Kochen wie die Profis
Mannheimerin Miriam Bender bei "Das perfekte Dinner"

"Ich fand es sensationell, das vergesse ich nie in meinem Leben", sagt Miriam Bender.
  • "Ich fand es sensationell, das vergesse ich nie in meinem Leben", sagt Miriam Bender.
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Von Christian Gaier

Mannheim. Im Rhein-Neckar-Kreis war die VOX-Fernsehsendung "Das perfekte Dinner" Ende Juli zu Gast. Diese Woche (14. bis 18. Oktober) werden die Folgen ausgestrahlt. Eine der Kandidatinnen ist die Mannheimerin Miriam Bender. "Wir haben uns von Anfang an gut verstanden und waren eine lustige, redselige Truppe. Wir hatten ganz viel Spaß", war die 54-Jährige von der Dreh-Woche und ihren Mitkandidaten begeistert. Miriam Weber empfängt am Mittwoch, 16. Oktober, 19 Uhr, ihre Gäste zum "perfekten Dinner".

So funktioniert "Das perfekte Dinner": Fünf Hobbyköche aus einer Stadt oder Region laden sich gegenseitig zu sich nach Hause ein, servieren ihren Gästen dort ein Drei-Gänge-Menü, und bewerten sich danach gegenseitig. Miriam Bender ist eine begeisterte Köchin.  Und das will sie auch zeigen. "Ich wollte zeigen, dass man auch in einer kleinen Küche hervorragend kochen kann und dass auch ein Laienkoch kochen kann wie ein Profi", beschreibt sie ihre Motivation. Außer dem Kochen hat sie übrigens eine weitere Leidenschaft: das Fotografieren. Dabei stellt sie Mannheim mit ihrem Fahrrad in einer besonderen Art und Weise in den Fokus.  

Ihr Menü klingt äußerst vielversprechend und anspruchsvoll: Als Vorspeise serviert die Mannheimerin "Verschiedenes vom Lachs": Carpaccio in Sesamöl-Vinaigrette, Lachs gebraten im Sesammantel und Lachstatar in Ponzu-Soße. Als Hauptspeise gibt es  Rinderfilet mit Ochsenschwanz-Ravioli und karamellisierten Zwiebeln und zum krönenden Abschluss eine Apfeltarte mit Parfait von der weißen Schokolade. Wer in der Rhein-Neckar-Woche das "perfekte Dinner" gekocht hat, steht zwar schon fest, aber das soll natürlich bis zur letzten Folge am Freitag, 18. Oktober, geheim bleiben. 

Großes Lob zollt Miriam Bender nicht nur ihren Mitbewerberinnen - drei Frauen und ein Mann - sondern auch dem Vox-Team, das die Kandidaten in der Drehwoche jeweils von 9 bis manchmal zwei Uhr nachts begleitete. "Die waren wirklich toll und sehr geduldig", schwärmt die Krankenschwester am Mannheimer Klinikum, die drei Castings überstehen musste, bevor sie als Kandidatin feststand. Gedreht wurde im Juli praktisch unter realen Bedingungen: Von Montag bis Freitag wurde vor Ort gedreht und zwar in der Reihenfolge, in der die Folgen jetzt auch ausgestrahlt werden. Anspannung und Stress bei den Kandidaten waren da natürlich groß, aber "ich fand es sensationell, das vergesse ich nie in meinem Leben", freut sich Miriam Bender.

Autor:

Christian Gaier aus Mannheim

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