Adler Mannheim empfangen am Sonntag Berlin
Angstgegner aus Fischtown

Unstimmigkeiten zwischen Bremerhavens Alexander Friesen (links) und dem Mannheimer David Wolf.   | Foto: PIX-Sportfotos
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Eishockey. Die Adler Mannheim haben eine Siegesserie und dann kommen die Fischtown Pinguins Bremerhaven und machen sie kaputt! Diese Erfahrung mussten die Blau-Weiß-Roten am Ostermontag nun schon ein zweites Mal machen, unterlag man in der heimischen SAP Arena den Gästen aus Bremerhaven doch am Ende mit 1:2 (1:1, 0:1, 0:0) und kassierte damit erstmals nach fünf Siegen in Folge wieder eine Niederlage.

Die letzte Pleite hatte man zuvor am 24. März beim 0:5 in Bremerhaven kassiert, damals hatten die Fischtown Pinguins einer Adler-Serie von vier Siegen in Folge ein Ende bereitet. „Der Ausgang in Bremerhaven war nicht so, wie wir uns das erwartet haben. Von daher freuen wir uns sehr sie zu Hause anzutreffen.“, hatte Adler-Stürmer David Wolf vor dem erneuten Duell mit den Norddeutschen eigentlich die Revanche für das 0:5 aus dem Hinspiel im Sinn und ließ dem zumindest beim 1:0 von Matthias Plachta auch zählbare Taten folgen, als er den Mannheimer Führungstreffer in der sechsten Spielminute überlegt vorbereitete. Allein es sollte das einzige Mal am Montagabend bleiben, das Pinguins-Torsteher Brandon Maxwell hinter sich greifen musste. Der Nordzweite schenkte dem Spitzenreiter der Südgruppe dagegen durch Carson McMillan (17.) und Ross Mauermann (38.) zwei Tore ein, was bekanntlich zum erneuten Sieg reichen sollte. 

Beide Teams könnten nun frühestens in einem Play-off-Halbfinale erneut aufeinandertreffen, denn das Play-off-Viertelfinale wird ja jeweils gruppenintern gespielt. Das Ticket für das Play-off-Viertelfinale haben die Adler dabei schon nach ihrem 3:0-Heimsieg gegen die Düsseldorfer EG sicher in der Tasche. Nachdem man am Tag zuvor durch einen Overtime-Treffer von Verteidiger Joonas Lehtivouri Iserlohn in der SAP Arena mit 2:1 nach Verlängerung bezwungen hatte, sicherte der Sieg über die DEG dem Team von Adler-Cheftrainer Pavel Gross die vorzeitige Play-off-Qualifikation.

Vor dem Rückspiel gegen Bremerhaven hatten die Adler in Iserlohn mit 4:2 gewonnen und auch das prestigeträchtige Heimspiel gegen die Kölner Haie mit 5:1 für sich entschieden. Dort war es David Wolf der die Adler in Überzahl mit 1:0 (15.) in Führung brachte. „Ich denke dass wir ganz gut raus gekommen sind, haben früh das Powerplaytor machen können und haben ganz diszipliniert gespielt. Offensiv haben wir weitaus mehr kreieren können, als in den letzten Spielen und ich denke auch verdient gewonnen“, befand Wolf. Der handelte sich gegen Köln zu Beginn des Schlussdrittels eine Zweiminutenstrafe ein. „Die Jungs die machen da einen super Job in Unterzahl. Die Torhüter muss man da auch erwähnen, die sind einfach unglaublich dieses Jahr“, freute sich Wolf natürlich dass seine Hinausstellung ohne Folgen blieb. Auch gegen die mit dem besten Überzahlspiel der Liga ausgestatteten Bremerhavener lag es nicht am richtig starken Mannheimer Unterzahlspiel, denn beide Treffer der Nordlichter fielen bei Gleichzahl auf dem Eis. „Wir haben heute nicht das gespielt was wir können, das wissen wir. Wir haben verloren, aber das müssen wir abhaken“, blickte Adler-Stürmer Stefan Loibl nach der 1:2-Heimniederlage am Montag schon wieder voraus, denn allzu lange dürfen die Adler nicht darüber nachgrübeln, steht ihnen doch ein anspruchsvolles Programm ins Haus.

So geht es schon am Donnerstagabend (18.30 Uhr) auswärts bei den Kölner Haien zur Sache, am Freitag (19.30 Uhr) folgt bereits der Auftritt bei der von Adler-Legende Harold Kreis gecoachten Düsseldorfer EG und am Sonntag (14.30 Uhr) empfangen die Adler Mannheim als Spitzenreiter der Südgruppe den Nordprimus Eisbären Berlin zum DEL-Gipfeltreffen in der SAP Arena. Am Dienstag (13.) treten die Adler dann um 20.30 Uhr auswärts in Krefeld an. va

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Autor:

Christian Gaier aus Mannheim

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