Weiter im Rennen für die zweite "Förderlinie Exzellenzuniversitäten"
KIT wieder auf dem Weg zur „Exzellenz-Uni“?

Innovative Speichermaterialien und -technologien sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.
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  • Innovative Speichermaterialien und -technologien sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.
  • Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT
  • hochgeladen von Jo Wagner

Bildung. Freiburg, Heidelberg, Konstanz, Stuttgart, Tübingen – und das KIT: Gleich sechs Landesuniversitäten haben mit insgesamt zwölf bewilligten Clustern Chancen im weiteren Rennen für die zweite "Förderlinie Exzellenzuniversitäten".

Wissenschaft im Land im Blick
„Dieser Erfolg ist – neben der eigenen wissenschaftlichen Qualität der Universitäten – eine eindrückliche Bestätigung unserer an Exzellenz und Nachhaltigkeit ausgerichteten Wissenschafts- und Forschungspolitik hier in Baden-Württemberg“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann: „Dass sich nun so viele Universitäten aus Baden-Württemberg in der harten Konkurrenz des Exzellenzwettbewerbs durchgesetzt haben, zeugt von einer enormen Forschungsstärke und dem Teamgeist unser Forscherinnen und Forscher.“

Mehrheitlich handelt es sich bei den Anträgen um neue Clusterideen. In Karlsruhe zum Beispiel geht’s um "Energiespeicherung jenseits von Lithium" und "3D Designer Materialien". Es sei deutlich geworden, dass das Wettbewerbsumfeld in der Exzellenzstrategie sehr viel härter geworden ist, hieß es aus dem Wissenschaftsministerium - und die Leistungsdichte sowie Qualität noch weiter zugenommen habe.

Karlsruhe wieder auf dem Weg an die Spitze
Ganz besonders erfreulich sei, dass die Universität Freiburg und das KIT nach ihrem Ausscheiden in der letzten Runde nun wieder in die Spitzengruppe aufgerückt sind, die sich um den Titel „Exzellenzuniversität“ bewirbt. „Wir haben mit zwei unserer Anträge in der finalen Auswahlrunde für Exzellenzcluster überzeugt“, so Holger Hanselka, Präsident des KIT: „Dieses Ergebnis sichert uns die Chancen für den weiteren Wettbewerb um den Titel Exzellenzuniversität.“ (red)

Infos: 21 Prozent der Cluster (12/57) gehen übrigens nach Baden-Württemberg. Die Exzellenzkommission (39 Experten) wird final über Förderung der Clustervorhaben entscheiden. Bei der Exzellenzstrategie ging es diesmal um sehr viel, da es sich um ein auf Dauer angelegtes Programm handelt. Bund und Länder stellen für das Programm jährlich insgesamt 533 Millionen Euro zu Verfügung, www.dfg.de/exzellenzstrategie

Innovative Speichermaterialien und -technologien sind eine wesentliche Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.
Das KIT hat den Zuschlag für zwei Exzellenzcluster erhalten.

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