DB Regio übernimmt Start im Regionalverkehr ab Samstag
- Zum Samstag, 1. August, wird Start Deutschland vollständig in DB Regio integriert. Für Fahrgäste im Regionalverkehr sollen Züge und Leistungen nach Angaben der Deutschen Bahn unverändert weiterlaufen.
- Foto: Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben
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Deutschland. Ab Samstag, 1. August, fährt der Regionalverkehr der bisherigen Start Deutschland einheitlich unter dem Namen DB Regio weiter. Für Fahrgäste ändert sich laut Deutscher Bahn im Alltag zunächst nichts. Züge fahren wie gewohnt. Leistungen bleiben bestehen. Auch die bisherigen Mitarbeitenden bleiben im Einsatz.
Nach einem Vorstandsbeschluss der DB Regio AG vom Jahresbeginn wird die Regionalverkehre Start Deutschland GmbH zum Samstag, 1. August, vollständig in die DB Regio AG integriert. Die bestehenden Verkehrsverträge gehen auf DB Regio über und werden dort fortgeführt.
Was sich für Fahrgäste ändert
Im direkten Betrieb soll der Übergang möglichst reibungslos laufen. Ab Samstag tritt nach außen vor allem der einheitliche Markenauftritt von DB Regio in den Vordergrund. Für Reisende wichtig sind diese Punkte:
- Züge fahren weiter auf den bisherigen Verbindungen.
- Bestellte Leistungen im Regionalverkehr bleiben bestehen.
- Die bekannten Mitarbeitenden werden weiter eingesetzt.
- Verkehrsverträge werden von DB Regio übernommen.
Warum die Bahn den Schritt geht
Nach Angaben des Unternehmens soll der Betrieb durch die Eingliederung stabiler, wirtschaftlicher und zukunftsfähiger werden. Die Deutsche Bahn verweist außerdem darauf, dass Wissen, Erfahrung und betriebliche Kompetenz erhalten bleiben sollen, weil die regionalen Geschäftseinheiten der Start 1 zu 1 von den jeweiligen Bereichen der DB Regio AG übernommen werden.
Mehr Stabilität als Ziel
Gleichzeitig verbindet DB Regio die Integration mit dem Ziel, die Betriebsqualität zu verbessern. In einzelnen Regionen laufen nach Unternehmensangaben bereits seit Monaten Maßnahmen zur Stabilisierung. Dazu gehört etwa die Unterstützung mit zusätzlichen Lokführerinnen und Lokführern.
Für Pendler und andere Reisende ist damit vor allem entscheidend, dass der Betreiberwechsel zum Samstag, 1. August, ohne Einschnitte im Angebot erfolgen soll.
Autor:Cornelia Bauer aus Speyer |
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