Wie Verschwörungsglaube und Antisemitismus uns alle bedrohen
Von Mythen und Medien

Symbolfoto „Geheimnis“. Foto: pixabay/tumisu

Ludwigshafen. Die Feindschaft gegenüber Juden gehört leider seit der Antike zur Geschichte Europas. Juden wurden immer wieder als bedrohliche Verschwörer gedeutet, die den Rest der Menschen ins Unglück stürzen wollen.

Am Montag, 5. Oktober, befasst sich Dr. Michale Blume um 19.30 Uhr im Heinrich Pesch Haus in einem Vortrag mit der Bedrohung, die von Verschwörungsglaube und Antisemitismus für uns alle ausgehen.

Blume ist Religionswissenschaftler, Beauftragter des Landes Baden-Württemberg gegen Antisemitismus, Dozent für Medienethik am KIT Karlsruhe und Blogger. Der Autor zahlreicher Bücher beschreibt, wie diese antisemitischen Bedrohungsszenarien durch das Aufkommen von Medien wie Buchdruck, Radio, Film und Internet immer wieder verbreitet wurden und wie sie auch im Zeitalter von Social Media wirksam bleiben.

Doch der Antisemitismus richtet sich dabei nicht nur gegen Juden, sondern greift häufig auch die gesamte demokratische Gesellschaft und ihre Vertreter an. Deshalb bedarf es auch einer gesamtgesellschaftlichen Anstrengung, sich gegen die erstarkenden Verschwörungsmythen zu stemmen.

Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Pater Rupert Mayer-Gilde. Der Eintritt ist frei, eine Spende wird erbeten.
Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten unter der Telefonnummer 0621 5999-175 oder per E-Mail an anmeldung@hph.kirche.org. ps/bas

Autor:

Charlotte Basaric-Steinhübl aus Ludwigshafen

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