"Fridays for Future" - auch in Speyer wurde gestreikt
Jugendliche kämpfen für mehr Klimaschutz

500 Schüler nahmen heute in Speyer eingetragene Fehlzeiten in Kauf, um für mehr Klimaschutz und den Kohleausstieg ihre Stimme zu erheben.
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  • 500 Schüler nahmen heute in Speyer eingetragene Fehlzeiten in Kauf, um für mehr Klimaschutz und den Kohleausstieg ihre Stimme zu erheben.
  • Foto: Kollross
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Speyer. "Wir sind hier, wir sind laut, weil Ihr uns die Zukunft klaut". Heute gehen in über 110 Ländern auf allen Kontinenten Jugendliche auf die Straße und sagen: Bis hierhin und nicht weiter! Die "Fridays for Future"-Bewegung ist derzeit in aller Munde. Weltweit demonstrieren heute hunderttausende Schüler und Studenten für drastische Schritte gegen die Erderwärmung, so auch in Speyer. Inspiriert ist die Klimastreik-Bewegung von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg. Die Schülerin bestreikt seit Monaten freitags die Schule, um für echten Klimaschutz zu kämpfen. Die Schüler, die für mehr Klimaschutz kämpfen, sind sich einig, dass der Klimawandel längst eine reale Bedrohung für ihre Zukunft ist und sie die Leidtragenden des Klimawandels sein werden. Gleichzeitig seien sie auch die letzte Generation, die einen katastrophalen Klimawandel noch verhindern könne. Da die Schüler während des Unterrichts demonstrieren, gilt die Abwesenheit als unentschuldigtes Fehlen. Doch 500 Jugendliche nahmen heute in Speyer die eingetragenen Fehlzeiten in Kauf, um für mehr Klimaschutz und den Kohleausstieg ihre Stimme zu erheben. Die Fehlstunden sei den Schülern die existenzielle Frage der Klimakrise mehr als wert. Denn der Klimawandel warte nicht auf ihren Schulabschluss.

Autor:

Wochenblatt Speyer aus Speyer

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