Negativer Raum: Skulptur & Installation
Sehenswertes im Karlsruher ZKM

Nebelwolken am ZKM foto: ZKM, Felix Grünschloss
  • Nebelwolken am ZKM foto: ZKM, Felix Grünschloss
  • hochgeladen von Jo Wagner

Erlebnis. Die letzte Ausstellung, die sich umfassend mit der Frage „Was ist moderne Skulptur?“ beschäftigt hat, fand 1986 im „Centre Georges Pompidou“ in Paris unter dem Titel „Qu'est-ce que la sculpture moderne?“ statt.

Ob Freiräume, Zwischenräume, Spiegelräume oder virtuelle Datenräume: Die Ausstellung „Negativer Raum“ (bis 11. August) im Karlsruher ZKM setzt dort an, möchte den Blick auf die moderne und zeitgenössische Skulptur ändern und eine andere Geschichte der Skulptur erzählen. red

Infos: Die begehbare Skulptur der japanischen Künstlerin Fujiko Nakaya umspielt den ZKM Kubus dabei in stets neuen Formationen aus feinen und dichten Nebelwolken. Dafür sorgen 900 Düsen und Umwelteinflüsse, dass mikroskopisch kleinste Tröpfchen ein skulpturales Ereignis erzeugen, eine „Negativskulptur ex tempore“. Während der Museumsöffnungszeiten ist die Skulptur stündlich bis einschließlich 18 Uhr für jeweils acht Minuten in Betrieb, www.zkm.de

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