreibungen zu Beginn der Neuzeit kamen Menschen jüdischen Glaubens in die Südpfalz und vor allem Landau entwickelte sich zu einem Zentrum jüdischen Lebens: Seit dem Mittelalter Auch imWasgau gab es vier jüdische Gemeinden: Die letzten Wasgaujuden Wir schauen zurückauf diese Zeit, aber auch auf den...

Lokales
Die Judengasse in Landau um das Jahr 1900
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Landau war Zentrum jüdischen Lebens
Seit dem Mittelalter

Jüdisches Leben. Bereits im Mittelalter gab es jüdisches Leben in Landau. Bis 1900 wuchs die Zahl der Landauer jüdischen Glaubens auf über 800. Die Einweihung der Synagoge 1884 war ein Fest für die ganze Stadt. „Die Judengasse war für mich die interessanteste Gasse der Stadt. Sie war etwas breiter, als es sich für eine Gasse gehört. Auf der einen Seite standen ansehnliche Bürgerhäuser. Auf der anderen Seite hausten die Nachfahren der einstigen Gettobewohner in winzigen Häusern. Sie hatten hier...

Ratgeber
Die Synagoge Beith-Schalom in Speyer
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Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz
Gemeindeleben

Jüdisches Leben. Ausgelassen ist die Stimmung, es werden Hamantaschen - dreieckiges Gebäck aus Hefe- oder Strudelteig gefüllt mit Mohn oder Pflaumenmus - gereicht und die Kinder werden beschenkt. Eigentlich steht alljährlich zum Purimfest in der Synagoge in Speyer auch ein Theaterstück des Chors der jüdischen Kultusgemeinde auf dem Programm. Doch wegen der Pandemie ist dies erneut ausgefallen. So wurde beim Gottesdienst lediglich aus dem Buch Esther aus der Tora gelesen und anschließend...

Lokales
Am Abend des 9. November 1938 brennt die Synagoge in Landau
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Holocaust in Landau
Tod und Vertreibung

Jüdisches Leben. Bereits vor der Pogromnacht floh die Hälfte der jüdischen Bürger aus Landau. Nach den Gewaltexzessen dieser Nacht wurden fast alle vertrieben. Wer dann noch da war, wurde im Oktober 1940 nach Gurs verschleppt. Viele fanden dort oder später in den Vernichtungslagern der Nazis den Tod. Das Haus der SA lag unweit der Landauer Synagoge. Nachdem der Befehl von der Gestapo aus Neustadt am Abend des 9. November 1938 kam, lief ein SA-Trupp zur Synagoge, besorgte sich an der...

Lokales
Horst Traubt restauriert Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in Busenberg

Jüdisches Leben im Wasgau
Die letzten Wasgaujuden

Jüdisches Leben. Im Wasgau gab es vier jüdische Gemeinden. Otmar Weber und der Arbeitskreis „Juden im Wasgau“ erforschen diesen Teil der Geschichte. Ein Film dokumentiert die Erinnerung an die „letzten Wasgaujuden“. Sie haben nicht geglaubt, dass das so für sie kommt, erinnert sich Wally Müller an die Jahre nach der Machtergreifung Hitlers. Es kam langsam und allmählich, erinnert sich die alte Frau aus Busenberg, deren Eltern mit den Eltern des Holocaustüberlebenden Claude Lewy befreundet...

Lokales
Die Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in Lustadt sind teilweise sehr verwittert
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Richard Bach pflegt den jüdischen Friedhof Lustadt
Mystischer Ort

Jüdisches Leben. Fast vergessen und verwildert war der jüdische Friedhof von Lustadt, bis Richard Bach ihn wieder zu einem ansehnlichen Ort machte. Zwischen Salatfeldern und Reben liegt eine kleine Oase mit Bäumen, an denen teilweise der Lorbeer hinaufklettert. Die Stille wird nur vom Zwitschern der Vögel gestört. Es ist ein mystischer Ort, wo man inmitten der Natur der Toten gedenkt: der jüdische Friedhof von Lustadt. Doch bis vor drei Jahren war dieser Ort nördlich von Oberlustadt für viele...

Ratgeber
Zu Chanukka, dem Lichterfest, werden die Kerzen des achtarmigen Leuchters entzündet

Jüdische Feiertage und Bräuche
Festkalender

Jüdisches Leben. Zum Schluss des Festmahls findet der Hausherr das Mazza für den Nachtisch nicht, das er zuvor zurückgelegt hat. Die Kinder haben es versteckt. Doch gegen ein Geschenk verraten sie dem Familienoberhaupt, wo das Mazza ist – ein Spaß in einem streng festgelegten Ablauf. Mit einem Festmahl nach einem ganz bestimmten Ritus mit Lesungen vom Auszug aus Ägypten beginnt das Pessachfest. Vorher steht ein gründlicher Frühjahrsputz an und dann gibt es acht Tage lang nur ungesäuertes Brot....

Lokales
Stolpersteine in Landau erinnern an die Opfer des Holocaust
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Stolpersteine erinnern an Opfer des Nazi-Terrors
Wider das Vergessen

Jüdisches Leben. „Siegfried Günzburger Jg. 1885, Flucht 1939 Holland interniert 1942 deportiert 1944 Theresienstadt ermordet 1944 Auschwitz“, „Karoline Günzburger geb. Heß Jg. 1899, Flucht 1939 Holland interniert 1942 Westerbork deportiert 1944 Theresienstadt ermordet 1944 Auschwitz“, „Irmgard Günzburger Jg. 1924, Flucht 1939 Holland interniert 1942 Westerbork deportiert 1944 Theresienstadt ermordet 1944 Auschwitz“ und „Werner Günzburger Jg. 1922, Flucht 1938 USA überlebt“, steht auf den...

Lokales
Hoffen auf viele interessierte Leserinnen und Leser: OB Thomas Hirsch (von links nach rechts), Autorin Dr. Marie-Luise Kreuter, ihr Ehemann Rolf Peter Schwiedrzik-Kreuter und Stadtarchivarin Christine Kohl-Langer

Juden in Landau - Landauer Juden
Neue Publikation Landauer Geschichte

Landau. Die neueste Publikation der Schriftenreihe zur Geschichte der Stadt Landau liegt vor. Mit dem Sachbuch „Juden in Landau – Landauer Juden. Zur Geschichte einer Minderheit und ihrer christlichen Nachbarn“ gibt Autorin Dr. Marie-Luise Kreuter passend zum Festjahr 1700 Jahre jüdisches Leben in Rheinland-Pfalz Einblicke in den Wandel des Gemeindelebens der Jüdinnen und Juden in Landau. Die Publikation richtet sich an interessierte Laien und stellt in elf chronologisch fortschreitenden...

Lokales

Gedenkstätte und jüdische Kultusgemeinde
Zukunft der Zusammenarbeit

„Als neuer Vorstand führt einer unserer ersten Wege selbstverständlich zur jüdischen Kultusgemeinde“, sagt Kurt Werner, der kürzlich das Amt des Vorsitzenden der Gedenkstätte für NS-Opfer Neustadt übernommen hat. Es ging bei dem Besuch darum, die zukünftige Zusammenarbeit zwischen der jüdischen Kultusgemeinde der Rheinpfalz und dem Verein der Gedenkstätte auszuloten. Mit Marina Nikiforova wurden dazu in Speyer verschiedene Möglichkeiten und Projekte besprochen. Mit dabei waren auch Slava...

Lokales
Die neue Synagoge wurde von der Stadtgemeinschaft gefeiert und galt als architektonische Zierde. Der „Landauer Anzeiger“ berichtet 1884, dass die Gemeinde nur 100 Familien umfasste. Dennoch konnte ein so prachtvolles und teures Bauwerk errichtet werden.  Fotos: Stadtarchiv Landau, Fotoarchiv
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Jüdischen Leben in Landau
Dauerausstellung im Frank-Loebschen Haus

Landau. Die jüdische Kultur ist ein Teil der Stadtgeschichte Landaus, das steht fest. Wer sich für Landau und die Historie der Stadt interessiert, findet im Frank-Loebschen-Haus nahbare Geschichte, sondern bewegt sich auch innerhalb der historischen Mauern, in denen einst jüdische Familien wohnten. Das Wochenblatt stellt Auszüge aus der Ausstellung vor. Von Kim Rileit Die Landauer Synagoge stand in Flammen, angezündet von Nationalsozialisten. „In den Morgenstunden war sie komplett ausgebrannt“,...

Lokales
Mahnmal auf dem Gelände des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation. Schüler und Schülerinnen bei einer der Gedenkveranstaltungen zum 27. Januar

Stadtführung am 27. Januar
Niemand und nichts darf vergessen werden

Frankenthal. „Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken“, führte Bundespräsident Roman Herzog aus, als er 1996 per Proklamation den „Tag des Gedenkens an die Opfer des Faschismus“ ins Leben rief. Dafür bestimmte er den...

Lokales
Margit Nuss (rechts) und Denis Clauer stellten das neue VHS-Programm für das Frühjahrsemester 2022 vor.  Foto: Kling-Kimmle
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Frühjahrs-Programm 2022
Volkshochschule bleibt der „75“ treu

von andrea katharina kling-kimmle Pirmasens. Auch im Frühjahrsemester bleibt die Volkshochschule der Zahl „75“ treu. Stand im Herbst 2021 das Jubiläum der städtischen Bildungseinrichtung im Mittelpunkt, werden jetzt „75 Jahre Rheinland-Pfalz“ und der Geburtstag des VHS-Orchesters gefeiert. Das rund 20-köpfige Ensemble war 1947 gegründet worden. Bei der Vorstellung des neuen Programms für das Frühjahr stellte Beigeordneter Denis Clauer zwar fest, dass man auch in Zukunft mit dem Coronavirus...

Ausgehen & Genießen
Dr. Kai-Michael Sprenger (rechts) führte in die Ausstellung im Wadgasserhof ein

Noch bis 30. Januar im Wadgasserhof
Ausstellung 1700 Jahre jüdisches Leben eröffnet

Stadtmuseum. Im Wadgasserhof des Stadtmuseums Kaiserslautern wurde am Sonntag eine Sonderausstellung „1700 Jahre jüdisches Leben. Tradition und Identität der Juden in Rheinland-Pfalz“ eröffnet. Wie vielfältig jüdisches Leben auf dem Gebiet von Rheinland-Pfalz im Laufe der Geschichte war und heute wieder ist, vermittelt die vom Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e. V. konzipierte Wanderausstellung. Auf 16 Thementafeln werden Schlaglichter auf Tradition und Identität...

Ausgehen & Genießen
Rebecca Rust und Friedrich Edelmann
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Konzert in der Scheune des Stadtmuseums
Musiken jüdischer Komponisten

Konzert. In dieser Sonntags-Soirée in der Scheune des Theodor-Zink-Museums am Sonntag, 21. November, um 17 Uhr werden Kompositionen von Mendelssohn, Hans Gál und Ernest Bloch vorgetragen, wie auch für die Ausführenden komponierte Werke des israelischen Komponisten Max Stern (*1947) und des amerikanischen Komponisten Laurence Sherr (*1953), dessen Vorfahren mütterlicherseits aus Seligenstadt bei Frankfurt/Main alle in der Shoah umgekommen sind mit Ausnahme seiner Mutter. Die Veranstaltung des...

Lokales
Mithilfe von Videoprojektionen wird am 9. und 10. November die digital rekonstruierte Synagoge in Kaiserslautern an ihrem historischen Standort an der Luisenstraße / Ecke Fischerstraße zu sehen sein
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Besonderes Gedenken zum 9. November
Digital rekonstruierte Synagoge wird projiziert

Kaiserslautern. Mehr als 1.400 Synagogen und jüdische Gemeinderäume wurden bei den Pogromen der Nationalsozialisten im November 1938 im Deutschen Reich zerstört. Mit Unterstützung des Zentralrats der Juden in Deutschland und der IRG Österreich nimmt der Jüdische Weltkongress (JWC) den 83. Jahrestag der Pogromnacht vom 9./10. November 1938 zum Anlass, beispielhaft 18 dieser Gebäude für eine Nacht wieder erlebbar zu machen. Mithilfe von Videoprojektionen auf bestehende Gebäude oder Leinwände...

Lokales
Germersheimer Synagoge, undatiert

Stolpersteine in Germersheim
Goethe-Gymnasiasten wollen sich einbringen

Germersheim. "Stolpersteine” sind ein Projekt des Künstlers Gunter Demnig. Kleine Gedenktafeln, im Boden verlegt, sollen an das Schicksal der Menschen erinnern, die in der NS-Zeit verfolgt, ermordet, deportiert, in die Emigration oder den Selbstmord getrieben wurden. Seit 1992 werden deutschlandweit in vielen Städten solche Stolpersteine angebracht, damit die Namen der Betroffenen nicht vergessen werden. Die Idee und die Initiative für Stolpersteine auch in Germersheim ging vom Verein...

Lokales

Stolpersteinputzaktion und Gedenken am Synagogenstein

Im Rahmen der Reihe „1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland und Schifferstadt“ findet am Dienstag, 9. November, um 12 Uhr die Stolpersteinputzaktion statt. Treffpunkt ist am Alten Rathaus in Schifferstadt. Das gemeinsame Blank putzen der Steine sowie das Gedenken am Synagogenstein in der Bahnhofstraße 52 um 18 Uhr dient als Geste der Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus. Außerdem findet anlässlich der Reihe eine Stadtführung zum Thema „Jüdisches Leben in Speyer“ am Samstag, 13....

Lokales
Alte Grabsteine

Auf dem jüdischen Friedhof
Führung

Annweiler. 2021 wird in der Bundesrepublik mit zahlreichen Veranstaltungen ein besonderes Jubiläum gefeiert: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Die VHS Annweiler bietet in diesem Rahmen am Sonntag, 7. November, um 11 Uhr, eine Führung über den jüdischen Friedhof in Annweiler, einem der ältesten erhaltenen jüdischen Friedhöfe der Pfalz. Kultur- und Weinbotschafter der Pfalz Armin Klein wird dabei über das jüdische Leben und Sterben in Annweiler und Umgebung referieren. Kosten pro Person:...

Lokales
Gauleiter Josef Bürckel bei einem Aufmarsch der NSDAP vor dem jüdischen Kaufhaus Schweitzer und Wertheimer. Teile des Geschäftes waren bereits untervermietet. Auch das gesamte Inventar der Wohnung der Schweitzer Familie wurde am 9. November 1938 zerstört. Die Wohnung lag hinter dem Balkon.

Förderverein für jüdisches Gedenken Frankenthal
Gedenken an die Pogromnacht

Frankenthal. Auch in Frankenthal brannte die Synagoge in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938. Auch in Frankenthal wurden die jüdischen Männer verhaftet und vom Gefängnis in das KZ Dachau verbracht. Auch in Frankenthal wurden die jüdischen Frauen und ihre Kinder gezwungen die Stadt sofort zu verlassen. Nach der Corona-Pause gibt es wieder eine Gedenkveranstaltung. Die Veranstaltung zur Pogromnacht oder Kristallnacht, wie sie in Israel und den USA treffender genannt wird, findet am...

Lokales
Symbolfoto

Jüdisch-Christliche Gebetsfeier
Im Glauben miteinander verbunden

Speyer. Seit 1.700 Jahren gibt es jüdisches Leben in Deutschland. Auch in der Pfalz und Saarpfalz existierten vermutlich bereits in römischer Zeit erste jüdische Gemeinden. So reiche die Geschichte der Juden in Speyer bis in die zweite Hälfte des elften Jahrhunderts zurück und sei „sowohl von Zeiten eines friedlichen und respektvollen Miteinanders als auch von Diskriminierung und grausamen Verfolgungen geprägt“, wie die Jüdische Kultusgemeinde der Rheinpfalz, das Bistum Speyer und die...

Ausgehen & Genießen

Ausstellung „Jüdische Köpfe“ im Alten Rathaus

Am Mittwoch, 3. November um 19 Uhr laden Stadt- und Kreisverwaltung zur Vernissage der Ausstellung „Jüdische Köpfe“ ins Alte Rathaus, Marktplatz 1, ein. Es gilt die 2G + Regel – geimpfte, genesene und maximal 25 getestete Personen sind herzlich willkommen. Die Kontakterfassung ist über die Luca-App oder per Formular möglich. Bis einschließlich Sonntag, 21. November werden im ersten Obergeschoss des Alten Rathauses Portraits jüdischer Künstlerinnen und Künstler des 20. Jahrhunderts gezeigt. Die...

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