Große Resonanz für Lautrer KaffeeBecher
„Aus Laut(r)er Liebe“ zu Umwelt und Stadt

Freuen sich gemeinsam über den Lautrer Kaffeebecher (v. l.): Andrea Buchloh-Adler, stellvertretende SK-Werkleiterin, Ute Speyrer-Gouda, Künstlerin, Bürgermeisterin Beate Kimmel sowie Petra Adam, Öffentlichkeitsarbeit SK und Bettina Dech-Pschorn, Direktorin Referat Umweltschutz  Foto: ps
  • Freuen sich gemeinsam über den Lautrer Kaffeebecher (v. l.): Andrea Buchloh-Adler, stellvertretende SK-Werkleiterin, Ute Speyrer-Gouda, Künstlerin, Bürgermeisterin Beate Kimmel sowie Petra Adam, Öffentlichkeitsarbeit SK und Bettina Dech-Pschorn, Direktorin Referat Umweltschutz Foto: ps
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Kaiserslautern. Mehrweg statt Einweg, Porzellan statt Pappe – und das Ganze in einem ansprechenden Design: Das ist der Lautrer KaffeeBecher, der am vergangenen Samstag auf dem Wochenmarkt am Stand der Stadtbildpflege Kaiserslautern (SK) seine offizielle Vorstellung hatte.

Sein Einsatz soll dazu beitragen, die Flut der achtlos weggeworfenen Einwegbecher, die deutschlandweit rund 40.000 Tonnen Abfall pro Jahr ausmachen, nachhaltig zu reduzieren. „Ich freue mich, dass diese Idee so gut angenommen wird“, zeigte sich Bürgermeisterin Beate Kimmel über die große Resonanz wie Gestaltung des Lautrer Unikates begeistert. „Mit dem Benutzen des Mehrwegbechers wird jede Menge Abfall vermieden und damit viel für unsere Umwelt getan!“ Wie die Bürgermeisterin resümierte, habe die Stadtbildpflege auf dem Wochenmarkt fast 160 Exemplare des Lautrer Kaffeebechers verkauft. Auch die Tourist-Info als eine von sechs Verkaufsstellen im Stadtgebiet habe schon weitere Trinkbecher, die für 9,50 Euro erhältlich sind, nachbestellt. „Die Anfrage ist riesig“, freute sich Kimmel über den von Ute Speyrer-Gouda gestalteten Coffee-To-Go-Becher, der mit seinem Schriftzug aus „Laut(r)er Liebe“ für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und der Sauberkeit in Kaiserslautern wirbt.
Auf weißem Hintergrund, in Rot, Grün und Schwarz gehalten, erstrahlen auf ihm typische Lautrer Bauwerke, Institutionen und Personen. Sie reichen vom Rathaus über die TU bis hin zum Humbergturm und dem Theater, vor dem ein Marktbeschicker steht. Auch eine Schwimmerin, ein Schauspieler sowie eine Professorin und ein Sportler sind auf dem Becher abgebildet - und natürlich Kaiser Barbarossa.
Wer einen solchen oder auch anderen Mehrwegbecher bei sich hatte, konnte sich am bereitgestellten Espresso-Mobil der Stadtbildpflege gratis einen Kaffee ausschenken lassen. Während dessen wurde an den Bistrotischen immer wieder über das Thema „Mehrweg“ oder die Initiative „BecherBonus“ der rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken diskutiert. Letztere setzt auf eine einfache, aber erfolgreiche Methode, bei der landesweit in speziell gekennzeichneten Betrieben ein Preisnachlass bei der Verwendung eines Mehrwegbechers gewährt wird. Die Ausschankstellen, von denen Kaiserslautern bereits über 20 zu verzeichnen hat, sind durch das BecherBonus-Logo gekennzeichnet und auf der Internetseite www.mueef.rlp.de veröffentlicht.
Zusammen mit Bürgermeisterin Beate Kimmel warben auch Vertreterinnen und Vertreter der SK-Werkleitung, des Citymanagements, der Werbegemeinschaft Kaiser in Lautern e.V. und des Referates Umweltschutz für den Lautrer KaffeBecher. Ihnen allen galt der Dank der Bürgermeisterin, die sich für die Zukunft noch viele solcher gemeinsamer Aktionen wünscht. ps

Weitere Informationen:

Näherer Informationen zum „BecherBonus“ gibt es auch in einem Flyer, der auf der Homepage der SK unter www.stadtbildpflege-kl.de abrufbar ist.

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